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Apple-Boss Tim Cook outet sich: "Ich bin stolz, schwul zu sein"

In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift "Businessweek" hat sich Apple-Chef Tim Cook als homosexuell geoutet.

"Ich bin stolz, schwul zu sein", schreibt er darin und fügt hinzu: "Schwul zu sein, hat mir ein tieferes Verständnis darüber gegeben, was es heißt, zu einer Minderheit zu gehören."

Ein paar seiner Kollegen wussten dies bereits, so Cook und niemand behandelte ihn anders. Das Comig-Out falle ihm dennoch schwer, aber er gäbe gerne ein Stück Privatsphäre auf, wenn er damit andere Homosexuelle unterstützt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Apple, Boss, schwul, Tim Cook
Quelle: huffingtonpost.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 13:07 Uhr von DEvB
 
+15 | -2
 
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Ist das jetzt irgendwie neu? Das wußte man doch schon vorher, oder?

Hier: Nach kurzer Googlesuche ein über 3 Jahre alter Artikel: http://www.queer.de/...
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30.10.2014 13:09 Uhr von Johnny Cache
 
+19 | -1
 
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Und daran ist jetzt was genau neu? Daß der schwul ist doch schon seit ewigen Zeiten bekannt.
Übrigens bin ich stolz darauf hetero zu sein... kein Ahnung warum, aber schön mal keiner Minderheit anzugehören.
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30.10.2014 13:14 Uhr von TinFoilHead
 
+39 | -14
 
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Seltsam, war bis jetzt nicht sonderlich STOLZ darauf, HETERO zu sein, weils für mich halt so ist.
Aber Nicht-Heteros scheinen ja eine spezielle Gattung zu sein, so daß viele regelrecht stolz auf ihre Sexualität sein müssen, weil man in diesen Kreisen ja auch ständig mit seiner Sexualität hausieren gehen muss, andere Menschen damit nerven...

Was interessiert es die Welt, wo Tim Apple Cook seinen Aal hinsteckt, verdammt!
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30.10.2014 13:29 Uhr von Purposer
 
+17 | -6
 
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Vögelt doch mit wem ihr wollt, aber hört doch bitte mal auf die Menschheit damit zu belämmern.
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30.10.2014 13:40 Uhr von PakToh
 
+11 | -19
 
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@Craven777 Und wegen solchen Leuten wie dir fällt es Menschen immer noch schwer sich zu outen, armselig sowas!

Ja es ist nciths besodneres Schwul u sein, aber wenn dann solche Kommentare wie von dir kommen wird es das, anstatt einfach seine Klappe zu halten wird dann direkt rum gemault...

Zur Kenntnis nehmen und abhaken - fertig!
DANN würde es auch nichts besonderes mehr sein!
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30.10.2014 14:28 Uhr von Maedy
 
+4 | -6
 
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Natürlich nicht neu,dass Herr Cook schwul ist,aber besonders in den USA ist es scheinbar immer noch nötig, dazu Stellung zu nehmen,weil man das nicht ernst nimmt,als Krankheit o.ä. betitelt.
Hierzuland ist es auch nicht besser-habe selber erlebt wie jemand die Homosexualität einer Verwandten als *ist nur eine Phase* bezeichnete.
Es ist also doch nachvollziehbar,dass es Homosexuelle gibt,die sich outen müssen,wenn der Umstand der sexuellen Ausrichtung nicht als normal angesehen wird.
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30.10.2014 14:32 Uhr von GroundHound
 
+17 | -2
 
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Stolz sollte man nur auf etwas sein, was man selber erreicht hat.
Homosexualität ist jedoch Veranlagung.

Ich bin selber schwul, aber warum sollte ich darauf stolz sein? Stolz bin ich auf meine Arbeit,

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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30.10.2014 14:48 Uhr von FallingHorizon
 
+7 | -2
 
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Wie oft will der sich eigentlich noch outen? Wird bald wieder nen neues Produkt enthüllt und man brauch etwas mitleiderregende und nach Symphatisanten heischende publicity um über die Knickleuchte -Stäbchen Smartphones hinweg zu heucheln?
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30.10.2014 17:31 Uhr von maexx
 
+2 | -3
 
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wann gibt es endlich Medikamente gegen "schwul sein"
Das muss doch Neurologisch heilbar sein. :)
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30.10.2014 17:51 Uhr von borussenflut
 
+7 | -1
 
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Und wieso schafft es so eine unwichtige Privatnachrichtt in die Medien ?
Wen interessiert das , das ist doch allein seine Sache , wenn er anderen Herren sein Ding in den
Darm steckt.
Solange die Homosexuellen solch einen Hype
um die Sache machen ist das ganze noch lange
nicht normal.
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30.10.2014 18:32 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -0
 
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Mist. Ich bin bi. Jetzt fühle ich mich total ausgegrenzt. Und isoliert. Nicht ernstgenommen. Ich... ich... ... Also eigentlich ist mir das völlig egal. Mich interessiert, was ich in meinem Schlafzimmer tue. Und maximal noch, was diejenigen tun, die es da mit mir tun...

