31.10.14 11:48 Uhr
 479
 

Google muss Schadensersatz für Dekolleté-Bild bei Streetview zahlen

Vor fünf Jahren hatte das Streetview Auto eine Kanadierin mit recht freizügigem Brustausschnitt im vorbeifahren fotografiert. Jahre später erkannte ein Kollege die Frau auf dem Bild und machte anzügliche Kommentare.

Die Frau hat daraufhin ihren Job kündigen müssen und eine Klage gegen Google erhoben. Ihr wurde vor Gericht in Montreal nun als Schadensersatz 2250 Kanadische Dollar zugebilligt. Eine Verpixelung des Bildes durch Google reichte nicht aus.

Das kanadische Gericht folgte in dieser Hinsicht einem Urteil aus der Schweiz und somit einem europäischen Vorbild gefolgt. Im Übrigen akzeptierte man auch nicht die Aussage von Google, die Frau hätte kein Recht auf Privatsphäre, da sie sich draußen fotografiert worden sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Google, Schadensersatz, Google+, Dekolleté, Streetview
Quelle: heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.10.2014 13:40 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Wo ist das Foto, damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann?
Kommentar ansehen
31.10.2014 15:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dann muss die Frau aber auch Schadensersatz an den Staat zahlen, wenn die sich so angezogen hat, das provokant ist.

Das Urteil ist Schwachsinnig hoch 10, Gesicht verpixeln und fertig
Kommentar ansehen
01.11.2014 01:52 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kann nicht ganz verstehen, dass die Frau ihren Job kündigen musste. Jemanden, der anzügliche Kommentare macht, kann man doch recht schnell zum Schweigen bringen.

Wenn es aber so war, sind 2250 CAD viel zu wenig.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Präsidentenwahl: Russlands Einmischung soll Trump zum Sieg verholfen haben
erfolgreichster YouTuber verarscht Fans und Presse
Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?