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Selbstversuch in New York wegen Sexismus: Aktivistin erhält Morddrohungen

Die Schauspielerin Shoshana Roberts hat in einem Selbstversuch entlarvt, wie oft Frauen in New York auf der Straße belästigt werden: In einem viel kommentierten Video kommt sie innerhalb von zehn Stunden auf 108 Mal (ShortNews berichtete).

Einige Stunden nachdem das Video auf YouTube veröffentlicht wurde, bekam die Anti-Sexismus-Aktivistin Morddrohungen.

Zudem hagelte es massive Hasskommentare über die Aktion der Frau.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: New York, Sexismus, Selbstversuch
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 15:33 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -1
 
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Sind die Dschihadisten irgendwie ansteckend?

Oder wieso ist Mord momentan so ziemlich für alles, was einem was nicht passt, die Lösung?
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30.10.2014 15:52 Uhr von mymomo
 
+3 | -0
 
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@stray
Das denke ich mir auch schon seit Tagen. Einfach nur noch lächerlich. Kann man gar nicht mehr ernst nehmen.
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30.10.2014 16:04 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -2
 
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Die Schauspielerin(!!!) Shoshana Roberts...

Mit wievielen ihrer Kollegen im Video zu sehen?
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30.10.2014 16:30 Uhr von PakToh
 
+3 | -7
 
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@The_Insaint Öhhhm, verstehst du die Aktion nicht oder ist dein Horizont so... eigneschränkt?

Natürlich hat da "Sexismus" zu suchen, mehr sogar, als bei den meisten anderen Orten wo der Begrif gebraucht wird!

Sie hat recht deutlich gezeigt wie oft sie grundlos sexistisch angegangen wird!

Und auch, wenn man eine Grenze zwischen einem nett gemeinten Flirt und einer Plumpen Anmache ziehen muss und ich letzteres als Sexuelle Belästigung einschätzen würde, gibt es hier mehr als genug Fälle, wo es mehr as eindeutig ist, dass sie Belästigt und Sexistisch angegangen wurde.

Und wenn du behautest die Aktion sei ein Witz gewesen, solltest du das auch mal begründen und nciht eifnach nur irgendwas durch die Gegend behaupten ohne eine vernünftige Argumentation!
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30.10.2014 23:50 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Dachte bisher immer, Flirt wäre etwas, was von beiden Seiten genährt wird.

Und dass minutenlanges Hinterherlaufen eine gängige Anmache ist, weiss ich auch erst seit eben.

Sexistisch kann man das insofern nennen, als mit ziemlicher Sicherheit ein Mann, unterwegs auf gleicher Strecke diese Art des "Flirtens" nicht induziert hätte.

Auch wenn ich das Ganze nicht so streng sehen würde wie diese Mrs. Roberts, so ganz grundlos beklagt sie sich nicht.

Ein Freund von mir machte letztens einen Selbstversuch: Er trat als Mädel in einem Chat auf. Und war hinterher geplättet, was das für ein Unterschied ist.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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01.11.2014 07:08 Uhr von frederichards
 
+0 | -0
 
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Die macht auch das Licht aus beim Sex, wenn sie das schon abturnt.

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