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Intel setzt auf "Big Data" bei Kampf gegen Parkinson

Intel setzt zukünftig bei der Bekämpfung der Krankheit Parkinson auf die Vernetzung von "Big Data", "Internet of Things" sowie tragbare Endgeräte.

Damit werden vor allem Daten über Patienten gesammelt, ausgewertet und zur Analyse herangezogen.

Forscher erhoffen sich daraus eine gezieltere Bekämpfung der Krankheit.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kampf, Intel, Parkinson, Big Data
Quelle: computerworld.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 22:41 Uhr von losmios2
 
+1 | -0
 
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die quelle gibt ja kaum was her, deswegen verstehe ich auch, warum der autor nur 3 zeilen ausspuckt...
is zwar englisch aber kein grund die news schlichtweg falsch wiederzugeben...

weder wer die forschung sponsort, noch das ziel wird hier erwähnt...

in meinen Augen eine schlechte "SN" und sollte gesperrt werden... meine meinung...

[ nachträglich editiert von losmios2 ]
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30.10.2014 00:37 Uhr von Shifter
 
+0 | -1
 
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solange aber keines der labore ihre wirklichen ergebnisse und erfolge korrekt weitergibt ist das alles sinnlos, da ist einfach zu viel geld in patenten drin als das ein globales echtes zusammenarbeiten in betracht gezogen wird.
die pharma industrie ist schlimmer als die mafia

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