28.10.14 20:14 Uhr
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Hooligans wollen auch in Hamburg und Berlin demonstrieren

Die in Köln gewaltsam aufgetretene Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" will auch in Berlin und Hamburg auf die Straße gehen. Nach Behördenangaben hat die Gruppierung für den 15. November in beiden Städten Kundgebungen angemeldet.

Der Verfassungsschutz warnte vor einer Eskalation der Gewalt bei Protesten gegen Islamisten. Innensenator Henkel (CDU) kündigte an, die Versammlungsbehörde werde ein Verbot der Veranstaltung prüfen.

"Der Rechtsstaat muss alle Mittel ausschöpfen, damit sich die neue Dimension von Straßenmilitanz, die wir in Köln erlebt haben, nicht wiederholt", sagte Henkel. In Berlin wurden bereits rund 1.000 Teilnehmer für eine Demonstration am Brandenburger Tor avisiert.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Hamburg, Salafisten, Hooligans
Quelle: n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 20:16 Uhr von HumancentiPad
 
+10 | -29
 
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28.10.2014 20:29 Uhr von Borgir
 
+39 | -1
 
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Dann muss man auch Salafisten-Kundgebungen verbieten.
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28.10.2014 20:32 Uhr von Wormser
 
+15 | -8
 
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och schade-wieder zu weit weg :-)

@Humandingsda

geh kacken wenn du unter Verstopfung leidest,sagte immer meine Ommmmma zu mir.Hilft immer sag ich Dir:-)
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28.10.2014 22:18 Uhr von Atze2
 
+16 | -1
 
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so so, wenn Hooligans demonstrieren wollen funktioniert der Rechtsstaat plötzlich doch noch. Wenn aber Ultra-Linke Hamburg und Berlin traditioniell in der Nacht zum 01. Mai jedes Jahr Stadtteile in Schutt und Asche legen fragt man sich wo die Innensenatoren/Minister eigentlich gerade sind.
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28.10.2014 22:46 Uhr von fuxxa
 
+11 | -2
 
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In Berlin zieh ich mir das auch mal rein als Zuschauer :P

Die Hools sollten nur dafür sorgen, dass dort keine Rechten mitmachen, die ihren Krieg mit den Linken dort austragen.

Aber wenn Salafisten aufs Maul bekommen, kann man das eigentlich nur begrüßen.
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29.10.2014 00:13 Uhr von spoderman
 
+0 | -14
 
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29.10.2014 00:19 Uhr von spoderman
 
+0 | -10
 
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29.10.2014 04:41 Uhr von Venytanion
 
+5 | -1
 
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@spoderman

Eben WEIL es Ausländer sind ....

Lies dir nochmal den Kommentar vom User Streit-undNeidhammel durch.
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29.10.2014 06:33 Uhr von AOC
 
+8 | -2
 
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So lange Linke und Salafisten/Kurden/Türken Demonstrieren dürfen, habe ich auch nicht dagegen wenn Hooligans dies tun und ihre zerstörerische Wut raus lassen.
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29.10.2014 07:39 Uhr von stimpfal
 
+8 | -0
 
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Wieso verbieten? Sind wir soweit, dass der Staat aussuchen darf, welche Meinung und Demo ihm gefällt und welche nicht?

Es beginnt als Wind und entwickelt sich immer mehr zum Sturm. Und ich hoffe, dass das Ganze nicht irgendwann zum lauen Lüftchen verebbt, sondern zum Orkan wird.

Das deutsche Volk hat sich lange genug alles gefallen lassen und nichts dagegen getan. Und ich bin froh, dass jetzt jemand den Anfang macht und andere auch dazu motiviert.

Wenn jetzt die Aussendarstellung verbessert wird, sodaß nicht sinnlose Zerstörung und Gewalt gegen die eigenen deutschen Mitbürger / Polizisten im Vordergrund steht, dann wird auch die Akzeptanz in der Bevölkerung besser.

In Frankreich wären die Bürger schon längst vor den Regierungssitz der Volksverräter gezogen. Das hat man damals gesehen, als sich die unzufriedenen LKW-Fahrer organisiert haben und die Politiker zum einknicken gebracht haben.

Und ich finde sowieso, dass jeder in dem Land demonstrieren soll, wo er her kommt, oder wo die Themen wichtig sind. Ich verstehe nicht, warum jeder Zugewanderte bei uns für Dinge demonstriert, die für uns völlig unwichtig sind und dadurch Steuergelder verschwendet. Nur weil er es in seinem Land nicht kann, werden wir hier mit sowas zugemüllt.
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29.10.2014 08:45 Uhr von Perle0815
 
+1 | -4
 
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Das ganze Ding geht sowieso noch nach hinten los.Was kommt als nächstes? Strassenschlachten mit der Polizei? Chaos wie in der Ukraine? Diese Sache spielt doch der Politik in die Karten. Als nächstes wird uns noch ein Stück mehr Recht und Freiheit entzogen, und zwar das solche Demos ganz verboten werden. Und ihr kennt sicherlich den Lissaboner Vertrag. Warum gegen die Salafisten ? Warum in Köln ? Warum nicht vorm Bundestag ? Und das komplett friedlich. Die Politiker sind doch diejenigen die uns diese Barbaren ins Land holen und mit dem Volk machen was sie wollen.Auch wenn es nur EIN einziges umgekipptes Polizeiauto war, war es eines zu viel. 44 verletzte Polizisten sind 44 zuviel. Damit ist keinem geholfen. Genau sowas schlachten die Medien doch aus. Und viele Menschen die vielleicht auch gern kommen würden bleiben lieber zu Hause wenn sie solche Bilder sehen.
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29.10.2014 09:17 Uhr von stimpfal
 
+4 | -0
 
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Leider ist es in Deutschland so, dass friedliche Demonstrationen nichts ändern und von den Politikern eher als posierlich belächelt werden. Geändert hat sich bisher immer nur etwas, wenn es für die Volksverräter ungemütlich wurde, sie Angst um ihren Posten hatten, oder vor der Wut der Bevölkerung.

