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Neue Terrorgefahr in New York: "Sprengsatz-Drohnen"

Das New York Police Departement ist sich relativ sicher, dass Terroristen in Zukunft Drohnen nutzen werden, um Sprengsätze und Waffen an ihnen zu montieren.

Schon heute gibt es Drohnen, die mit Waffen bestückt sind, welche man wie in einem Computerspiel per iPad abfeuern kann. Eine Bombe an den Flugrobotern zu montieren ist dann natürlich auch kein Problem.

Ein Problem ist allerdings, dass die Drohnen aus allen beliebigen Richtungen mit einer enorm hohen Fluggeschwindigkeit herangerast kommen und dann explodieren können.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, York, Sprengsatz, Terrorgefahr
Quelle: trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2014 12:38 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -1
 
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Und die ferngesteuerten Flugzeugmodelle oder Hubschrauber waren keine Gefahr?
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01.11.2014 12:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Enorm hohe Geschwindigkeit?

Gibt es etwa mittlerweile Drohnen mit Schubdüsen?
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01.11.2014 12:56 Uhr von der_trompete
 
+2 | -0
 
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Also Modell Hubschrauber und Flugzeuge haben Probleme mit der Traglast, die meisten fliegen nicht länger als ein paar Minuten während man für 200€ Drohnen bekommt die ne Digital Kamera Halten.

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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01.11.2014 13:13 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Die verbesserten Antriebe und Batterien machen es möglich. Aber die Drohnen sind nicht das Problem, sondern deren Steuerung. Störsender können Lufträume schützen, doch außerhalb der Ziele kämen es wohl zu größeren Schäden im zivilen Bereich.
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01.11.2014 13:38 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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Jammer installieren, schon schmieren die Dinger ab
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01.11.2014 16:16 Uhr von das kleine krokodil
 
+4 | -0
 
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@ kingoftf
Und was machst du wenn die Dinger komplett Autonom Fliegen (mit GPS oder auch GLONASS) die zu stören dürfte ein großes Problem sein. Weil dann Zivile Anwendung massiv Blockiert wird. Außerdem würde so eine Bomben Drohne ja wohl immer noch irgendwo explodieren (wohl nicht mehr beim eigentlichen Ziel, aber die chance das ein Schaden entsteht ist hoch)

Selbst Autonome Optische Navigation dürfte bei einigen Zielen mit einer Smartphone kamera direkt an der Drohne kein alzu großes Problem darstellen.
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01.11.2014 23:49 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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Das ist der Preis für "rechtsstaatlich" eingesetzte Tötungsmaschinen (ohne Prozess, ohne Anwalt, ohne Verteidigung).

Die Medaille hat immer zwei Seiten. Der Aggressor impliziert immer Gegenwehr und Gegen-Aggression.

Sehen wir nicht zuletzt an den Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten.

Wäre schön, die Verantwortlichen würden draus lernen. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass die nächste Stufe von Gewalt eingeläutet wird. Und so weiter und so fort.

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