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Landsberger Gymnasium schockt mit Klasse voller Nazi-Schüler

Berichte über eine Schulklasse eines Landsberger Gymnasiums haben für Aufregung gesorgt, denn die Schüler begrüßen sich mit dem Hitlergruß und sind alle rechts orientiert.

Die Jungen und Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren aus Sachsen-Anhalt zeigen sich auch mit Hitler-Bärtchen, Lehrer und Schüler reagieren überrascht.

Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd ermittelt nun in dem Fall, wie sie bestätigte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Nazi, Klasse, Gymnasium
Quelle: focus.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 15:19 Uhr von Rechthaberei
 
+38 | -6
 
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Deutschlands Medien suchen wieder mal den Superstar.
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29.10.2014 15:26 Uhr von architeutes
 
+8 | -6
 
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Es könnte auch eine Art Gruppenzwang sein ,wer möchte schon zum Aussenseiter werden ??
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29.10.2014 15:35 Uhr von dasmarten
 
+31 | -6
 
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Der Islam ist ja auch in der Kritik des deutschen Volkes in letzter Zeit ziemlich vorgerückt. Wird also Zeit mal wieder abzulenken und etwas gegen Nazis zu veröffentlichen. Also wird eine solche Provinzmeldung zur überregionalen Skandalmeldung erklärt.

[ nachträglich editiert von dasmarten ]
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29.10.2014 15:44 Uhr von Knutscher
 
+4 | -24
 
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29.10.2014 15:54 Uhr von Biblio
 
+6 | -18
 
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29.10.2014 15:59 Uhr von c0rE
 
+20 | -1
 
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Das beste an der Sache:

Die Schule ist ausgezeichnet als "Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage"
Außerdem ist ein Schüler sogar Jude und hat schön mitgemacht ... jaja Sachen gibt´s manchmal :D
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29.10.2014 16:05 Uhr von LhJ
 
+21 | -6
 
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Und was will die Polizei da ermitteln? Strafmündig ist noch niemand. Hitlerbärtchen ist nicht illegal. Einzig verfassungswidrige Zeichen sind nicht legal.

Der einzige Eindruck der bei diesen ganzen, pseudo-empörten Reaktionen bei mir entsteht ist der, den ich auch aus meiner Schulzeit mitgenommen habe: wir sind schuld. Alle. Bis in alle Ewigkeit.
Und wir müssen uns schuldig fühlen, immer demütig sein. Es ist eine abartige Farce. Sobald Meinungen in das rechte Spektrum übergehen, gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht mehr, die deutsche Verfassung ist unter viel künstlicher Empörung ausgesetzt. Die deutsche Schuld muss unter allen Umständen aufrecht erhalten werden.

News wie die Hinweise von Zuschauern auf ein braunes Hemd eines Nachrichtensprechers, das im Zusammenhang mit Berichterstattung über die Krawalle in Köln gezeigt und als "unpassend" empfunden wurden, zeigen klar das hier einer kleinen Minderheit unter großem Tra-ra eine Bühne gegeben wird, um dem Deutschen die ewige Schuld weiterhin einzuimpfen. Eigenständiges und vor allem kritisches Denken ist nicht erwünscht.
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29.10.2014 16:07 Uhr von HorrorHirn
 
+4 | -0
 
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Uff, Angst in der 9a :--)
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29.10.2014 16:34 Uhr von Frudd85
 
+1 | -16
 
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29.10.2014 16:50 Uhr von ghostinside
 
+7 | -4
 
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So schnell man mit der Nazikeule schwingt, so schnell ist der Deutsche mittlerweile dabei, alles was nur den Ansatz braunen Stallgeruchs mit sich bringt, strickt von sich zu weisen oder mit dem Finger auf andere Extremisten (Linke, Moslems) zu zeigen.

