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"Avengers 3" erhält zwei Teile - Clip aus "The Avengers: Age of Ultron" online

Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios gab vor kurzem kommende Verfilmungen bekannt (Shortnews berichtete). Der dritte Avengers-Film wird "Avengers: Infinity War" lauten und in zwei Teilen erscheinen. Zu "The Avengers: Age of Ultron" wurde ebenfalls ein neuer Clip veröffentlicht.

Außerdem wurden die US-Kinostarts unter anderem von "Captain America 3: Civil War" (6. Mai 2016), "Doctor Strange" (4. November 2016), "Guardians of the Galaxy 2" (5. Mai 2017), "Thor 3: Ragnarok" (28. Juli 2017) und "Captain Marvel" (6. Juli 2018) bekannt gegeben.

Ein "Black Widow"-Solofilm mit Scarlett Johansson ist derzeit nicht vorgesehen. Chadwick Boseman wird die Rolle des "Black Panther" im gleichnamigen Film übernehmen. Zu "Doctor Strange" wird Scott Derrickson Regie führen und Benedict Cumberbatch wohl die Hauptrolle spielen.


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WebReporter: richy7
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Clip, The Avengers, Avengers: Age of Ultron
Quelle: cinefacts.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 12:00 Uhr von h1111
 
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Ich kanns nicht glauben, wird das solangsam Standart um den Kinobesucher mehr zu "melken"?

Harry Potter, Twilight, Der Hobbit, Tribute von Panem und jetzt auch noch Avengers...

Ich hasse es ins Kino zu gehen, einen offenen Schluss zu haben und dann ein Jahr warten zu müssen um Teil zwei zu sehen.
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30.10.2014 13:00 Uhr von Maverick Zero
 
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Filme scheibchenweise verkaufen.

Was bei Wurst klappt ist bei Film, Musik und Geschichten nur nervig.

Am Ende schreit die Contentmafi.. ähm... -industrie dann aber laut, wenn die Besucherzahlen im Kino zurückgehen und die Verkaufszahlen bei den DRM-verseuchten DVDs und BluRays nicht stimmen.

Wirklich furchtbar....

Können die sich nicht einfach mal darauf konzentrieren, tolle Geschichten zu erzählen und den Markt sich selbst überlassen? Würde der zahlende Kunde gegenüber dem "Raubkopierer" nicht nur ausschliesslich(!) Nachteile haben, dann würden nach und nach auch die Verkaufszahlen hochgehen. Würden mehr qualitativ hochwertige Filme produziert werden, bei denen es nicht nur darum geht, möglichst teure Schauspieler vor der Kamera herumhampeln zu lassen oder möglichst aufwändige Computergrafiken zu zeigen, dann wären auch mehr Leute an den Filmen interessiert.
Aber seit einiger Zeit schon zeigt die Contentindustrie, dass es nur darum geht, dem naiven Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen und anschliessend ihm ins Gesicht zu spucken.

Genau das ist es, was gemacht wird. Dem ehrlichen Kunden wird ins Gesicht gespuckt.

Pfui!
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30.10.2014 13:42 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ Maverick Zero
Wie überraschend das kapitlistische Firmen auf Geld aus sind.....
Ehrlich, dass ist dein Kritikpunkt?

Du arbeitest bestimmt Ehrenamtlich.

@Thema
Viel schlimmer als einen Film in zwei Teile aufzuteilen, ist doch Ok.
Bei einem klassischem 3 Std. Film hat man:
-30 bis 40 min Einleitung
- 120 min Hauptteil
-20 bis 30 min Finale
Ist die Geschichte aber zu umfangreich gibt es drei Möglichkeiten.
a) Überlänge
wenn das nicht reicht
b) Aufteilen
oder, und das ist die schlechteste Alternative
c) in den letzen 60 min des Films alles reinzuquetschen, was eigentlich noch 120 min gerechtfertigt hätte.

Bei c) sieht das dann immer so aus, als hätten die nicht auf die Zeit geachtet und müssen irgendwie die Geschichte logisch beenden.
Da doch lieber a) oder b) !
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30.10.2014 14:14 Uhr von nexuscrawler
 
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@Steel_Lynx

Ja, der klassische 3!?!? Stunden Film, ist wohl eher ein klassischer 2 Stunden Film, vielleicht auch mal 140min, aber 3 Stunden SIND schon Überlänge.

Davon mal ab...ja, ist besser nen Film mit Überlänge und gesplittet, als reingequetscht, auch finde ich die Sequel Geschichte nicht sooo schlim, wie bei Spielen wird hier auf ein gutes Pferd gesetzt, ist nur zu hoffen, dass es nicht tot geritten wird!
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30.10.2014 14:32 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ nexuscrawler
Dachte bei Überlänge eher an solche Filme wie:
Herr der Ringe (R.d.Königs) 201min
Titanic 194min

Aber hast natürlich recht. Wobei laut definition wird bei einem Film zwischen 115 und 135 min. Spricht man schon von Überlänge.
Aber heutzutage ist ja 2-2,5 Std. schon normal.

