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Spanische Urheberrechtsreform wird teuer für Google und Co.

Ab nächstem Jahr müssen Suchmaschinenanbieter in Spanien eine Gebühr zahlen, wenn sie Textauszüge von Autoren oder Verlagen verwenden.

Die Verabschiedung des Gesetztes wird von der Verlagsbranche und der Konservativen Volkspartei gestützt und begrüßt. Die linken Parteien, aber auch Vertreter aus Kulturkreisen befürchten dagegen eine Einschränkung der Freiheit und eine Bevorteilung großer Konzerne.

Google steht auf dem Standpunkt, gerade durch die Textauszüge und Verlinkungen für die Herausgeber höhere Besucherzahlen generiert zu haben und prüft nun die Optionen, wie man mit dem spanischen Recht umgehen wird.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Google, Spanien, Google+, teuer, Urheberrechtsreform
Quelle: heise.de

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