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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29.10.2014 16:50 Uhr von Maedy
 
+3 | -1
 
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http://www.focus.de/... ich habe mir dazu noch etwas durchgelesen-was wirklich wesentlich aussagekräftiger ist als pauschal von Nazi- Klasse oder Nazi-Schüler zu sprechen ..... und ich sehe es wie der Vater des jüdischen Schülers der Klasse,dass da einige wenige Bekloppte die ganze Klasse aufstacheln und für ein negatives Bild der gesamten Klasse sorgen.Natürlich musste der Vater das der Schule mitteilen und es ist auch irgendwie nachvollziehbar,dass der Vater Anzeige erstattet hat obwohl er nicht weiß wie es sich auf seinen Sohn in der Klasse auswirkt.
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29.10.2014 16:52 Uhr von JustMe27
 
+7 | -4
 
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Und die rechte SN-Gemeinde freut sich grinsend über den netten, hoffentlich weiblichen Nachwuchs und sucht schon nach Kontaktmöglichkeiten per Chat und Webcam...^^
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29.10.2014 16:55 Uhr von Maedy
 
+2 | -4
 
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@ LhJ bezüglich Strafmündigkeit... in der 9. Klasse ist man 15 oder 16 Jahre alt und da ist man durchaus strafmündig.
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29.10.2014 16:56 Uhr von tafkad
 
+9 | -2
 
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>> Mädchen [...] zeigen sich auch mit Hitler-Bärtchen.

Klingt vielleicht doof, aber das würde ich doch gern mal sehen... Vor allem ein Typ der so ein Mädel noch anguckt...
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29.10.2014 16:57 Uhr von Frudd85
 
+0 | -2
 
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Falsche News. Kommentar gelöscht.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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29.10.2014 17:01 Uhr von Frudd85
 
+0 | -3
 
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@Faboan:

So, jetzt den richtigen Kontext hergestellt. Sorry.

Dann nenn mir doch mal ZDF-Dokus, die von Erb- und/oder Kollektivschuld sprechen.
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29.10.2014 17:21 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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29.10.2014 17:29 Uhr von LhJ
 
+11 | -2
 
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@Frudd
Das ist der Punkt. Es spricht niemand darüber. Es wird einem direkt in den Schädel gehämmert. Man merkt doch eindeutig was für eine große mediale Plattform der Empörung für eine Kleinigkeit wie einem braunen Hemd im ZDF geboten wird. Und frag´ doch mal rum: kaum einer würde wagen zu sagen: was für ein Schwachsinn, haben wir sonst keine Probleme?
Niemand spricht über eine Kollektivschuld, weil davon ausgegangen und gewollt wird, das es sie gibt. Das ist nicht zu diskutieren, schon gar nicht kritisch.
Und sag nicht, dafür gibt es keine Beweise. Alles was nationalistisch ist, muss im Keim erstickt werden.
Google einfach mal nach dem Begriff "Kollektivschuld" oder "deutsche Schuld". Alles was man dazu finden kann sind Aussagen einzelner von vor 40 Jahren oder älter.
Warum also gibt es überhaupt noch diese künstliche Empörung? Und von wem kommt sie überhaupt?
Interessanterweise eben von den deutschen selbst.
Warum taucht eine vermutlich vereinzelte Beschwerde in den Nachrichten auf?
Klar kann man damit offensichtlich auch Geld verdienen, ich sehe hier allerdings auch ein Symptom.
Die Message so einer News und erst recht die Reaktion darauf ist doch, das hier fast schon panisch zu vermeiden versucht wird, braunes oder nationalistisches Gedankengut zu vermeiden. Aber war es überhaupt braun oder nationalistisch? Nein, in keiner Weise. Dennoch haben wir Empörung und eine offizielle Entschuldigung des ZDF. Und das allein bestätigt es doch.

In meinen 13 Jahren Schulzeit haben wir gut 60-70% der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus gewidmet.
Als ob deutsche Geschichte nur daraus bestünde. Und auch hier hat man nur selten kritisch hinterfragt oder mal kriegerisches Unrecht der anderen, beteiligten Seiten beleuchtet.
Und die Themen haben sich nicht etwa die Lehrer selbst ausgesucht, sondern die stehen bekanntermaßen im Lehrplan.
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29.10.2014 17:59 Uhr von Frudd85
 
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@LhJ:

Danke für deine ausführliche Antwort. Ich will versuchen, deinem Bemühen gerecht zu werden.

