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Gespräche zwischen China und Afghanistan

Überraschend hat sich der chinesische Premier Li Keqiang mit dem afghanischen Präsidenten Ashraf Ghani Ahmadzai getroffen.

Damit versucht der derzeitige afghanische Präsident die nationale Gemeinschaft zusammen mit den Taliban in Afghanistan zu Friedensgesprächen zu bekommen.

Der afghanische Präsident sieht dies als notwendig an, um seine Regierung zu erhalten, die von den Taliban unter Beschuss genommen wird.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Afghanistan, Li Keqiang, Ashraf Ghani Ahmadzai
Quelle: foxnews.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2014 10:46 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -1
 
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Tja, von den Amis ausgenutzt, verarscht, kaputtgebombt, wieder zum grössten Exporteur für Opium gemacht, zur Aufrechterhaltung eines Märchens mißbraucht, sonst nix!

Da muss man sich wohl richtige Hilfe woanders holen, bei denen, die es nur ernster meinen können, als das Imperium.
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31.10.2014 11:35 Uhr von jschling
 
+0 | -2
 
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vorallem wird sich der Chinese nur für seine wirtschaftlichen Ziele interessieren. Eventuell mag man sich am Drogenhandel etwas stören (der ja auch chinesische Arbeitskräfte erfasst), aber dem Chinesen wird es herzlich egal sein, ob Mädchen mit 12 Jahren zwangsverheiratet werden ohne jemals eine Schule gesehen zu haben (Ziele, für welche wir gerne unser Leben aufs Spiel setzen, bzw von anderen armen Kreaturen setzen lassen *g*)
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01.11.2014 15:02 Uhr von ElChefo
 
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TinFoilHead

...du redest von Märchen, erzählst sie aber selbst.
...oder wie war das noch mit dem Opiumhandel? Als ob es je wenig gewesen wäre, was da her gekommen ist. Und wer den jetzt kontrolliert, das dürfte ja auch bekannt sein.

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