Aber bei allen anderen ist mir das völlig egal.
Ich hab auch noch nie eine Mistgabel angesteckt und zum Kreuzzug gerufen. Weder wegen Sexualität, Konfession, Bildungsgrad oder wegen der Windrichtung oder des aktuellen Wetterberichts.

Wahrscheinlich bin ich halt einfach nicht wichtig genug für die Weltnachrichten. Und mein Märtyrertod für die "richtige Sache" (was auch immer die wäre) würde sowieso als Randnotiz neben der neusten *Trendthema*-News untergehen.

Von daher lebe ich einfach weiter und lass auch die anderen einfach weiterleben...
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30.10.2014 19:24 Uhr von salabimm
 
+4 | -3
 
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<Hier Namen einfügen> outete sich als homosexuell.
=> Beifall aus allen Reihen, Paraden, Feuerwerk und Livemusik für alle.

<Hier Namen einfügen> outete sich als heterosexuell.
=> PERVERSLING!!! POLIZEIIII!!!!
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30.10.2014 20:05 Uhr von kuno14
 
+0 | -1
 
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ich bin stehpinkler,bin so klein das fällt nicht auf..........
carnap respeckt für dein outing.auch ich gehör dazu...........
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30.10.2014 20:32 Uhr von Klugbeutel
 
+6 | -3
 
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Mit dem Schwanz in der Scheiße anderer Männer herumzustochern, oder sich in den Arsch pimpern zu lassen - das ist auch wirklich etwas worauf man stolz sein kann! Ein wahrer Held!
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30.10.2014 23:32 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Das mit dem stolz sein finde ich auch befremdlich. Traurig, dass Schwule lange Zeit so übel behandelt wurden (und in manchen Ländern noch werden).

Aber sind sie deshalb zwingend eine nun zu bejubelnde Elite? Und wenn man aufs Schwul-Sein stolz sein soll - muss man sich dann fürs Nicht-Schwul-Sein schämen?

Vielleicht ist er auch nur stolz darauf, dazu zu stehen. Das wiederum könnte ich begreifen.
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30.10.2014 23:37 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -3
 
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So, zuviele Fragezeichen. Hat mir doch keine Ruhe gelassen.

Im Original
(http://www.businessweek.com/...)
sagt er:
"So let me be clear: I’m proud to be gay, and I consider being gay among the greatest gifts God has given me."

Begründung u.a.
"It’s made me more empathetic ..."

Wenn man das Original liest, bekommt man ein anderes Bild von seiner Idee. Und den Eindruck, dass er eher ein bescheidener Mensch ist.
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31.10.2014 00:07 Uhr von mrshumway
 
+3 | -0
 
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Warum stolz darauf? Steht er damit von moralischen, ethischen oder empathischen Standpunkt aus über Heteros? Wo setzt er den Messpunkt an, über dem er zu stehen glaubt, wenn er sagt, dass er empfindsamer ist?

Ich mit meiner heterosexuellen Einstellungen bin zufrieden und befriedigt, fühle mich geliebt und gebe das zurück. Aber warum soll ich dieses Genießen meiner Entscheidung als Stolz definieren? Es würde nicht das treffen was ich empfinde. Stolz passt imho nicht in diesen Kontext.
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31.10.2014 02:38 Uhr von Momortui
 
+1 | -0
 
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---und ich schäme mich hetero zu sein.

Wäre es nicht ein Traum ... gäbe es doch nur noch Schwule - dann wäre der geschundene Planet Erde die größte Krankheit nach spätestens einem Jahrhundert los.

So muß die Natur immer wieder auf´s Neue versuchen das Übel zu bekämpfen (HIV - H5N1 - Ebola - Pest - etc.) Leider hat bisher nichts geklappt - aber bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zu letzt - oder der Mensch.
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31.10.2014 03:38 Uhr von Momortui
 
+0 | -1
 
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@Hibbelig

Ich habe den Eindruck, da ist etwas missverstanden worden.
1. Ich bin keine Feministin - habe aber auch nichts gegen Frauenbewegungen - vorrausgesetzt sie sind schön rhythmisch.
2. O.K. - zugegeben man (frau auch nicht) kann es dem Nick nicht unbedingt entnehmen (da Plural und geschlechtsunspezifisch) ich bin maskulin und möchte keinerle Unterstellungen ich gehöre zur "dunklen Seite der Macht" !
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31.10.2014 10:35 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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Noch einer der meint das sei so wichtig das man es jedem auf die Nase binden müsse.
Er muss damit leben.

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