Ps.: 3 Std. war einfacher zu rechnen. Bin halt auch manchmal faul :-)
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30.10.2014 15:46 Uhr von Maverick Zero
 
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Nein, das ist nicht mein Kritikpunkt.
In den Filmen steckt viel Arbeit die auch entsprechend entlohnt werden will. Ehrenamtlich funktioniert das nicht. Sowohl Schauspieler als auch Regisseure und Co. wollen am Ende vom Tag dann auch noch ihre Familien ernähren.

Mein Kritikpunkt ist der, dass die Medienindustrie versucht über Maßnahmen den Gewinn zu steigern, die am Ende nur zu einer Minderung des Gewinns führen. Dieses Ergebnis wird dann aber nicht zum Anlass genommen, andere Strategien auszuprobieren, sondern im Gegenteil noch verstärkt auf den Holzweg zu setzen und sich dann zu beklagen und obendrein noch die verbleibenden Kunden zu ärgern.

Das fängt bei ganz einfachen Dingen an: Ich kaufe mir eine Bluray. Lege ich diese in meinen Computer kann ich wegen der Verschlüsselung den Film nicht schauen - obwohl meine Player den notwendigen Codec abspielen können.
Ist dieses Problem überwunden, muss ich mir zwangsweise Trailer, Werbung und Copyright Standbilder anschauen, die ich nicht haben will - ich kann/darf das nicht überspringen.
Ich möchte den Film auf meinem Laptop weiterschauen, da meine Frau im Fernsehen Tagesschaut gucken will.
Geht nicht, da mein Laptop kein Bluray-Laufwerk besitzt und ich dank Verschlüsselung und entsprechender Gesetze den Film nicht auf den Laptop kopieren und/oder streamen kann/darf.
Hätte ich mir den Film illegal im Netz besorgt, wäre ich - alleine was das Abspielen angeht - besser dran gewesen.

Bin ich nun von dieser Praxis genervt und kaufe keine weiteren Filme, so werden die dadurch ausbleibenden Verkaufszahlen zum Anlass genommen zu erklären, dass die vielen "Raubmordkopien" am Ausfall schuld sind und es werden noch mehr Kundengängelungen eingebaut.

Das ist irgendwie bescheuert.

Ich für meinen Teil bin gerne bereit, sogar mehr Geld auszugeben, als DVDs und BluRays derzeit im Handel kosten. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Aber ich darf dafür, dass ich bezahlt habe nicht gegenüber dem "Raubmordkopierer" schlechter gestellt werden. Das darf einfach nicht sein. Das ist falsch.

PS: Es ist zudem sehr interessant zu beobachten, dass die Filmindustrie aus der Geschichte der Musikindustrie nichts gelernt hat. Dort hat man auch vor Jahren versucht alles mit DRM zuzupflastern - es gab sogar die Situation, dass eine Audio-CD beim Einlegen in einen Computer diesen absichtlich beschädigte. Inzwischen kommt man von dieser Idee wieder ab und - wie durch ein Wunder - ist die Musikindustrie nicht zusammengebrochen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Kunden freuen sich, dass sie unkompliziert ihre Musik online kaufen und auf verschiedene Geräte kopieren können. Beim Kauf von CDs und Schallplatten(!) wird gerne gleich eine digitale Version mitgeliefert. Das muss doch der Weg sein! Oder nicht?
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30.10.2014 16:48 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ Maverick Zero
D.h. also, das der Nachteil des Kopierschutzes für dich größer ist, als eine Straftat zu begehen?
Sagst ja selbst: "Würde der zahlende Kunde gegenüber dem "Raubkopierer" nicht nur ausschliesslich(!) Nachteile haben" (Post1)
Ich finde, etwas legal zu erwerben, statt es zu klauen ist kein Nachteil.

Natürlich ist es Bescheuert. Da wiederspreche ich dir ganz und garnicht. Aber sich darüber aufzuregen, dass eine Firma versucht ihre Gewinne zu optimieren, ist wie Eulen nach Athen zu tragen.

Und um deinem Beispiel was hinzu zufügen (Post2):
Dein ganzes Problem mit dem BlueRay-Abspielen läst sich doch lösen wenn du dir einfach 2 BluRay-Player und einen zweiten Fernseher zulegst. Du krubels die Wirtschaft an und durch Partnerverträge (z.B.: Bundel Player+Film) , bekommt die Filmindustrie auch wieder was ab.
Somit erhöht der Kopierschutz doch den Gewinn!
Wenn du für dich persönlich meinst BluRay´s auf dem Rechner abspielen zu müssen und dann Probleme bekommst, ist das doch nicht die Schuld der Filmindustrie. War doch deine Entscheidung.
Natürlich darfst du dich entscheiden wie du willst, doch jede Entscheidung hat Konsequenzen und die muss man mit tragen.
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30.10.2014 21:07 Uhr von Maverick Zero
 
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Wenn morgen ein Unsinnsgesetz verabschiedet werden würde, das besagt, das du nur noch rose Miniröcke tragen dürftest...
fändest du Jeans dann auch doof / nachteilig, weil die ja jetzt illegal sind?

Zum zweiten:
Ich finde es schade, dass du es ok findest, dass dir vorgeschrieben wird, mit welchen Geräten du was wie machen darfst und was nicht. Ich gehe aber stark davon aus, dass deine Meinung hier nicht die der Masse ist.
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30.10.2014 22:31 Uhr von richy7
 
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