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Bielefeld: Gerichtsverhandlung gegen Mann, der seine schwangere Freundin erstach

Im Mai diesen Jahres wurde in Minden eine Mutter von zwei Kindern mit 31 Messerstichen in ihrer Wohnung ermordet. Vor dem Landgericht Bielefeld muss sich der Täter Ridvan M. nun dafür verantworten.

Der 24-Jährige hatte mit der getöteten Frau eine Beziehung. Als sie schwanger wurde, verlangte er die Abtreibung seines Kindes, denn seine Eltern hatten bereits eine Hochzeit mit einer anderen Frau arrangiert und 1000 Gäste für die Feier eingeladen.

Da die zweifache Mutter das Baby, dass der Angeklagte als "Schande" ansah, nicht abtreiben wollte, tötete er sie in ihrer Wohnung mit 31 Messerstichen. Ihm droht nun eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes, sein Anwalt spricht jedoch von einer Affekttat.


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WebReporter: wok..
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Mord, Bielefeld, Freundin, schwanger, Gerichtsverhandlung
Quelle: bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2014 11:42 Uhr von KingJosch
 
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Als Vater einer Tochter fühle ich mit den Kindern und man kann sich gar nicht vorstellen, was für einen Schaden dieser Mann angerichtet hat. Wenn ich das Wort "Ehre" nur höre, schwillt meine Halsschlagader zur Dicke eines Gartenschlauches an. Mir wäre es eine "Ehre" den Herrn über die Grenze seines Landes nach Hause zu bringen zu dürfen.
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31.10.2014 16:35 Uhr von psycoman
 
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Die einzige Schande ist hier der Täter. Hätte Ridvan M. mal lieber nicht mit der Frau geschlafen, wenn seine Eltern schon eine Hochzeit für ihn eingefädelt hatten. Oder wenigstens ein Kondom genutzt. Die "Schande" ist also einzig seine Schuld und die Forderung das Kind abzutreiben ist unehrenhaft. Ein richtiger Mann hätte zu seinen Tagen gestanden und, wenn er die Freundin schon nicht heiraten will, dann wenigstens für das Kind gesorgt.

Aber der feige Hund tötet lieber eine schwangere Frau und nimmt zwei Kindern die Mutter.

Hoffentlich schmort er lange im Gefängnis und später in der Hölle.

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