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Pharmakologischer Jungbrunnen: Rapamycin soll an alternden Hunden getestet werden

Ende der 1960er Jahre wurde der Wirkstoff Rapamycin in einer Bodenprobe auf den Osterinseln gefunden und galt lange Zeit sozusagen als pharmakologischer Jungbrunnen. Tierversuche an Mäusen zeigte, dass die Tiere durch das Rapamycin deutlich länger lebten.

Ob diese Wirkung auch beim Menschen eintreten würde, ist ungeklärt, da es keine weiteren Forschungen in diese Richtung gab, unter anderem wegen der Nebenwirkungen. Doch nun wollen die Forscher Matthew Kaeberlein und Daniel Promislow von der University of Washington einen neuen Versuch starten.

Diesmal soll der Wirkstoff an alternden Hunden, da diese den alternden Menschen viel ähnlicher wären als Mäuse. So würden die Tiere an ähnlichen Krankheiten leiden. In einer ersten Versuchsreihe sollen 30 Hunde von Privatpersonen getestet werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hund, Medizin, Jungbrunnen
Quelle: spektrum.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 12:24 Uhr von losmios2
 
+1 | -1
 
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"Diesmal soll der Wirkstoff an alternden Hunden..........., da diese den alternden Menschen viel ähnlicher wären als Mäuse."

was, getestet?

anprobiert?

ins gesicht gepustet?

wir werden es nie erfahren xD
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30.10.2014 12:33 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -1
 
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Pharmakologischer Jungbrunnen

Wer mit sich selbst und dem natürlichen Alterungsprozess nicht klarkommt und es braucht....
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30.10.2014 14:02 Uhr von FlatFlow
 
+4 | -1
 
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Welche Nebenwirkungen traten auf?
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30.10.2014 14:08 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -0
 
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Pharmakologischer Jungbrunnen

Obwohl, es gibt ja einen riesigen Absatzmarkt.
All die "Promis"(A-Z "Promis"!).
Die aus heutiger Sicht wohl schon am Besten mit 19 angefangen hätten, alles dafür zu tun, wieder wie mit 18 auszusehen...

Auch wenn man dann irgendwann aussieht wie ein Alien, oder so...
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31.10.2014 00:43 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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01.11.2014 07:23 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ Sag_mir_Quando_sag
Man braucht kein Rapamycin dazu, die gleichen Effekte passieren in den Zellen wenn der menschliche Körper einer richtigen Nahrungsknappheit unterworfen wird.

Ein Mensch kann problemlos 24 bis 48 Stunden lang auf Nahrung verzichten, die Zufuhr von ungesüßtem Wasser ist aber wichtig.

Man müsste dazu quasi "fasten", also aufhören Eiweiß zu sich zu nehmen.

Der Körper fährt dann alle paar Tage oder auch nur jede Woche (z.B. von Freitag Abend bis Montag früh)in diesen Modus.

Heutzutage hat man "Hunger" nachdem man für 6 Stunden mal nichts gegessen hat, durch diese ständige Verfügbarkeit von Nahrung muss der Körper nie an seine Reserven ran und kann sie in der Zeit wieder zum kleinen Teil abbauen.

Es kann sein dass gerade das zu Diabetes führt da der Körper für die Funktion des Ausgleichs der Zuckermenge im Blut nicht mehr wirklich selbst in dem natürlichen Maße verantwortlich ist.

Ein mal im Jahr zu fasten und das auch nur wenn es hell ist ... das ist sinnlos. Man wird dadurch nicht gesünder, es ist eher das Gegenteil der Fall, wenn man am Abend ist dann wird man dick. (das ist alles so scheinheilig wie alles was irgend welche Kirchen/Glaubensgemeinschaften machen)

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