01.11.14 13:18 Uhr
 586
 

Ukraine: Volkswehr in Donezk wehrt ukrainischen Panzer-Angriff ab

Die Volksmilizen der "Donezker Volksrepublik" haben einen Panzer-Angriff der ukrainischen Armee auf Gorlowka abgewehrt. Dabei seien mindestens zwei Soldaten getötet worden, weitere zehn wurden verletzt.

Außerdem wurden zwei Kampf- und ein Schützenpanzer beschädigt. Die Stellungen der Milizen seien nach deren Angaben außerdem verstärkt unter Artillerie-Feuer geraten.

Am morgigen Sonntag stehen in den beiden nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk Wahlen an. Diese Wahlen werden allerdings von der ukrainischen Regierung in Kiew nicht anerkannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angriff, Ukraine, Panzer, Donezk
Quelle: german.ruvr.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Mauer aus Rockern soll Donald Trump bei Amtseinführung schützen
Kein NPD-Verbot: Bundestagspräsident Norbert Lammert hält Urteil für richtig
Russland: Gewalt gegen Ehefrauen und Kinder im Erstfall jetzt legal

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.11.2014 14:07 Uhr von Reape®
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
es wird aber nicht zu wahlen kommen morgen, höchstwahrscheinlich. es wird entweder anschläge geben oder die truppen der SS galizien u.a. starten einen angriff auf die gebiete der ostukraine.
Kommentar ansehen
01.11.2014 15:47 Uhr von kallin80
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
FUCK YOU UKRAINE!

russland vor. macht kiew dem erdboden gleich!

drecks faschichsten!!!!
Kommentar ansehen
01.11.2014 20:55 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@Kritikpolizei das ist ein blödsinniges Schmierenblatt das das nachkräht was auch schon andere Medien krähen. Von objektiver Berichterstattung ganz zu schweigen. Man versucht alles als schlecht darzustellen, zb. das Militär bei den Wahlen anwesend sind, ich meine ist wohl logisch das wenn in einem Kampfgebiet Wahlen stattfinden dann auch Militär dabei ist und die Sicherung übernehmen. Würde die Ukraine ihre Truppen zurückrufen bräuchte kein Militär bei den Wahlen anwesend sein. Davon mal abgesehen wenn in Deutschland eine Terrorwarnung am Wahlsonntag ausgesprochen würde dann würden auch Polizei die Wahllokale sichern.

Dann die Sache "es steht ja vorher schon fest wer gewählt wird, natürlich Prorussen". Mein Gott, als man in Kiew die Präsidenten wegputschte wusste man auch schon wer danach an die Macht kommt, die Prowestlichen.

Das sind nur 2 Sachen die zeigen wie man versucht uns zu manipulieren und das wichtigste fehlt: keiner, aber auch wirklich keiner fragt was das Volk will. Es geht immer nur um Politiker, das muss so sein, das ist nicht rechtens, steht nicht im Vertrag ect.... aber Demokratie geht von Volke aus, es kann Gesetze/Verträge wieder aufheben wenn es das möchte weil ansonsten ist es eine Diktatur. Statts mit Militär loszuziehn hätte man Wahlen abhalten sollen, dann hätte man sich die ganzen Opfer sparen können.
Kommentar ansehen
01.11.2014 23:37 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ coffemaker
"Davon mal abgesehen wenn in Deutschland eine Terrorwarnung am Wahlsonntag ausgesprochen würde dann würden auch Polizei die Wahllokale sichern."
Mit einem entscheidenden Unterschied: von unseren Polizisten fühlen sich unsere Wähler nicht bedroht.

"aber Demokratie geht von Volke aus, es kann Gesetze/Verträge wieder aufheben wenn es das möchte weil ansonsten ist es eine Diktatur."
Nein. Solange das Volk Politiker frei wählen kann, die dies übernehmen, ist es eine Demokratie und keine Diktatur.
Kommentar ansehen
02.11.2014 02:29 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wer sagt denn, dass sich die östlichen Wähler bedroht fühlen?

Wurde ja auch ewig behauptet, die Bevölkerung sei gegen die Separatisten (was schon rein logistisch nicht sein konnte).

Bis man dann Videos zu sehen bekam, wo Massen von Bürgern den Separatisten zujubelten. Jubel für die "Befreier" habe ich dagegen nirgends gesehen.

Hier wird wieder was zugunster westlicher Propaganda verzerrt. Die leider vergisst, auf welch dubiose Weise die "Regierung" in Kiev an die Macht kam. Und zu welchen, ebenfalls dubiosen Zeitpunkten.
Kommentar ansehen
02.11.2014 07:28 Uhr von dasganze
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Kritikpolizei

dieser artikel im handelsblatt ist blanke propaganda und ziemlich schlecht recherchiert ... alleine schon von "vaeterchen russland" zu sprechen, zeugt von massivem unwissen seitens des schreibers ueber das thema russland - es heisst "muetterchen russland"!
Kommentar ansehen
02.11.2014 09:06 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
weiss die ukrainische regierung schon nach 2 monaten nicht mehr, was sie in minsk unterschrieben hat?
Kommentar ansehen
08.11.2014 10:31 Uhr von Trallala2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@CoffeMaker

Natürlich finden da keine freien Wahlen. Solche Wahlen sind nur ein Teil der Propaganda, damit solche Leute wie ihr eine Rechtfertigung haben.

Sicherung hin, Sicherung her, das Militär einer der Seiten ist immer ein Teil der Gewalt. Würdest du dein Kreuzchen an einer anderen Stelle machen wenn Anhänger der anderen Seite mit einer Waffe neben dir steht?

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Mauer aus Rockern soll Donald Trump bei Amtseinführung schützen
Flughafen BER kann 2017 nicht öffnen. Die Türen klemmen
Kein NPD-Verbot: Bundestagspräsident Norbert Lammert hält Urteil für richtig


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?