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Trotz Krise: Frankreich liefert Mistral-Kriegsschiff "Wladiwostok" an Russland

Wie nun bekannt wurde, hat der russische Rüstungskonzern Rosoboronexport für den 14. November eine Einladung nach Saint-Nazaire, einem französischen Hafen erhalten, um die Übergabe des Hubschrauber-Trägers "Wladiwostok" abzuschließen. Zuvor hatte Frankreich das Geschäft auf Eis gelegt.

Insgesamt handelt es sich um zwei Mistral-Kriegsschiffe im Wert von 1,2 Milliarden Euro. Der Deal wurde im Juni 2011 beschlossen und trotz des russischen Vorgehens während der Ukraine-Krise hält Frankreich, zum Ärger einiger NATO-Verbündeten, an dem Deal fest.

Die "Sewastopol", das zweite Mistral-Kriegsschiff wird aktuell in Saint-Nazaire gefertigt.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Frankreich, Krise, Kriegsschiff, Mistral
Quelle: n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 17:56 Uhr von tutnix
 
+8 | -0
 
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vertragsstrafe zu hoch für frankreich?
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29.10.2014 18:13 Uhr von NilsGH
 
+11 | -3
 
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Da kann sich Hollande aber beim nächsten Telefonat mit Obama aber was anhören. Stoltenberg wird sich auch kein Loch in den Bauch freuen ...

Aber schön zu sehen, dass ein Präsident mal nicht vor der NATO kneift.

Umgekehrt muss man sagen: Wir halten ja auch unsere bestehenden Altverträge mit Russland ein. Sanktionen hin oder her.
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29.10.2014 18:16 Uhr von Shalanor
 
+14 | -2
 
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Richtig so. Die Werften können an sowas Bankrott gehen und die Arbeitslosen stören dann wieder den Staat.
Verträge müssen eingehalten werden sonst sind sie auf dauer wertlos.
Nur die Deutschen sind dumm genug lol
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29.10.2014 18:18 Uhr von tutnix
 
+5 | -2
 
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"Allerdings würde ich einen Peilsender im Bug verstecken... ;-)"

vergebene liebesmüh, die russen sind nicht so doof, um das schiff nicht auf solche sachen zu checken ;).
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29.10.2014 18:59 Uhr von fraro
 
+2 | -11
 
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Peilsender? Ich denke da eher an ein paar Sprengsätze an den richtigen Stellen. Die können dann gezündet werden durch eine App auf Obamas Handy ;-)
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29.10.2014 19:15 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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Peilsender ?? Ein Kriegsschiff lässt sich nicht verstecken ,die Satelliten spüren alles auf, außer U-Booten.
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29.10.2014 19:26 Uhr von Stray_Cat
 
+8 | -2
 
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Richtig so.

Washington freut sich doch über jede Schwächung der EU. Endlich mal ein Staatsmann, der diesem Treiben die Stirn bietet. Die anderen bemühen sich doch nach Kräften, ihren eigenen Bürgern zu schaden.

Möchte wirklich wissen, was die als Gegenleistung dafür bekommen. Auch dass die ganzen Stasi-Akten illegal in die USA geholt wurden, wird seinen Grund haben.
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30.10.2014 01:14 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -1
 
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Man muss das positiv sehen:Wann wird in Europa schon mal ein Großauftrag pünktlich ausgeliefert?
Mal sehen: Züge - nee , Flugzeuge - nee ,...

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