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Chef von Volkswagen will das Internet nicht Apple und Google überlassen

Die deutsche Wirtschaft soll sich bei der Entwicklung von vernetzten Autos nicht von großen Konzernen wie Google oder Apple abhängig machen, fordert der Chef von VW, Martin Winterkorn. Ähnlich sieht es auch der Vorstand bei Daimler.

Den Vorstände der deutschen Autobauern geht es hierbei um den Zugriff auf die Daten und den Datenschutz.

Dabei werden aber Kooperationen mit amerikanischen Technologiefirmen nicht völlig abgelehnt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Chef, Google, Apple, Google+, Volkswagen
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 15:41 Uhr von Daffney
 
+3 | -1
 
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Als ob VW kein Interesse an Nutzerdaten hätte. Besonders wenn es um Regressforderungen der Kunden geht. Dann ist es praktisch zu wissen, ob der Kunde das Auto über alle Maßen beansprucht hat. Hier und da mal eine Vollbremsung wegen überhöhter Geschwindigkeit vollführt hat. Da sind doch Daten vom ABS, ESP, GPS und generell dem Boardcomputer Gold wert. Erst recht, wenn sie sich besonders einfach übermitteln lassen.
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30.10.2014 15:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Ob meine Daten nun VW, Apple oder Google hat - alle drei hören sich nicht so gut an.
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30.10.2014 16:35 Uhr von NilsGH
 
+3 | -1
 
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"Den Vorstände der deutschen Autobauern geht es hierbei um den Zugriff auf die Daten und den Datenschutz."

Bis vor das "und" stimmt der Satz. Denn mit Daten lassen sich ja gute Geschäfte machen. Genau deswegen will VW da mithalten. Einen anderen Grund gibt es nicht.

Ach, doch: Die "Eigenproduktionen" von Opel, VW und Co. kosten in der Regel ein Vielfaches von standardisierten Produkten. Radio mit Navi gefällig? Bei Audi zum Schnäppchen-Paketpreis von "nur" 600 Euro zzgl. dem Rest des Pakets. Kartenmaterial fürs Navi? Klar, alle zwei Jahre nochmal 189,- € pro DVD (enthält nur DACH).

Wenn da jetzt eine Standardplatine mit Android Betriebssystem drin wäre, würde jeder Kunde schnallen, dass die keine 30,- Euro Herstellungskosten hat. Kartenmaterial wird auch von google gestellt. Oder ggf. eben eine App von Navigon oder TomTom zu ~ 70,- € (wenn´s hoch kommt).

Da wäre es schwer, dem Kunden ein Autoradio zu 600,- Euro aufwärts anzudrehen.

Zum Titel der News: Ich fragte mich anfangs wirklich, warum VW jetzt eine eigene Suchmaschine, ein eigenes Betriebssystem für Mobiltelefone und weitere Produkte der Digital Economy herstellen will. Die Überschrift könnte besser formuliert sein.
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30.10.2014 20:49 Uhr von porto4
 
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Gibt es denn schon ein VW-eigenes OS für das WWW ?

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