30.10.14 13:16 Uhr
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China: Militär mischt bei Kampf gegen Ebola mit

Das chinesische Militär hat jetzt angekündigt, sich beim Kampf gegen das Ebola-Virus beteiligen zu wollen.

Damit möchte China eine aktive Rolle bei der Bekämpfung der Krankheit in Westafrika einnehmen.

Unter anderem wird die Versorgung der dortigen Lage durch ein medizinisches Team sowie gewährleistet. Des weiteren wird eine Versorgungseinrichtung mit 100 Betten errichtet, was eine bestmögliche Versorgung gewährleisten soll.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Kampf, Militär, Ebola
Quelle: english.peopledaily.com.cn

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 13:38 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -2
 
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Passt mal auf, die Chinesen haben da in ein paar Stunden/Tagen eine Isolierstation für 100 Leute hingestellt(Natürlich nicht uneigennützig, gehört den Chinesen doch fast schon soviel von Afrika, wie von den USA)

Was die UN und die gesamte "zivilisierte" westliche Welt bis heute nicht hinbekommen hat.

Aber wenn es um Kriege geht, dann kann man in Stunden/Tagen komplette kleine "Städte" aus dem nichts erschaffen, in denen die Soldaten dann leben, von dort aus in die Kämpfe ziehen.
Dann kann man soviel Geld locker machen...
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30.10.2014 13:58 Uhr von HumancentiPad
 
+3 | -0
 
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"...durch ein medizinisches Team sowie gewährleistet."???

Das sowas durchkommt bei den Checkern.....
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30.10.2014 16:38 Uhr von NilsGH
 
+1 | -0
 
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Wer trinkt hier wieder bei der Arbeit? Die Newschecker oder der Autor?

Der dritte Absatz ergibt keinen Sinn.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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30.10.2014 17:56 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ TinFoilHead

Haben die USA schon vor Wochen.
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31.10.2014 09:30 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Aber wenn es um Kriege geht, dann kann man in Stunden/Tagen komplette kleine ´Städte´ aus dem nichts erschaffen, in denen die Soldaten dann leben, von dort aus in die Kämpfe ziehen.
Dann kann man soviel Geld locker machen..." (TinFoilHead)
Da geht es um eingespielte und organisierte Teams, denen für ihr Wirkkraft eine entsprechende Lebensgrundlage zur Verfügung gestellt werden muß.
Diese Wirkkraft entfaltet die bloße Geldüberweisung in die entsprechenden Gegenden nicht.

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