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"Kein geeignetes Personal": Erneut heftiger NPD-Skandal in Brandenburg

Rechtsextreme Äußerungen, Todesdrohungen gegenüber dem Bundespräsidenten und Hakenkreuzfahnen auf Facebook - ein brandenburgischer NPD-Politiker hat für einen formidablen Skandal gesorgt.

Dem Politiker, der in Hennigsdorf in der Stadtverordnetenversammlung sitzt, drohen nun sogar mehrere Jahre Haft. Seine Partei spielt die Äußerungen herunter - nennt sie lediglich "zugespitzt".

Für Experten nicht überraschend: Die NPD versuche, die Basis nicht zu verlieren. Eine klare Abgrenzung kommt daher nicht infrage. Aber, so heißt es, seien viele NPDler in Brandenburg durchaus seriös. Dennoch hat die NPD "in Brandenburg immer das Problem, geeignetes Personal zu finden".


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, NPD, Brandenburg, Personal
Quelle: maz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 13:54 Uhr von asianlolihunter
 
+7 | -7
 
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Weg mit dem NPD Abschauem
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28.10.2014 16:05 Uhr von HateDept
 
+5 | -2
 
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Es ist unglaublich, dass eine Partei mit dermaaßen vielen Straftätern - und wir reden hier nicht nur von verbotenen Symboliken oder Aussagen, sondern auch von Brandstiftung, Körperverletzung, Bedohung, ...etc. - immer noch Legalität genießt.
1956 die KPD zu verbieten war kein Problem.
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28.10.2014 16:18 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -4
 
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HateDept

Die KPD war ja auch links, also kommunistisch.
Da ist es ja klar, das im 53. Bundesstaat der USA....