30.10.14 09:38 Uhr
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Autismus hängt mit Genmutationen zusammen

Im Rahmen einer Untersuchung haben Genforscher jetzt einen kausalen Zusammenhang zwischen Gendefekten und Autismus entdeckt.

Dabei stellten die Forscher der Universität von Kalifornien fest, dass nicht nur Gene für die Entstehung von Autismus verantwortlich sondern ebenfalls auch äußere Umstände dafür verantwortlich sein können.

Zudem stellten Forscher fest, dass einige der Mutationen, die für Autismus verantwortlich sind, direkt von den Eltern geerbt wurden.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Gen, Autismus
Quelle: wxyz.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2014 09:47 Uhr von Carbon-Bot
 
+6 | -0
 
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Also nichts Neues, alles bereits bekannte Spekulationen.
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30.10.2014 20:21 Uhr von MiaCarina
 
+2 | -0
 
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ZZank. Bitte: Wenn du hier schon News schreiben möchtest, dann beschäftige doch bitte auch mit der Quelle. Und ich würde mich zurückhalten, wenn das die erste News wäre, die so gut wie keinen Inhalt hat.
Wo steht hier, dass mehr als 50 Labore an diesen zwei neuen Studien beteiligt waren? Dass über 12 Genmutationen mit Autismus verbunden werden oder dass die äußeren Umstände zum Tragen kommen, wenn sich das Gehirn im Wachstum befindet?! Und ich hab jetzt noch nicht einmal die ganze Originalnews durch...
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31.10.2014 00:20 Uhr von Stray_Cat
 
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Ich glaube, es muss heissen
"dass nur wenige der Mutationen, die für Autismus verantwortlich sind, direkt von den Eltern geerbt wurden."
(die meisten entstehen in der Keimbahn)

Neuere Ergebnisse lassen aber auch vermuten, dass Autismus durch die Einwirklung von Pestiziden, Impfungen und Medikamenten (Paracetamol) in der Schwangerschaft.

Gerade das Auftreten von Mutationen in den Keimzellen der Eltern spricht sehr für äußere Auslöser.

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