"Es wird einem direkt in den Schädel gehämmert."

Dir ist klar, dass das ein ziemlich harter Vorwurf ist, den du dann auch zu rechtfertigen in der Lage sein müsstest. Und so leid es mir tut, vermeintliche Symptome sind keine Beweise, das gilt nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Logik.
Dein Beispiel mit dem braunen Hemd ist nämlich in diesem Falle nur die Beschreibung eines Symptoms, das auf keinen Fall NUR auf die von dir erstellte Kausalität zurückzuführen ist (konkret: Dass uns eine Kollektiv- und Erbschuld eingehämmert wird). Das könnte z.B. schlichtes Spießbürgertum sein oder ein ehrlich-aufrichtiges, wenn auch komplett übertriebenes und deplatziertes Echauffieren aus eigenem Antrieb und nicht ferngesteuert. Du sprichst hier immerhin von ungezählten Menschen, denen du quasi unterstellst, einer Gehirnwäsche unterzogen zu sein. Wer aber allein aus Symptomen auf nur eine von mehreren möglichen Ursachen schließt, der muss sich vorwerfen lassen, nicht empirisch und genau zu sein und damit leider unglaubwürdig.

"kaum einer würde wagen zu sagen: was für ein Schwachsinn, haben wir sonst keine Probleme?"

Allein das stimmt doch nicht. In der betreffenden News selbst wird doch davon gesprochen, dass die "Entschuldigung" des ZDF auf sehr viel Unverständnis stößt, dass das total übertrieben ist. Allein hier findest Du Dutzende, die das so sehen. Und ich garantiere dir, ein jeder Politiker, Beamter, Arbeiter und sonstwer, der vielleicht nicht gerade Anhänger der Partei "Die Linke" ist, wird in dieser Sache kein großes Problem sehen.

"Niemand spricht über eine Kollektivschuld, weil davon ausgegangen und gewollt wird, das es sie gibt. Das ist nicht zu diskutieren, schon gar nicht kritisch."

Du kennst Dich nicht wirklich in der Geschichtswissenschaft aus, oder? Wenn irgendjemand mit Recht von einer solchen Kollektivschuld sprechen dürfte (oder sie eben aktiv verschweigen), dann wohl die ausgebildeten Historiker. Aber allein die rege Diskussion um die Wehrmachtsausstellung belegt eindeutig, dass der Terminus Kollektivschuld keinesfalls verschwiegen oder stillschweigend vorausgesetzt wird - nein, eben diese Ausstellung hat nicht nur unglaublich lange und viele gesellschaftliche Diskurse über das Thema ausgelöst, sondern auch umfangreiche Publikationen, von denen keine das Thema totschweigt, sondern sich kritisch damit auseinandersetzt. Und die Geschichtswissenschaft ist längst so weit, eine Kollektivschuld und Erbschuld abzulehnen, wenn sie das nicht schon immer getan hat. Jedes Einmischen der CDU in geschichtspolitische Themen in den letzten 50 Jahren zeigt doch perfekt, wie wenig die gesamte Partei (und die kann man wohl kaum als irrelevant abtun) von Erb- oder Kollektivschuld hält! Als Beispiel sei hier nur die lange Diskussion um den Umgang mit den Deserteuren der Wehrmacht genannt - lies dich da mal ein und du wirst eine rege Diskussion und eine entschiedene Ablehnung von Kollektiv- wie Erbschuld sehen.

Wenn du also sagst, so etwas würde nicht diskutiert werden, dann muss ich dir leider entgegnen, dass du die sehr wohl vorhandene Diskussion und den inzwischen längst eingetretenen Konsens darüber nicht wahrnimmst. Jedes ernsthafte Buch, das sich z.B. mit der Wehrmacht und ihren Soldaten auseinandersetzt, ist Zeugnis davon. Du musst sie nur lesen!
Vielleicht kommt dein Irrtum ja daher, dass du meinst, dass man alles, was gesellschaftlich relevant ist, über Google finden müsste. Erstens ist dem nicht so, und zweitens zeigt deine Aussage dazu eher, dass du vielleicht noch etwas Nachhilfe beim Googlen bräuchtest (nichts für ungut) - such einfach mal nach Wehrmachtsausstellung. Das Problem ist nämlich, dass jemandem, der sich so wie du auf Schlagworte fixiert, alles das durch die Lappen geht, das zwar das Thema behandelt, nicht aber das vom Sucher gewählte Schlagwort explizit nennt.

