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Falsch geschweißt: Angeblich müssen 700 nagelneue VW Passat in die Schrottpresse

Nach einem aktuellen Medienbericht hat der VW Konzern arge Probleme mit dem Produktionsanlauf des nagelneuen Passat.

Ein Schweißroboter soll bei 700 Karosserien falsche Schweißpunkte gesetzt haben, sodass alle 700 wieder in die Schrottpresse wandern mussten.

Da stets nur stichprobenartig kontrolliert wird, habe es verhältnismäßig lange gedauert, bis der Fehler aufgefallen sei, so der Bericht.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, VW Passat, Passat
Quelle: autobild.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2014 09:21 Uhr von skinny_al
 
+13 | -1
 
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Der Roboter sollte bei den großen Umfang mindestens eine Abmahnung erhalten. Wenn ein Mensch am Fließband steht und 700 Autos falsch montiert, muss der auch gehen. Nun bitte die gleiche Behandlung für Robots.
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01.11.2014 09:26 Uhr von nchcom
 
+6 | -0
 
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Nur die Rohkarosse muss wegen fehlerhafter Schweißpunkte verschrottet werden.
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01.11.2014 09:53 Uhr von hostmaster
 
+1 | -1
 
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01.03.2015 11:40 Uhr von Facts63
 
+1 | -1
 
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Nun, bei DEM VW Gewinn leicht verschmerzbar- aber man sollte schon fragen dürfen, das sowas überhaupt passieren kann...... Mal wieder einen Bachelor rangelassen , oder liegt es an systemischen Problemen.

Ein gewisser Dr Kroth von Reis Robotics ging und geht schon immer derart gegen Fachkräfte vor : " Wir liegen unter dem Tisch vor Lachen, wenn sich ein Hochqualifizierter bewirbt ........" Das Problem sitzt auch und trotz Übernahme von KUKA dort .

Sprich wenn man solche "Experten" hat, braucht man sich über nix zu wundern ...

[ nachträglich editiert von Facts63 ]

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