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Nach Kommentar zu Hooligan-Demo wird Martin Kesici bei Radio gefeuert

Der Musiker Martin Kesici wurde von seinem Arbeitgeber, dem Berliner Rock-Sender StarFM gefeuert, nachdem er auf Facebook einen umstrittenen Kommentar postete.

Der Moderator äußerte sich zu der "Hooligans gegen Salafisten"-Demo in Köln und sagte: "Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit". Gegen Kritik wehrte er sich so: "Das waren doch nicht Nazis auf der Demo. Bei den Hools sind auch Türken, Schwarze, Kurden etc."

Viele User beschwerten sich danach über den Kommentar, in dem sie rechtes Gedankengut witterten. Auch der Radiosender distanzierte sich von dem Statement, das Gewalt verherrliche.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Demo, Radio, Kommentar, Hooligan, Martin Kesici
Quelle: musikexpress.de
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 11:40 Uhr von xarxes
 
+87 | -9
 
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Das ist doch seine eigene Meinung, darf man für sowas überhaupt gefeuert/beurlaubt werden?
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29.10.2014 11:41 Uhr von juNkbooii
 
+19 | -3
 
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@ xarxes

Wenn das öffentliche Auftreten der Person den Sender schadet dann ja.

[ nachträglich editiert von juNkbooii ]
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29.10.2014 11:46 Uhr von Haruhi-Chan
 
+68 | -10
 
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Sehe nix fasches am Kommentar von ihm.
Waren vielleicht die falschen Leute, aber JA, endlich ist mal jemand gegen Salafisten auf die Straße gegangen!
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29.10.2014 11:49 Uhr von T¡ppfehler
 
+15 | -5
 
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Immer diese Rock-Sender.
Da darf man nichts gegen Männer in Röcken und Kleidern schreiben.
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29.10.2014 11:52 Uhr von soulicious
 
+19 | -43
 
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29.10.2014 12:21 Uhr von soulicious
 
+6 | -32
 
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29.10.2014 12:26 Uhr von Klugbeutel
 
+28 | -7
 
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Ein weiterer Beweis dafür, dass es weder die Meinungsfreiheit noch die Pressefreiheit in Deutschland gibt.
Heuchlerisches Dreckspack.
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29.10.2014 12:33 Uhr von NilsGH
 
+3 | -1
 
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@ wok..

Hast du dazu mal nen Link?

Ich habe die Berichterstattung verfolgt, leider aber nichts zum Thema "anfangs friedlich, später Auseinandersetzungen" gelesen oder gesehen. Würde mich im Sinne einer neutralen Meinungsbildung interessieren.

Klar polarisiert schon der Name "Hoolgans gegen Salafisten". Zu Anfang glaubte ich - weil ich prinzipiell gegenüber jeder neuen Bewegung und/oder Meinung neutral eingestellt bin bzw. es sein möchte - wirklich noch, dass sich daraus etwas vernünftiges ergeben könnte.

Diese "Demonstration", so wie ich sie in alle Medien präsentiert bekommen habe, hat diese Hoffnung jedoch zunächst einmal zunichte gemacht. Denn was bringt es, wenn sich die Hooligans mit der Polizei prügeln und deren Fahrzeuge zerstören? Das kostet nur wieder das Geld der Steuerzahler, also unseres.

Ferner resultieren daraus teils schwerwiegende Verletzungen von Personen. Das könnte man ja noch irgendwie zumindest ansatzweise nachvollziehen, wenn die Salafisten auf die Demonstranten losgegangen wären. Was bleibt da anderes übrig, als sich zu wehren. Aber gegen die Polizisten, die wohl - so sah es zumindest aus - nicht der Aggressor waren, ist sowas völlig inakzeptabel.

Zu Kesici: Der KOmmentar war wohl sehr ... "undurchdacht". Ich habe keine Ahnung, wie er das nun wirklich gemeint hat. Aber so, wie er sich ausdrückt, kann man das nach den Vorfällen nicht stehen lassen. Prügeleien mit Polizisten bedeutet nicht "auf die Straße gehen".
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29.10.2014 12:36 Uhr von Azureon
 
+15 | -2
 
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@ soulicius: Im Gegensatz zu dir, der im Schutz des Internets einen auf dicke Hose macht und Gedankengut anderer verurteilt (Zitat: "Ich sag doch auch wie übelst ich strikten Islamismus finde oder die Sekte der Salafisten, bin aber deswegen noch lange nicht rechts oder so assi wie diese Hools"), geht dieser Abschau zumindest raus auf die Straße und zeigt Engagement dagegen, weil jeglicher Rechtsapparat in dieser Hinsicht auf ganzer Linie aufgrund von Ignoranz und Realitätsverzerrung versagt.