"Warum also gibt es überhaupt noch diese künstliche Empörung?"

Wenn wir uns auf das konkrete Beispiel des braunes Hemdes beziehen, dann gebe ich dir recht - diese Empörung ist auch für mich künstlich. Aber die würde ich nicht überbewerten. Finde doch mal raus, wie viele Leute sich konkret beim ZDF beschwert haben. Waren es 100? 1000? Ich gehe davon aus (weiß es aber nicht), dass es so wenige sind, dass man eher davon sprechen kann, dass das Aufgeregtsein und die Empörung über diese Aufregung eine künstliche ist. Weil es kaum relevant ist, wenn 1.000 Spießbürger eine wütende Mail schreiben. Wer sich darauf stürzt, der MÖCHTE den Skandal auch sehen.

"Warum taucht eine vermutlich vereinzelte Beschwerde in den Nachrichten auf?"

Ganz einfach, weil es in diesem Fall ziemlich skurril ist.
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29.10.2014 17:59 Uhr von Frudd85
 
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@LhJ:

Weiter geht´s:


"Aber war es überhaupt braun oder nationalistisch? Nein, in keiner Weise. Dennoch haben wir Empörung und eine offizielle Entschuldigung des ZDF. Und das allein bestätigt es doch."

Natürlich war daran nichts nationalistisch. Aber schau dir doch mal den Focus-Artikel an, der dieser SN-News zugrunde lag:
http://www.focus.de/...

Die Empörung über dieses braune Hemd beschränkt sich auf "einige" Zuschauer. Viel prominenter in diesem Artikel ist die Häme wegen der offensichtlich übertriebenen Entschuldigung des ZDF. Der ganze Duktus des Artikels zeigt doch, dass das Ganze überhaupt nicht so skandalisiert wird, wie du es hier darstellst.

"Und die Themen haben sich nicht etwa die Lehrer selbst ausgesucht, sondern die stehen bekanntermaßen im Lehrplan."

Mit Schule und Lehrplan machst du ein zweites, leider großes Fass auf. Aber da es dir wichtig zu sein scheint, möchte ich auch darauf eingehen.
Anscheinend hast du dich nicht wirklich mit aktuellen Lehrplänen auseinander gesetzt. Ich weiß jetzt leider nicht, wie lange deine Schulzeit her ist und was du im Konkreten erlebt hast, kann ich natürlich nicht nachprüfen, glaube dir aber. Ich kann dir aber sagen, dass 60 - 70 % für Weimarer Republik und NS-Zeit absolut NICHT dem Lehrplan entspricht. Das ist ganz leicht nachzuprüfen, da die Lehrpläne aller Bundesländer online einsehbar sind.
Ich könnte dazu noch viel mehr beitragen, möchte es aber erst einmal bei kurzen Bemerkungen belassen:
Viele Schüler hatten und haben das Gefühl, mit dem Nationalsozialismus überfüttert zu werden, das hört man zumindest allerorten. Das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen und es stimmt auf jeden Fall, dass die deutsche Geschichte weit mehr zu bieten hat als das. Ich kann dir aber auch berichten (leider nur ein personales Argument, aber deines ist ja auch nicht empirisch), dass meine Schüler es kaum erwarten konnten, zur NS-Zeit zu kommen. Das hat mich selbst überrascht, denn ich bin mit eben dieser Prämisse in die Klasse gegangen, dass sie das schon zur Genüge gehört hätten. Dem war aber gar nicht so.
Man könnte das wie gesagt jetzt endlos ausführen, ich hoffe aber, dass du den Hinweis mit den Lehrplänen mal annimmst und dich wirklich informierst, anstatt dich einfach hinzustellen und zu behaupten, das sei so. Das stimmt nämlich nicht.

