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Palästina: Deutschland will eigenständigen Staat weiter nicht anerkennen

Deutschland wird weiterhin bei seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem unabhängigen palästinensischen Staat bleiben.

"Wir sind der Überzeugung, dass das Ziel einer 2-Staaten Lösung nur durch Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern erreicht werden kann. Deshalb haben wir den palästinensischen Staat nicht anerkannt und haben derzeit auch keine Absicht", so Sawsan Chebil, Sprecherin des Auswärtigen Amtes.

Dagegen sehen Beobachter die deutsche Rolle in Sachen Palästina in der EU als zunehmend isoliert. Nachdem Schweden Palästina anerkannt hatte, könnten dies auch Frankreich, Spanien, Belgien, Irland und Portugal tun. Anerkannt wurde Palästina zuvor schon unter anderem von Bulgarien, Zypern und Malta.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Staat, Palästina
Quelle: german.ruvr.ru

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2014 08:36 Uhr von Borgir
 
+14 | -5
 
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Eine Anerkennung wäre mutig und ein Schritt in die richtige Richtung. Kein Wunder, dass Merkel und ihre Vasallen den Weg nicht gehen wollen. Richtig und Mutig sind Worte, die in deren Wortschatz nicht zu finden sind.
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01.11.2014 08:41 Uhr von syndikatM
 
+5 | -15
 
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01.11.2014 09:04 Uhr von soulicious
 
+10 | -3
 
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Als ob Merkel&Co die Eier hätten sich gegen Israel und somit auch gegen die USA zu stellen und solch einen Schritt auch nur wagen würden! :)

Aber da sieht man mal wie selbstbewusst andere Länder sind und einfach entscheiden, ohne sich vorher die Gnade vom Big Watcher einzuholen. Wie schön muss Souveränität für ein Land sein... Deutschland ist dazu einfach nicht in der Lage. Und ob Palästina oder andere Sachverhalte: je länger diese US-Bindung Deutschlands andauert, desto rückständiger und schädlicher wirkt es sich aus.
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01.11.2014 10:01 Uhr von tutnix
 
+0 | -0
 
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"eure" überzeugung interessiert nur keinen, weil wir alle wissen, das die nur geheuchelt ist.
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01.11.2014 10:11 Uhr von yeah87
 
+3 | -4
 
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Merkel entwickelt sich zum Staatsfeind mit Hass auf die Deutschen
Wennndis Usa nein sagt dann is das so
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01.11.2014 10:17 Uhr von Patreo
 
+1 | -3
 
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Der Vollständigkeitshalber für ,,Stimme von Russland" weitere Staaten, die Deutschland nicht anerkennt:
http://landkartenindex.blogspot.de/...
Darunter Taiwan und Autonome Republik Abchasien, welche von Russland aber anerkannt wird.
Nach der gängigen Theorie wären die Gründe dafür ,,Hass auf die Deutschen" und ,,Arschkriecherei" bei den Amerikanern. Andere Erklärungen gab es ja bisher nicht.
Daher wäre für mich persönlich die Frage offen, was die genannten Gründe sein sollen und wie weit andere Medien darüber berichtet haben?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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01.11.2014 13:00 Uhr von mcdar
 
+2 | -2
 
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...wohl schiss gleich als antisemitisch zu gelten und Israel zu verärgern...wieso nicht, schließlich haben Juden ihren Staat bekommen, sowie keine andere Religion auf der Welt, daher sollten die weitergeben, was ihnen selber zu Teil wurde.
...wäre vielleicht sinnvoll, die Welt nicht nach Ländern sondern nach Gemeinschaften aufzuteilen...
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01.11.2014 13:00 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -6
 
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Ich denke, dass Deutschland eher aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der EU isoliert wird als aufgrund der Palästina-Frage.

@ borgir
"Eine Anerkennung wäre mutig und ein Schritt in die richtige Richtung."
Sich alleine gegen eine Gruppe aggressiver, mit Messern bewaffneter Leute zu stellen wäre auch mutig und im Sinne der Zivilcourage sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch wäre es auch äußerst dämlich.
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01.11.2014 13:03 Uhr von Patreo
 
+1 | -3
 
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McDar du bist dir aber schon im Klaren darüber, dass nicht alle Juden religiös und nicht alle Israelis auch Juden sind?
Und wenn du doch nach Religion gehen würdest, so ist eine Vielzahl an muslimischer Staaten in erster Linie als islamische Nationen definiert einige davon wie Saudi Arabien oder der Iran beispielsweise ohne klare Trennung von Religion und Staat.
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01.11.2014 13:11 Uhr von bpd_oliver
 
+3 | -3
 
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Will nicht oder darf nicht?
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01.11.2014 14:03 Uhr von ElChefo
 
+2 | -6
 
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Eine richtige und gute Haltung unserer Politik.
Eine Lösung dieses Konflikts kann nur über Verhandlungen gefunden werden, die die unbedingte Akzeptanz Israels in seiner Existenz und als Verhandlungspartner einschliesst. Nur so wird ein Schuh draus.
Wie richtig diese Haltung ist kann man prima am hier gelieferten Meinungsbild ablesen. Immerhin - man kann prima Geisteskrankheiten wie das gute alte SIVS bei so manchem Kommentator diagnostizieren.
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02.11.2014 10:39 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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@Patreo
...ja, ist was dran, und wie schon der Herr Lieberman sagte, es ist kompliziert...der tobende Islam in der Welt macht es nicht leichter...nur im Talmud steht, wenn du eine Geldbörse auf dem Markt findest, auf dem lauter nicht-Juden sind, darfst du die behalten, ist auch keine Sünde, aber wenn es Juden sind, musst du diese zurückgeben. Nach Talmud sind alle andere minderwertig wie Nutztiere - Esel. Islam oder Judentum, im Prinzip ist es sehr ähnlich...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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02.11.2014 10:42 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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Ich bezweifle, dass es ausschließlich eine Religionsfrage ist.
Liebermann ist Rassist über seine Definition als Jude (nicht ausschließlich aus der Glaubensrichtung heraus). Er hält auch christliche Araber für minderwertig.
Darüberhinaus leben im Westjordanland auch Christen. In der Nähe von Hebron gibt es auch ein christliches Kloster (griechisch )

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