Ich sympathisere nicht mit Extremisten, aber sie gehen wenigstens auf die Straße und zeigen dass ihnen was stinkt. Davon könnte sich die Mehrheit der Bevölkerung eine Scheibe abschneiden, dann würden wir alle auch weniger vom eigenen Staat verarscht.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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29.10.2014 12:44 Uhr von soulicious
 
+2 | -17
 
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29.10.2014 12:45 Uhr von NilsGH
 
+7 | -3
 
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@ komsokek:

GDL Fahnen? Was macht die Gewerkschaft der Lokomotivführer bei so einer Veranstaltung? Oder war es die Gewerkschaft der Latzhosenträger?

:-)

Da musst du schon genau schreiben, was du meinst.


@ Kritikglobalisierer:

Zieh mal ein wenig die Handbremse an. Viele Muslime hier in Deutschland sind beschähmt über das, was im Namen ihres Glaubens geschieht. Viele sagen auch ganz offen, dass dies nichts mit IHREM Verständnis der Religion zu tun hat.

Beim Kampf der Glaubensrichtungen in Nordirland hat ja auch keiner die Katholiken oder Protestanten in Deutschland verurteilt.

Wenn die afrikanischen Christen die muslimischen Dorfbewohner massakrieren (wie vor kurzem erst), fällst du dann auch hier in Deutschland vor jedem Moslem auf die Knie und bittest um Entschuldigung? Nein, du sagst "Was kann ich dafür?" ... und das nicht ganz zu Unrecht. Genauso empfinden die gemäßigten Muslime hier.

Ich weiß, dass ich dafür wieder massig Minuspunkte kassiere. Aber macht nichts.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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29.10.2014 12:55 Uhr von stimpfal
 
+10 | -3
 
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@ Azureon

100%ig richtig.

@ Soulicius

Da hoffe ich ja mal, dass es auch solche kritischen Kommentare gegen Randale nach dem 1. Mai gibt, wenn die linken Chaoten Eigentum zerstört haben und ganze Stadtteile in Schutt und Asche gelegt haben. Von den beschädigten Polizeifahrzeugen mal ganz abgesehen.

Das Einzige was sie von den Demonstranten am Sonntag unterscheidet ist, dass die Chaoten am 1. Mai das Ganze einfach aus Lust an der Zerstörung machen und keinerlei vernünftigen Grund dafür anführen können. Außer vielleicht, dass Ihnen der Staat stinkt und Arbeit (Tag der Arbeit) scheiße ist.

Und wo kommen wir denn hin, wenn jeder sich über etwas ärgert, aber es sich über sich ergehen lässt und lieber den Mund hält, als etwas dagegen zu tun. Sich hintenrum beschweren, aber dann die Klappe halten ist wesentlich heuchlerischer, als seinen Standpunkt offen zu vertreten.

Und an alle Arbeitgeber, die auch keine mündigen Mitarbeiter möchten: Gebt doch einfach Texte an eure Angestellten raus, die diese dann runterbeten. Dann gibt es auch keine Probleme !! Nur weil jemand nicht der Herde folgt und alles nachplappert was die anderen sagen schadet er dem Unternehmen?! Das verstehe ich noch, wenn er etwas negatives über seinen Arbeitgeber verbreitet. Aber seine Meinung zu äußern, sollte jedem erlaubt sein. Schließlich hat Kesici nicht selber bei der Demo randaliert.

@ Kritikglobalisierer:

Du hast eigentlich recht. Die Muslime, die das Verhalten der Salafisten und ähnlicher Fanatiker stillschweigend hinnehmen, ohne etwas zu tun, sind mit verantwortlich, falls was passiert.

Schließlich mussten sich unsere Groß- und Urgroßeltern auch fragen lassen, warum sie im 3. Reich nichts getan haben, obwohl sie wussten, dass da einiges falsch läuft. Denen wurde und wird auch vorgeworfen, dass sie nur stillschweigend zugeschaut haben, anstatt etwas zu unternehmen.

[ nachträglich editiert von stimpfal ]
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29.10.2014 13:21 Uhr von bmx2505
 
+14 | -0
 
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Fakt ist doch einfach, dass egal wer eine solche Aussage trifft sofort in die rechte Schublade gesteckt wird. Oder einem zumindest rechtsradikales Gedankengut unterstellt wird.

Ich behaupte sogar, wenn eine Demo gegen Salafisten stattfinden würde, welche von ganz normalen "0815-Bürgern mit deutscher Staatsangehöirgkeit", jeder dieser Demo-Teilnehmer direkt ein "Nazi" oder zumindest sympatisant ist.

Es wird bei der unserer Vergangenheit eben nie so sein, dass man solche Äußerungen oder Aktionen bedenkenlos sagen/machen kann.

Sieht man ja auch schon an dem Auffruhr bei der WM-Feier mit dem Gaujosong....
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29.10.2014 13:55 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -5
 
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Das kommt davon, wenn Rock-Sänger in Hosen rumlaufen.... xD
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29.10.2014 14:17 Uhr von c0rE
 
+1 | -9
 
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Da gehen Radikale Idioten auf die Straße um gegen Radikale Idioten zu demonstrieren.

Wer in Köln vor Ort war weiß, dass dort der rechte Kaffesatz der Gesellschaft unterwegs war. Wer was anderes behauptet der Lügt!

http://lowerclassmag.com/...

