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Signal Iduna: Individelle KFZ-Versicherung durch Fahrstilanalyse

Per Smartphone-App und Bluetoothdongle will die Signal Iduna den Fahrstil erfassen und auswerten. Anhand der Daten soll dann ein Versicherungstarif individuell ermittelt werden.

Das Angebot richtet sich an Fahrer unter 30 Jahren und soll eine Beitragsermäßigung bis zu 25 Prozent möglich machen. Infos und Tipps zum besseren Fahrverhalten kann der Teilnehmer direkt aus der App ersehen.

Signal Iduna kooperiert bei diesem System mit TomTom, die den Bluetooth Dongle liefern. Es werden keine GPS-Daten gesammelt, aber man will die Daten wohl an Autobauer, Leasingfirmen und Pannendienste weiter geben können.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Versicherung, Signal, KFZ
Quelle: heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 16:35 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -1
 
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Jo, und manche schnallen sich Spyphones um den Arm und lassen ihre Vitalwerte von Apps messen, beim Sport z.B.
Gut, das die alle niemals persönlich betroffen sein werden, z.B. bei chronischen Beschwerden durch erhöhte Beitragstarife bei der Krankenversicherung, rofl

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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30.10.2014 16:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -3
 
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Wenn man einen guten Draht zu den Eltern hat, können diese sich auch ganz einfach einen Zweitwagen anmelden.
Dadurch hat man die hohen Beiträge ebenfalls umschifft.

Bei Fahranfängern, bei denen es auch meistens beruflich/finanziell noch nicht so gefestigt aussieht, könnte es durchaus Anreize bieten, wenn man durch vorausschauendes Fahren von der Versicherung geringer eingestuft wird und dadurch weniger zahlen muss.

Trotzdem und auch deswegen habe ich da so meine Probleme damit und stimme da auch mit TinFoilHead überein.
Wenn die Versicherung durch meine Fahrweise ein quasi "Risikoprofil" von mir erstellt, wer gibt mir dann die Gewährleistung, dass ich nicht möglicherweise in anderen Versicherungstarifen (Haftpflicht bspw.) nicht höher eingestuft werde?
Der Kunde hat einen aggressiven Fahrstil, also neigt er zu Agression, folglich setzen wir die Haftpflicht auch etwas höher an, da er ja schnell jemand anderem was kaputt machen könnte usw.
Wehret den Anfängen...
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30.10.2014 20:07 Uhr von MiaCarina
 
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" Es werden keine GPS-Daten gesammelt, aber man will die Daten wohl an Autobauer, Leasingfirmen und Pannendienste weiter geben können."

Also... werden sie doch gesammelt, um sie eben dann Autobauern, Leasingfirmen und Pannendienste geben zu können?

Im Original auch nicht wirklich klar.. "da keine GPS-Daten erfasst werden. Allerdings speichert der Link 100 Daten zwischen,"

Was genau wird denn nun gespeichert?
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30.10.2014 20:49 Uhr von kuno14
 
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irgendwann(Wohl bald)musst du deine dna überall freiwillig abgeben..........
der überwachte bürger ist der sichere bürger........
und 89 sind deswegen haufenweise leute auf die strasse gegangen......
ok damals war die technik der überwachung echt primitiv.
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30.10.2014 21:10 Uhr von Jlaebbischer
 
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Na, da werden sich die Leasingfirmen aber die Hände reiben. Jetzt können sich nicht nur jeden Mikrokratzer für Strafzahlungen nutzen, sondern auch jedes "riskante" Fahrmanöver.

Bei mir kommt jedenfalls kein Versucherungsdatenschreiber rein, solange die nicht Pflicht sind.
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30.10.2014 21:38 Uhr von Rechtschreiber
 
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Genial! Ich kleb das Teil unter einen Bus :)

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