"Und auch hier hat man nur selten kritisch hinterfragt oder mal kriegerisches Unrecht der anderen, beteiligten Seiten beleuchtet."

Auch hier kann man endlos sprechen, z.B. über die Notwendigkeit der didaktischen Reduktion in der Schule. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, es gibt zahlreiche Bücher, die auch die Kriegsverbrechen der Alliierten ausführlichst thematisieren. Entgegen deiner (vielleicht vorhandenen, zumindest kommt es mir so vor, dass du das denkst) Meinung, dass das auch tabuisiert würde, wird das sehr wohl sehr breit und kritisch in der Forschung behandelt. Es gibt keinerlei Ge- oder Verbot, damit umzugehen.
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29.10.2014 18:13 Uhr von Crixus
 
+3 | -3
 
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Es geht wieder Bergauf in Deutschland!!!


http://www.openpetition.de/...
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29.10.2014 18:14 Uhr von Shalanor
 
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@ Frudd: Öhm schulisch wird immer nur die Hitlerzeit durchgekaut. Stalins Lager, Amerika ggen die Indianer, Frankreich in den Kolonien ist alles egal. Es wird nur gesagt Deutschland ist böse.
Sowas könnte man schon als einhämmern einer Erbschuld sehen....
Nichtmal im Musikunterricht wird Deutsche Musik behandelt sondern Jazz mit dem Europäer NICHTS zu tun haben. Der wird mindestens ein jahr lang behandelt.... Die Deutsche Klassik wird komplett ignoriert obwohl das Interesse bei der Jugend für diese beiden Musikrichtungen ähnlich hoch ist....
Deutschland wird reduziert auf 1914-1989. DDR(Böse Russen undso kalter krieg inklusive), Hitler, Erster Weltkrieg, Wiederaufbau durch unsere gnädigen Helfer aus Amerika.

Aufhalten der Römer? Wird nicht behandelt trotz extremer Auswirkungen auf ganz Europa.
Stadtentwicklung im Mittelalter? Ist egal juckt niemand.
Deutsche Entdecker und Erkunder? Kommt ebenso garnichts.
Deutsche Erfindungen werden ebenso kaum erwähnt(Auto mus man natürlich sagen. Haben die Amis nichmehr geschafft zu fälschen). Edison und Watt werden beim Strom hingegen oft erwähnt. Der arme Tesla welcher den Wechselstrom erfunden hat (das ist der meistgenutzte auf der welt) ist kein Ami und wird nicht erwähnt...

Sry aber unser Schulsystem macht die Menschen dumm. Im Vergleich zu den normalen Schülern sind diese wenigen noch "relativ" intelligent denn die machen was sie wollen und nicht das was ihre Lehrer/Politischen Sprecher und sonstigen Meinungsschweine wollen.
Nennt man Selbstständiges Denken. Wenns alelrdings nicht demokratisch korrekt ist wirds nicht erwünscht.....
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29.10.2014 18:36 Uhr von JustMe27
 
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"Alles, aber auch ALLES, was sich in Deutschland heute als Rechts oder Nazi bezeichnet, wäre unter der alten Führung entweder vergast, lobotomisiert oder bestenfalls noch an die Front geschickt worden. Nicht nur, daß es Ihnen an der Bildung fehlt, sie entsprechen auch genau dem Bild des Untermenschen, das man damals hatte und wären als geistig behindert und damit unwertes Leben eingestuft worden. Sie sind unorganisiert, dumm, grob und trotzdem nicht skrupellos genug, eine Sache konsequent zuende zu führen oder auch nur zu denken, deswegen werden sie auch nie schaffen, selber an die macht zu kommen."

- Eine alte Dame, die einst stolzes Parteimitglied war und aus gewissen Gründen einen tiefen Einblick in die Strukturen des NS-Apparates hatte.
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29.10.2014 18:37 Uhr von Frudd85
 
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@Shalanor:

Wann und wo bist du denn zur Schule gegangen? Davon hängt viel ab, wie relevant das ist, was du sagst.