[ nachträglich editiert von c0rE ]
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29.10.2014 14:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -0
 
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Wenn sie wenigstens friedlich geblieben wären, wäre das ein Zeichen gewesen, aber leider haben sie dadurch den Extremisten noch Futter gegeben.
Ziel der Ausschreitungen waren dann ja auch nicht die Salafisten, sondern Polizisten. Den Unterschied kennt normal jeder der lesen gelernt hat.
Aber vielleicht haben sie wenigstens mal zum Denken angeregt dass demnächst sich wirklich die Bürger wehren gegen diese Extremistenbrut. Nicht nur gegen Salafisten, sondern gegen alle die gegen unsere Werte und Gesetze sind.
Auf der Straße, in einer Bürgerwehr (man wird ja bei Gewalttaten eh alleine gelassen, also muss sowas her) und bei der nächsten Wahl.
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29.10.2014 15:29 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe jetzt überhaupt keinen Durchblick mehr, WER bei dieser Demo war.
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29.10.2014 15:44 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -5
 
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@_Ronae_ - Kesici hat gesagt "Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße."

Und mit Verlaub: Hools und Rechte brauchen nicht dafür herangezogen werden um daraus DIE DEUTSCHEN zu machen.
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29.10.2014 18:27 Uhr von DJFischkopp
 
+1 | -3
 
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da gehen Nazis gegen Teroristen auf die Straße und was machen die die nicht dfabei sind ? regen sich auf und neutral redene wie Kesici Menschen werden gefeuert... hää ? anstatt sich zu freuen das die Naziterorristen gegen die Nazisalafisten stellen ...tztztz... Idoiten regt Euch!
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29.10.2014 20:29 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+2 | -2
 
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Ja, es wäre schön, wenn die Deutschen auf die Straße gehen würden, um gegen Salafistenkundgebungen und dieses dämliche Gedankengut zu demonstrieren.
Aber dann bitte eine friedliche Demo, in der mit Argumenten und Fakten klar gemacht wird, warum die Salafisten eine Gefahr für die innere Sicherheit sind.
Und nicht solche Demos von pöbelnden, randalierenden, teilweise mit rechter Gesinnung ausgestattenten Hooligans, die nur die Message: "Salafisten raus aus Deutschland" gröhlen, sich selbst feiern und noch Stress mit den Bullen suchen...!
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29.10.2014 20:39 Uhr von Lenny2000
 
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von wegen Demokratie...
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29.10.2014 21:34 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -3
 
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@Lenny2000 - wieso? Bitte Begründung!
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29.10.2014 21:40 Uhr von Borgir
 
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Der Staat tut nichts, um seine Bürger vor diesen radikalen Islamisten zu schützen. Dann darf man sich nicht wundern, wenn das rechte Parteien ausnutzen. Wobei man sagen muss, dass Hooligans zumeist nicht politisch motiviert handeln. Hooligan = rechts ist schlicht und ergreifend falsch. Und gegen diese Zeitbomben von Salafisten hilft nunmal kein erhobener Zeigefinger und die Androhung von vielleicht Folgen, wenn sie sich daneben benehmen. Salafisten verstehen nicht mal Gewalt, weil sie so dermaßen Gehirngewaschen sind, dass Argumente nicht mal im Kopf ankommen.

Ergo: Hools stellen sich zusammen gegen Salafisten, Rechte Organisitionen unterwandern das Ganze und schon heißt es, die bösen Nazis. Schwachsinn meiner Meinung nach.

Egal wer da auf die Straße geht: Endlich geht überhaupt jemand auf die Straße, denn die Pfeifen in Berlin reagieren überhaupt nicht auf die Gefahr. Selbst wenn dem ersten auf offener Straße der Kopf abgeschnitten wird weil er zwei Fragen zum Islam falsch beantwortet hat, werden die Schlafmützen in Berlin nicht reagieren und die radikal-islamische Szene noch in Schutz nehmen.
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29.10.2014 22:51 Uhr von Prrrrinz
 
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eine pro-deutsche einstellung als deutscher

nein nein nein
sowas geht garnicht

gleich mal als nazi abstempeln

seine lieder sind auch keine evagreens, das sind bestimmt alles evabrowns. beachte den wortwitz
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30.10.2014 01:06 Uhr von mort76
 
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AMB,
wer sich öffentlich so äußert, daß der Ruf seines Arbeitgebers geschädigt wird, ist nunmal untragbar.
Und das gilt vor allem beispielsweise für Moderatoren, die ja das Aushängeschild des Senders sind.
Ich würde auch niemandem ein Gehalt zahlen müssen, der mir schadet.

Und ich weiß auch nicht, inwiefern mir Hooligans und Nazis sympathischer sein sollen als Salafisten- Extremisten demonstrieren gegen Extremisten...das ist mir zu schizophren und bigott.
Wer das auch noch öffentlich beweihräuchert, hat den Schuß noch nicht gehört.

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