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Venezuela: Zu spät behandelter Schlangenbiss ließ Bein eines Mädchens verrotten

Ein 13 Jahre altes Mädchen eines indigenen Volkes in Venezuela wurde nach einem Schlangenbiss zuerst einen Monat lang mit der örtlichen Medizin versorgt.

Als der Zustand ihres linken Beines sich jedoch verschlimmerte, wurde sie in ein modernes Krankenhaus gebracht. Doch es war zu spät für eine Behandlung. Inzwischen war durch das verkümmerte Gewebe (Rhabdomyolyse) ihr Bein bereits völlig verrottet.

Die Ärzte hoffen durch eine Amputation zumindest zu verhindern, dass die 13-Jährige an den Folgen des Absterbens der Gliedmaße (Nekrobiose) umkommen wird.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mädchen, Venezuela, Bein, spät, Schlangenbiss, Verrotten
Quelle: dailymail.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2014 12:44 Uhr von maxyking
 
+2 | -6
 
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Wo sind jetzt die Kommentare wie schlecht westliche Medizin ist und das wir uns an irgendwelchem Uhrvölker hockus pocks halten sollen um gesünder zu Leben.
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29.10.2014 13:06 Uhr von Yoshi_87
 
+5 | -2
 
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Ja aber die Naturvölker leben doch alle im Einklang mit der Natur und die Medizin ist unserer schon immer voraus gewesen?
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29.10.2014 15:30 Uhr von honalolaoa
 
+1 | -0
 
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Das muss doch höllisch schmerzen. Wie kann man das aushalten, und dann noch als Kind ?
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29.10.2014 16:03 Uhr von cvzone
 
+3 | -1
 
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Durch die massive Trombose und die komplett fehlende Durchblutung dürften die Nerven mit dem Rest des Beins schnell abgestorben sein, sodass der Schmerz vermutlich gar nicht mal so groß war. Eine Teilnekrose wäre vermutlich schlimmer vom Schmerz gewesen.
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29.10.2014 20:53 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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maxyking,

"Wir sind 8 Milliarden und die Welt krepiert - ohne moderne Medizin wär´ das niemals passiert"

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