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Sammlung von Fluggastdaten als Terrorabwehr

Die Bundesregierung setzt sich für die Sammlung von Fluggastdaten ein. Dabei soll eine Strategie entwickelt werden, um verdächtige Reisebewegungen aufzuspüren.

Der Innenausschuss des EU-Parlaments hatte bereits die ursprünglichen Richtlinien im April 2013 abgelehnt. Dabei sei die Speicherfrist von fünf Jahren für die Bundesregierung zu hoch angesetzt worden. Ebenso sollten die PNR-Daten zwei Jahre lang "als Klardaten" gesichert werden.

Diese beinhalten Daten über abgehende Flüge, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Konto- und Kreditkartennummern, Zustand der Reisenden und weitaus umfangreichere Daten als die "Advance Passenger Information" (API) Daten, die bereits von der Bundespolizei angefordert werden können.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Sammlung, Terrorabwehr
Quelle: heise.de

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