Bei friedlichen Demos wird dieser Aspekt gerne von den Politikern hervorgehoben, da sie da nicht gezwungen sind sich weiter damit zu beschäftigen. Sie können ungestört genauso weiter machen wie bisher und niemand spricht am nächsten Tag davon.

Ausserdem ließ das deutsche Volk bisher Solidarität vermissen. Es war sehr schwer nur 100 Menschen zu finden, die sich gegen Ungerechtigkeiten gegen sich selber zusammenfinden und dafür auf die Straße gehen. Immer aus Angst, dass sie dadurch Probleme mit der Staatsgewalt bekommen. Das Einzige, wo man sie zusamen bekommt, sind Streiks um ihr Einkommen zu steigern, weil ihnen Geld wichtig ist. Oder weil ihr Arbeitsplatz gefährdet ist. Da haben die Muslime einen großen Vorteil, da dort jeder sofort dem anderen hilft, wenn er sieht, dass dieser in Not ist. Bei den Deutschen wird lieber weggesehen und versucht zu diskutieren, wo der Muslim schon zweimal zugeschlagen hat. Aber ich hoffe, dass sich auch in dieser Hinsicht seit Sonntag etwas ändert.

Aber für ideologische Ziele einzustehen, durch die man viel gewinnen kann, nur eben kein Geld, ist neu. Besonders in dieser Größenordnung. Und das ist schon lange überfällig.

Und wenn man mit Kerzen bewaffnet vor den Bundestag zieht und eine Lichterkette bildet, wird Frau Merkel wahrscheinlich denken, dass das eine vorweihnachtliche Kundgebung ist, mit der man ihre Politik ehren möchte. Und sie wird keine Sekunde daran denken, dass etwas falsch läuft und sie etwas ändern muss.

Ich denke aber, wenn sie irgendwann ängstlich unter ihrem Schreibtisch sitzt, weil vor ihrem Amtssitz lautstark Unmut geäußert wird und sie Angst hat, dass jeden Moment die Büros gestürmt werden, dann wird sie ganz schnell verhandlungsbereit sein.

Und irgendwann, wenn nicht schon jetzt, hat auch die Polizei keine Lust mehr ihre Gesundheit und ihr Leben wegen diesen Volksverrätern aufs Spiel zu setzen und machen den Weg frei.

[ nachträglich editiert von stimpfal ]
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29.10.2014 09:35 Uhr von Perle0815
 
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@stimpfal

Ich gebe dir zum Teil Recht.Ich finde es auch gut das endlich was passiert. Aber nicht so! Wenn ich mir bei Youtube die Videos über diese Demo anschaue kommt in mir dieses Gefühl des Fremdschämens hoch. Diese hirnlosen Parolen. Diese Menschen die schon eine ganze Sportart runtergerissen haben sollen unser Land retten? Oh mein Gott! Ich habe Kinder. Als Vater macht mir das einfach nur Angst. Und Frau Merkel und co. sollen Angst bekommen? Die lachen sich Kaputt, mehr nicht. Bevor es brenzlich für die wird sind die schon lange weg. Ihre Schäfchen haben die im trockenen das glaube mal. Und wohin die dann verschwinden das wissen die auch längst. Es wird Chaos geben wenn das so weitergeht. Und dann ?
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29.10.2014 10:49 Uhr von stimpfal
 
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Die jetzigen Demonstranten waren noch nicht vernünftig organisiert. Wenn es da jemanden gibt, der die Teilnehmer zielführend leitet und dafür sorgt, dass sich alle an die Vorgaben halten und nicht kopflos agieren, wird auch die Aktzeptanz in der Bevölkerung höher. Weil die Sache betreffend gibt es sicherlich eine große Zustimmung der Mitbürger. Nur die Art und Weise verunsichert und verängstigt den Durchschnittsbürger und entzieht dadurch weitere Unterstützung. Ich denke mal, dass die meisten nicht nachvollziehen können, wie sich Menschen aus reiner Lust und ohne Not den Kopf und weitere Teile des Körpers einschlagen lassen. Ich würde auch körperliche Auseinandersetzungen mit anderen vermeiden, wenn es geht. Aber auch die Leute, die davor nicht zurückschrecken falls nötig, muss es wohl geben, um einer Sache, wenn nötig, Nachdruck zu verleihen..

Solange aber einfach nur die Zerstörung und Randale im Vordergrund steht, wird man auch nicht unterstützt. Das gab es alles schon mal. Und auch dies betreffend wird es Zeit, dass man aus der Geschichte lernt und es versucht schlauer und damit besser zu machen.
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29.10.2014 15:39 Uhr von Perle0815
 
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Wenn es da jemanden gibt, der die Teilnehmer zielführend leitet ???? Sozusagen einen Führer. Das hatten wir schon.

Und sicherlich wird es Zeit das die Menschen aus der Geschichte lernen. Aber solange das deutsche Volk sich untereinander nicht einmal einigen kann werden sich alte Geschichten immer und immer wiederholen. Extremismus ist das Letzte ob Links oder Rechts ob Salafist oder was auch immer . Hooligans sind Extremisten.Bei dieser Sache werden sicherlich auch die Gegner mehr. Gewalt hat in der Geschichte nie etwas bewirkt. Nur noch mehr Gewalt.Und sollte es soweit kommen das die Menschen sich auf der Strasse gegenseitig die Schädel einschlagen und Chaos herrscht. Bin gespannt ob das dann immer noch so viele befürworten.

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