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Hermsdorf: Geisterfahrer wendet auf der Autobahn - Es war ihm zu viel Verkehr

Ein 75-jähriger Senior fuhr mit seinem PKW auf der Autobahn in Richtung Frankfurt/Main. An der Anschlussstelle Rüdersdorf verließ er die Autobahn und fuhr in die falsche Richtung wieder hinauf.

Als die Polizei den Mann stoppte, gab er an, dass ihm auf dieser Seite zu viel Verkehr gewesen sei und er deshalb auf die andere Seite gefahren sei, weil dort weniger Verkehr war.

Die Beamten brachten den 75-Jährigen zu einem Arzt. Nun wird geprüft, ob man dem Rentner die Fahrerlaubnis entziehen soll.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn, Verkehr, Rentner, Hermsdorf
Quelle: jena.tlz.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 17:26 Uhr von Sarkast
 
+83 | -6
 
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"Nun wird geprüft, ob man dem Rentner die Fahrerlaubnis entziehen soll."

Kann mir mal einer erzählen, was es da zu prüfen gibt?
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28.10.2014 17:30 Uhr von Till8871
 
+26 | -11
 
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und genau deshalb bin ich für einen sich wiederholenden Eignungstest, in welcher Form auch immer, ab 70 Jahren
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28.10.2014 17:56 Uhr von Hebalo10
 
+26 | -0
 
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Wieder mal falsche Überschrift, der Mann hatte doch gar nicht auf der Autobahn gewendet, sondern diese erst verlassen!
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28.10.2014 18:02 Uhr von Winneh
 
+15 | -7
 
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Fahrtauglichkeitstests ab 65, ist in anderen EU Ländern schon lange pflicht..
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28.10.2014 18:04 Uhr von Brotfoto
 
+7 | -0
 
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Klare Ansage.
Es war zu viel Verkehr.
Einleuchtend.
Mal sehen was die Fahreignungsprüfung dem zu widersetzen hat.
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28.10.2014 18:06 Uhr von mcbeer
 
+1 | -9
 
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Soviel ich weiß, gehört die Abfahrt und Ausfahrt zur Autobahn. Also hat er gewendet.
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28.10.2014 19:01 Uhr von Shalanor
 
+9 | -2
 
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Ich wär ja eher für Tests alle 5 Jahre ab dem 25ten Lebensjahr.
Nach wie vor sind die meisten Toten Jugendliche und NICHT rentner.
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28.10.2014 19:52 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -1
 
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Oh Mann, die Polizei muss doch wohl einsehen, dass es auch mal Rentner gibt, denen es pressiert!!! (Die es eilig haben)

:)
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28.10.2014 20:10 Uhr von Winneh
 
+2 | -2
 
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@Reduxx, internetdestroyer
Es bestreitet doch keiner das es noch wesentlich mehr Problemgruppen im Verkehr gibt.
Aber statistisch gesehen ists eine eindeutige sache!
Sind Führer eines KFZ ü70 in einen Unfall verwickelt, sind sie zu über 73% Schuld!
ü80 zu über 81%! Sowas ist absolut vermeidbar und kann man mMn auch nicht mit Smartphonefahrern vergleichen.
Die nicht mehr vorhandene körperliche Fähigkeit ein KFZ zu führen (Schulterblick, Sicht, Reaktionszeit), hat nämlich nix mit jugendlichem Leichtsinn zu tun.

@ Shalanor
Laut Statistik (Unfälle pro gefahrene Km) bauen 18-20 Jährige genausoviel Unfälle wie ü70 jährige Fahrer, mit dem Untrschied das die ü70 Fraktion überwiegend Schuld hat.
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29.10.2014 07:20 Uhr von ljjogi
 
+0 | -3
 
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Solche Rentner sind leider auch diejenigen die dir aufm Supermarktparkplatz ans Auto fahren ohne es zu bemerken und du auf deinem Schaden sitzen bleibst....
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29.10.2014 07:23 Uhr von VerSus85
 