Auf jeden Fall sind solche Absoluta wie "immer" sehr problematisch angesichts von ca. 40.000 Schulen in Deutschland. Ich unterstelle dir, dass du keinesfalls in der Lage bist, solche eindeutigen Urteile zu fällen, da du keinesfalls wissen kannst, wie es "immer" und überall ist.
Du kannst nur deinen Eindruck wiedergeben und wie aussagekräftig der ist, entscheidet sich dadurch, wie er sich nährt.
Daher meine Frage: Woher nimmst du dein Wissen darüber, dass "immer" nur die NS-Zeit durchgekaut wird?
Bitte beantworte mir das erst mal, dann können wir auch qualifiziert weiter über diese Frage sprechen.

"Nichtmal im Musikunterricht wird Deutsche Musik behandelt sondern Jazz mit dem Europäer NICHTS zu tun haben."

Also das ist jetzt schon recht chauvinistisch. Aber auch hier gilt: Woher nimmst du dein Wissen?

Nichts für ungut, aber deine Aussagen haben einen stark teleologischen Einschlag:
Erst einmal ist es anmaßend und falsch, dass Jazz nichts mit Europa zu tun habe - und selbst wenn das so wäre, ist nichts Falsches daran, etwas zu lernen, das nicht direkt mit "uns" zu tun hat. Wer nur das lernt, was direkt mit dem eigenen Land zu tun hat, der lernt nichts über die Welt. Und das wäre schlichtweg dumm.
Weiterhin:
"Wiederaufbau durch unsere gnädigen Helfer aus Amerika"

Auch hier: Woher nimmst du die Expertise, das so darzustellen? Auch diese Aussage ist stark teleologisch.

Erst recht aber das hier:
"Aufhalten der Römer?"

Wieso ist dir gerade dieser Aspekt der Alten Geschichte so wichtig? Das Ausgreifen der Römer auf das linksrheinische und Südwestdeutschland wird sehr wohl thematisiert. Manches gehört aber auch erst in die Uni - wenn du dich dafür interessierst, solltest du vielleicht Geschichte studieren.

Wenn man so liest, was du schreibst, meint man, du willst, dass Geschichte als Leistungsschau "der" Deutschen behandelt wird. Da kann ich dir aber guten Gewissens entgegnen, dass du mit so einer positivistischen und kaum weiterführenden Betrachtungsweise glücklicherweise in der Minderheit bist. Geschichte besteht aus mehr als "Wir Deutschen sind so toll". Auf nichts anderes läuft dein Post hinaus. Ich hoffe, der Eindruck ist aufgrund irgendwelcher Umstände verkürzt.

"Nennt man Selbstständiges Denken."

Nur nebenbei: Was du meinst, nennt sich eigentlich humanistische Bildung und ist (idealiter) bis heute Grundlage des gesamten deutschen Bildungssystems und einer der tollen deutschen Leistungen, auf die du doch so stolz sein müsstest. Dank Bologna-Reform wird es diese Art der Bildung leider nicht mehr lange geben, zumindest nicht auf universitärer Ebene - aber so leid es mir tut: Alles, wozu du dich bislang in der Lage zeigst, ist kaum Ausdruck selbständigen Denkens, sondern der Verabsolutierung persönlicher Eindrücke bzw. das Herausposaunen unbelegter Thesen. Das kann man kaum als selbständiges Denken bezeichnen, das ist leider eher beschränkt. Zum kritischen, selbständigen Denken gehört die Fähigkeit, Urteile zu begründen, Belege zu liefern. Bitte mach das erst einmal, bevor du dich selbst so rühmst.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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29.10.2014 19:15 Uhr von Frudd85
 
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@Gothminister:
"Nicht gerade korrekt, doch wäre das ne Kommunisten- oder Salafistenklasse, bekäme keiner Schnappatmung und Schockstarre.
Soviel zur Gleichbehandlung."

Wohl eher: So viel zur puren Spekulation. Gehaltlos und teleologisch, mehr nicht. Inhaltsleeres Geschwafel.

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