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Erschöpfungssyndrom: Kernspintomograph macht Anzeichen sichtbar

Bisher war die Diagnosestellung für das Erschöpfungssyndrom erheblich erschwert, doch ein Team um Michael Zeineh, von der Stanford University School of Medicine, konnte mithilfe eines Kernspintomographen drei spezielle Veränderungen im Gehirn betroffener Personen ausmachen.

Die aus hauptsächlich myelinhaltigen Nervenfasern bestehende weiße Substanz im Gehirn, war bei Betroffenen verringert. Dies überraschte Zeineh jedoch nicht. So wurde bisher ein Zusammenhang zwischen chronischen Entzündungserscheinungen und dem Abbau von weißer Substanz vermutet.

Unerwartet war jedoch eine weitere Erkenntnis. Der in der rechten Hirnhälfte gelegene Fasciculus arcuatus, ein Nervenstrang der den Stirnlappen mit dem Schläfenlappen verbindet, zeigt Auffälligkeiten, wie zumeist bei Rechtshändern festgestellt wurde.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Diagnose, Anzeichen, Erschöpfungssyndrom
Quelle: spiegel.de

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