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Kommerzialisierung: "Kleiderkreisel" ab bald kostenpflichtig

Die Online-Kleiderbörse "Kleiderkreisel" steht im Moment massiv in der Kritik, nachdem bekannt gemacht wurde, dass die Seite in Zukunft kostenpflichtig werden wird. Über den Partner "Mangopay" werden zukünftig Gebühren fällig. Das Unternehmen reagiert damit auf die gehäuften Betrugsfälle.

Mangopay nimmt eigentlich nur 1,8 Prozent vom Artikelpreis und 18 Cent per Transaktion. Kleiderkreisel hingegen verlangt vom Benutzer mehr - 10 Prozent des Artikelpreises und 50 Cent Gebühr. "Das ist hoch", sagt Markus Feck von der Verbraucherzentrale NRW. Die Kritik müsse sich Kleiderkreisel gefallen lassen.

Die Benutzer der Webseite reagieren mit entscheidungskritischen Aussagen und Profilbildern in den Foren. "Wir gehen jetzt zu Kleiderkorb!" hört man am Öftesten. Dabei handelt es sich um eine Alternative zu Kleiderkreisel, welche bislang kostenfrei blieb.


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WebReporter: T0b3
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kleider, Kommerzialisierung, Kreisel
Quelle: derwesten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 19:48 Uhr von T0b3
 
+4 | -4
 
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@Hibbelig

"am Öftesten" ist laut Duden genauso korrekt wie "am Häufigsten". Mag aber regional bedingt sein.
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29.10.2014 19:49 Uhr von janeinvielleicht
 
+7 | -0
 
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nie was von diesen seiten gehoert... muss man die kennen ?
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29.10.2014 19:52 Uhr von T0b3
 
+3 | -1
 
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@janeinvielleicht

Ich denke das ist eine Auffassungssache. Während die Seite in der Zielgruppe sehr bekannt ist, wird man diese in anderen Interessenbereichen nicht finden. Grund der News ist auch die anhäufende Kommerzialisierung von Webseiten, welche vorher stets mit dem Slogan "Gegen Kommerz" warben, wie es hier auch der Fall war.

[ nachträglich editiert von T0b3 ]
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29.10.2014 20:21 Uhr von Yoshi_87
 
+1 | -0
 
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Nie davon gehört.
Sollte aber kein Problem sein sich einfach eine neue Plattform zu suchen, wenn man nichts zahlen möchte.
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29.10.2014 21:48 Uhr von T0b3
 
+1 | -0
 
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@Yoshi_87 Danke für deinen Kommentar. Dein Argument ist sicher korrekt, allerdings liegt es an jedem Einzelnen, etwas gegen die Ausbeutung von Geringverdienern zu tun, welche bislang diese Community als eine der wenigen Möglichkeiten zur Ac­qui­si­tion von Kleidung genutzt haben.
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30.10.2014 07:33 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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Isch geh Kik ab baldigst.
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30.10.2014 11:10 Uhr von chrismaster87
 
+0 | -0
 
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also das am öftesten richtig ist, steht ja in den Kommentaren, man benutzt es nur kaum. aber gehört es dann nicht kleingeschrieben?

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