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Seit Juli vermisste Frau aus Bayern in dänischem Wald aufgegriffen

In der Nähe von Sonderburg in Dänemark wurde eine Frau aufgefunden, die in einem kleinen Waldstück in einem kleinen Zelt lebte. Ein Bauer, der sie zufällig sah, alarmierte die Polizei.

Bei der 42-jährigen Frau handelt sich es um eine Deutsche, die mittlerweile an die deutschen Behörden übergeben wurde und jetzt in einem Flensburger Krankenhaus behandelt wird.

Bei der Suche nach den Gründen, warum die Frau dort im Wald lebte, stellte sich heraus, dass sie schon im Juli als vermisst gemeldet wurde und seitdem von der bayrischen Polizei gesucht wird.


WebReporter: EminenzLTM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Bayern, Wald
Quelle: focus.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 16:20 Uhr von architeutes
 
+12 | -0
 
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Neben den Waldmann im Schwarzwald (SN) gibt es nun auch eine Waldfrau aus Dänemark ,vielleicht kann man sie verkuppeln.
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29.10.2014 16:42 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -1
 
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@MiaWuaschd

Steht doch in der Quelle

"Auf Nachfrage der Beamten gab sie an, schon mindestens vier Wochen in dem Zelt zu leben, und bat um Hilfe."
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29.10.2014 18:26 Uhr von derby11
 
+2 | -7
 
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.. und der deutsche Sozialbeitrags- und Steuerzahler wird es schon richten....
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30.10.2014 10:17 Uhr von Biovital22
 
+1 | -0
 
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@Kritikglobalisierer

"Sie ist bestimmt nur irgendwo falsch abgebogen und hat den Weg zurück nach Bayern nicht mehr gefunden. "

Ja mei, wenn ich in Bayern leben müsste, würde ich auch irgendwo falsch abbiegen, um nicht mehr zu den ganzen Amigos und Bazis zurück zu müssen. Wenn ich schon Seehofer oder Dobrind höre, wird mir ganz schlecht.

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