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Scientology: Sekte verliert vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Vor über einem Jahr wurde das Urteil wegen bandenmäßigem Betrug gegen Scientology von einem Pariser Berufungsgericht bestätigt.

Inzwischen ist die Sekte mit dem Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegangen, um Beschwerde einzureichen, keine Gerechtigkeit von Frankreichs Justiz zu erhalten.

Wie sich nun bei einer Anfrage herausstellte, hat der Gerichtshof für Menschenrechte diesen Antrag bereits im Juni dieses Jahres abgeschmettert. Diese Entscheidung kann nicht mehr angefochten werden.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Scientology, Sekte, Gerichtshof, Gerichtshof für Menschenrechte
Quelle: tonyortega.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 12:36 Uhr von HamburgerJung200
 
+7 | -2
 
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In Europa gibt es halt nicht so viele Lobbyisten die von der Organisation bezahlt werden damit sie den Dreck, den die Organisation selbst kreiert unter den Teppich kehren können.

Da sieht die Realität kombiniert mir Wahrheit natürlich ein wenig anders aus.

Das ewige beweisen wollen, daß die Organisation eine reine Weste hat, mit Hilfe der hochbezahlten Anwälte und Lobbyisten, funktioniert in Europa nicht. Da nützt auch das ganze Geld nichts, was den Mitgliedern aus der Tasche gezogen wird um hunderte von klagen einzureichen die nur dazu dienen andere ins Unrecht zu setzen obwohl sie nicht im Unrecht sind.

Eine weiße Weste kann man nur haben wenn man die Karten auf den Tisch legt, und da die Organisation dies nicht tut wird die Weste immer dunkler, und wird am Ende Schwarz sein.

Die Organisation selbst, und die Mitglieder die wissentlich für diese Menschenverachtende Organisation lügen, müssen lernen das der Dreck den man unter den Teppich kehrt soviel werden kann, das er zu einem Berg wird. Dieser Berg kann man dann nicht mehr so leicht leugnen. Da hilft das ganze Geld, die immer wohlhabenderen Anwälte und die deswegen immer Ärmeren Scientologen auch nichts mehr.
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28.10.2014 19:50 Uhr von LuisedieErste
 
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@HamburgerJung

inzwischen nützen denen auch woanders ihr Geld und ihr Lobbyismus und die Anwälte nichts mehr

in Kanada und Australien sollten neue Narconons eröffnet werden, die Anwohner meinten, no, we don`t want you here...

die Sache mit der reinen Weste hat sich eigentlich seit LisaMcPherson erledigt, seit den Narconon Toten und den Narconon Klagen, seit der Scheidung von Katie, seit Heiner von Rönn, seit Jenna Miscavige, seit Woodward, Garcia, Rathburn, Laura de Creszenzo und Church of Fear, also...

aber eventuell war dieser Tag im Juni (als das abgeschmettert wurde) diesen Jahres ein guter für Biggi Reichert (mit Brandwunden auf dem Kopf) und Konrad Aigner und Lisa McPherson (von Kakerlaken angeknabbert)

soviel zu den Menschenrechten
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29.10.2014 07:48 Uhr von Kostello
 
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Das sind Hochstapler. Die täuschen Macht vor und geben fasche Versprechen ab. Man bekommt von denen vorgeschrieben, wie man sich zu verhalten hat. Dazu bedienen die sich Hypnosetechniken. Die führen am Lügendetektor Befragungen durch, danach, was man macht und was man zu tun beabsichtigt. Die Dinge werden einen in den Mund gelegt. Man wird von denen ständig als Spion angesehen, der denen an den Kragen gehen will und es werden Abwehrmechanismen angwendet. Geh etwas schief, dann ist man immer selber schuld, weil SPs generell zu allem unfähig sind. Dazu zählt auch Zahlungsunfähigkeit. Wer nicht die gute Sache von denen unterstützt oder Zweifel an denen hat, sagen die, ist auch ein SP.
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31.10.2014 17:09 Uhr von Momortui
 
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Na wartet nur mal ab - wenn TTIP scharfgeschaltet ist ... werden die Karten neu gemischt.

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