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Ölmärkte: Nach wie vor sorgt ein Überangebot für fallende Preise

An den Ölmärkten herrscht weiterhin ein Überangebot. Dies führt weiterhin dazu, dass die Kurse nachgeben.

So wurde am heutigen Dienstagnachmittag ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (Dezember-Kontrakt) mit 85,50 US-Dollar gehandelt. Am Montag lag der Kurs noch bei 85,82 US-Dollar.

Zu diesem Zeitpunkt kostete ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) 80,83 (Montag: 81,00) US-Dollar.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preise, Ölmarkt, Nordseeöl, Energiemarkt
Quelle: boerse-online.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 23:06 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -0
 
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Sowas?
Ich hatte mal einen Heizöllieferanten der immer meinte das Öl geht in 20 Jahren aus. Und das war vor 20 Jahren und nun herrscht Überangebot?! <Kopfkratz>
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29.10.2014 08:10 Uhr von sps
 
+1 | -0
 
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Das ist ja der Beschiss: die Gaspreise sind an den Ölpreis gebunden - aber es gibt nur Preiserhöhungen bei Gas. Eine Preissenkung ist nie da .... Wieso wird man als Kunde so oft beschi..en?

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