01.11.14 08:17 Uhr
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Kläranlagen können nicht verhindern, dass Mikroplastik im Wasser bleibt

Die meisten Kläranlagen sind nicht in der Lage, winzige Mikroplastik-Teile aus dem Abwasser zu filtern. Wie aus einer Untersuchung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung hervorgeht, kann die Belastung nur durch eine teure Schlussfiltration reduziert werden.

Mikroplastik-Teilchen sind weniger als fünf Millimeter groß und oft in Zahnpasta, Duschgels oder Kosmetika enthalten.

Mikroplastik ist ein ökologisches Problem, weil es Schadstoffe an sich bindet und in die Nahrungskette gelangt.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Filter, Kläranlage
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2014 08:56 Uhr von CabalSoul
 
+4 | -0
 
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Ich frage mich wie man auf die Definition kommt das Mikroplastik Teilchen < 5 mm sind.
Wenn dann müssten es wohl Teilchen die im Mikrometer Bereich also < 1 mm liegen.
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01.11.2014 09:35 Uhr von wmp61
 
+3 | -0
 
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Da haben NTV und Spiegel schlecht recherchiert.
Mikroplastik rangiert im Mikrometer- bis Nanometerbereich.
http://de.wikipedia.org/...
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01.11.2014 09:39 Uhr von Petabyte-SSD
 
+5 | -0
 
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Das Zeug kann den Planeten heilen.
In 100.000 Jahren ist das Zeug abgebaut, und die Seuche Mensch weg, weil sie sich selbst vergiftet haben.
Allein die dreckige Luft wenn es mal windstill ist, fast jeder heizt jetzt mit Feuerstätten wie im Mittelalter...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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01.11.2014 10:17 Uhr von opheltes
 
+2 | -2
 
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Was wir fuer Klaeranlagen haben, davon traeumt die ganze Welt.

Redet mal nicht alles schlecht hier...
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01.11.2014 12:49 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
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Ich habe auch einen Osmosefilter, aber der verhindert nicht, dass kontaminiertes Wasser in Nahrungsmittel gelangt.

Wird man seitens Regierung gegenüber den verantwortlichen Firmen überhaupt tätig? Wenn jemand seinen Wagen vor der Haustüre wäscht, ist das Ordnungsamt aber mal ganz zackig da.

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