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Ungarn: Internetsteuer ist bereits am Ende

Der ungarische Ministerpräsident Orbán hat nach den Massenprotesten Abstand von der Einführung einer Internetsteuer genommen.

Die Demonstranten hatten befürchtet, dass eine Besteuerung des Internets den digitalen Ausbau des Landes behindert hätte, ferner befürchtete man eine weitere Beschränkung der freien Meinungsäußerung.

Die Steuer sollte sich auf 50 Cent pro Gigabyte belaufen, aber auf 2,30 pro Kopf und Monat beschränkt sein.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Ungarn, Meinungsfreiheit, Internetsteuer
Quelle: heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2014 12:54 Uhr von green_phoenix
 
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Wie sie sich jetzt auf diversen Internetseiten selber feiern... Als hätten sie den Welthunger besiegt oder Ebola ausgerottet.

Ist ja super, dass eine Demo mal was gebracht hat. Aber wie schnell der Ministerpräsident eingeknickt ist, zeigt auch, wie unwichtig diese Steuer ist/war. Er wollte es einfach versuchen, hätte es geklappt, wäre ein bisschen Geld in die Kassen geflossen. Jetzt hat es nicht geklappt und die Welt dreht sich für ihn auch weiter.

Nur die Menschen dort feiern sich jetzt und denken, sie hätten wirklich was bewegt. Hätte die Regierung gewollt, dass die Steuer kommt, wäre sie gekommen.
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01.11.2014 06:01 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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HURRA!
Keine Internetsteuer, aber immer noch keine Demokratie...

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