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Australien: Grenzen werden wegen Ebola-Virus dichtgemacht

Die australische Regierung hat wegen des grassierenden Ebola-Virus´ nun die Grenzen für Menschen aus westafrikanischen Ländern geschlossen.

Immigrationsminister Scott Morrison erklärte, dass auch bereits erteilte Visa aus den betroffenen Gebieten annulliert würden.

Sierra Leone bezeichnete diese Maßnahme bereits als "diskriminierend".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Australien, Virus, Ebola
Quelle: nzz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 15:08 Uhr von xarxes
 
+3 | -2
 
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@Anna77
Jedes mal, wenn ich schon sehe, dass du etwas kommentiert hast, weiß ich das es einfach nur dumm ist!
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29.10.2014 15:23 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Eine bessere Grenze wie das Meer gibt es nicht ,dazu eine fähige Küstenwache und man weis wer an die Türe klopft.
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29.10.2014 18:25 Uhr von Shalanor
 
+2 | -1
 
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Ich liebe dieses Land!

Ich war auf der Weihnachtsinsel die schon beinahe in Indonesien ist. Dementsprechen häufig wird diese Insel als "Einwanderungssprungbrett" verwendet.
Nur ist Australien NICHT Europa....
2 Kanonenboote in dauerhafter Patroiullie ausenrum (vom Hotel aus konnt ich fast immer eins sehen) und ein Spezialschiff der Border Patrol mit Frontalem Hubschrauberlandefeld und dem zugehörigen Schrauber.
Wenn jemand durch dieses netz kommt (ist immerhin ein Meer es gibt immer lücken) und entdeckt wird gibts auf der Insel eine Auffangstation aus welcher man eine Reise in sein heimatland gewinnt. 0 Toleranz und man darf sogar arbeiten solange man auf die Heimreise wartet (wer nicht sagt wo er herkommt wird lange in die Phosphormine kommen).
Wer nicht entdeckt wird kostet nichts und wird eine Tages als Krabben und Krebsfutter enden. 2 Wochen braucht diese Spezialfirma zur verwertung eines menschlichen leichnams so das man nurnoch kleidungsfetzen finden könnte(passierte ein jahr vor meinem urlaub einem deutschen Tourist. bis heute wurde nichts von ihm gefunden)

SO mus man mit Einwanderern umgehen!
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30.10.2014 00:41 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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Na besser man diskriminiert jemanden, als daß man, weil man es nicht tat stirbt.

Immerhin kann man ja Quarantänestationen einrichten, die Einreisen auf 25 Tage Wartezeit verlängern. Erst, wenn die Menschen so lange gesund bleiben dürfen sie ins Land.
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30.10.2014 04:51 Uhr von borussenflut
 
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