+1 | -0
 
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Eher solte man alle anderen den Führerschein entziehen, damit der alte Herr ungehindert passieren kann!
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29.10.2014 08:05 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Zum Glück wird das da noch geprüft ob man den Führerschein einziehen sollte, wenn aber jemand mit Marihuana erwischt wird (egal wo) und er egal welche menge THC im Blut hat ist das ein Grund den Führerschein sofort einzuziehen ob wohl jede Studie zeigt das kleine Mengen THC das Unfallrisiko sogar senken.
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29.10.2014 08:20 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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Natürlich mögen junge Fahrer statistisch gesehen mehr Unfälle produzieren,die gravierenderen Fehler werden aber von den Alten gemacht. Der Fall aus der News ist da doch ein nettes Beispiel. Bei einem 75jährigen kann man wohl annehmen,daß er den Lappen nicht erst seit gestern hat und auch Autobahnen gibts nicht erst seit Kurzem. Insofern sollte man also auch erwarten können,daß auch ein 75jähriger weiß, daß man nicht zum Geisterfahrer werden darf. Und wenn er`s trotzdem absichtlich getan hat,wie man der News entnehmen kann ("...und er deshalb auf die andere Seite gefahren sei, weil dort weniger Verkehr war"),dann darf man wohl die Fahrtüchtigkeit ernsthaft in Frage stellen.
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29.10.2014 08:39 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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@ Hansebanger
Solltest dich nochmal informieren. Führerscheine haben eine Ablaufdatum. Wurde letztes Jahr beschlossen. 15 Jahre waren das...glaub ich...
http://www.tuev-nord.de/...

@Marco Werner
Vieleicht nicht die Tauglichkeit, aber die Soziale-Befähigung.

@Thema
Eine Tauglichkeitsprüfung ab einem bestimmten Alter, verstösst gegen das Anti-Diskriminierungs-Gesetz.
Somit: Für alle

Wie wäre es damit:
Bei jedem TÜV (also alle 2 Jahre) ein Sehtest inkl. Nachtblindheit, ein Reaktionstest, kleiner Theorietest (Änderungen der letzten 2 Jahre + meiste Fahrfehler der Region) und wenn das Auto fertig ist, kurzer Fahrtest (10min. oder so). Kostet der TÜV halt 200 statt 100 Euro und dein Führerschein gilt weitere 2 Jahre.

Ich persönlich wäre gerne dazu bereit 100 € mehr zu zahlen, da die Konsequenz daraus ist, dass sollche Leute mit hoher Wahrscheinlichkeit, aus dem Verkehr gezogen werden und die Idioten da drausen alle zwei Jahre mal wieder korrigiert werden.

@Smartphones
Mir ist es egal ob jemand wären der Fahrt Telefoniert, solange Er das Fahren noch hinbekommt (Blinker, Anfahren, Bremsen, Abbiegen). Schlimm sind nur Diejenigen deren Gehirnleistung nur fürs Fahren ODER Telefonieren reicht. Wenn jemand bei 140km/h plötzlich abbremst, weil sein Händy klingelt, finde auch ich das NICHT LUSTIG!
SMS und Internet ist ein anderes Thema, da dabei der Blick von der Strasse genommen werden muss, dass ist ein No-Go
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30.10.2014 07:26 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -0
 
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@Hansebanger
Nee ist richtig, steht kein Ablaufdatum drauf. Haben das halt einfach per Gesetz gemacht.
Aber sehe das mal so: 2033 also in 19 Jahren sind die meisten heutigen "noch" Autofahrer so 45+ Jahre alt. Da sollte man schon aus reiner Vernunft sich alle ein bis zei Jahre Durchchecken lassen. Schon allein aus gesundheitlichen Gründen.
Allerdings sieht das Gesetz das so: "Allerdings geht es nur darum, die Dokumente auszutauschen. Die Fahrerlaubnis an sich bleibt bestehen; neue Gesundheitschecks oder weitere Fahrprüfungen werden nicht verlangt."

Und das ist wieder mal typisch deutsche Gesetzgebung. Gewollt und nicht gekonnt. Wie damals mit dem Wechselkennzeichen. Geniale Idee, aber in Deutschland schlecht umgesetzt.
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30.10.2014 15:49 Uhr von Drakan372
 
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Man sollte so alten Säcken echt den Führerschein wegnehmen. Mich kotzt diese Scheiss Rentnerschleicherei an!!!!! Wann macht den ein Politiker mal was??? Faul im Sessel furzen. mehr können die nicht!!!!!

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