28.10.14 09:36 Uhr
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Polen verstärkt Grenze zu Russland - Angst vor ukrainischer Revolution?

Polen hat überraschend die Grenze zu Russland stärker mit militärischer Präsenz ausgestattet, was womöglich auf eine konträre zur Ost-Europa verlaufende Politik-Strategie zurückzuführen ist.

Damit will Polen eine präventive Verteidigungsstrategie gegen einen möglicherweise neu aufkeimenden Konflikt in der Ost-Ukraine entwickeln.

Nach Aussagen der Regierungsebene von Polen gestaltet sich die derzeitige Lage an der Grenze zu Osteuropa deutlich gefährlicher als noch vor einigen Jahren.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Angst, Polen, Grenze, Revolution
Quelle: dw.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 09:41 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -7
 
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Angst vor ukrainischer Revolution?

Nein, Befehl der NATO, wetten?
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28.10.2014 09:44 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -5
 
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Komisch, wenn Russland seine Grenzen verstärkt hagelts Sanktionen.

Und nach den doch so super verlaufenden Wahlen dürfte in der Ukraine(Westteil) doch alles in Ordnung sein.
Oder...
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28.10.2014 10:31 Uhr von architeutes
 
+4 | -5
 
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@TinFoilHead
"Nein Befehl der NATO:wetten?"

Wenn du schon Wetten anbietest solltest du auch in der Lage sein sie aufzulösen oder einfach den Blödsinn lassen.
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28.10.2014 11:00 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Wetten werden nicht vom Anbieter aufgelöst.
Das Ergebnis wird durch ein Ereignis offen gelegt,und der Wettgegenstand dann eingelöst.

Eine kuriöse Wette die in England vor Jahren abgeschlossen wurde: Dass Elvis am ...2030 in den USA an einem bestimmten Ort aus einem Raumschiff steigt und einen bestimmten Song spielt. Wettquote 13.000.000.000,00$ : 1$.
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28.10.2014 11:18 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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@einerwireswissen
Du glaubst doch nicht das ich hier auf etwas eingehe das aus heißer Luft besteht ,dann könnten wir auch über den Big Foot reden.
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28.10.2014 11:25 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
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Wetten sind dazu da, um etwas zu bekommen.
Wenn sich ein Wettpartner findet,dann muss,wenn kein Zeitraum festgelegt worden ist,das Ergebnis bekannt gegeben werden.

Wette mit Tin und er müsste dann um seine Wette zu gewinnen seine Kentnisse offen legen.

Da der Pole aber viel Geld braucht,dies auch schon mehrfach offen gesagt hat,könnte man davon aus gehen, dass Tin Recht hat.
Leider kann man dieses ohne Interna (noch) nicht beweisen.
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28.10.2014 11:39 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@benjaminx
Die News habe ich mit keinen Wort erwähnt ,mein Kommentar bezieht sich auf die NTAO Version im Kommentar.

Wenn du schon versuchst unter die Gürtellinie zu schlagen dann wenigstens mit Argumenten die einen Sinn ergeben.
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28.10.2014 11:54 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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@benjaminx
Falls du nicht verstehst worum es ging.
"Nein , Befehl der NATO,wetten"

Da gibt es keinen ersten ,zweiten und dritten Absatz ,es nur diesen einen ,also das müsstest selbst du verstehen.
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28.10.2014 11:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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@archi: Ich denke auch,dass es ein Befehl der NATO bzw. der USA war.
Nach den Sanktionen Russlands gegen Polen,sind sie etwas vorsichtiger geworden und würden von alleine nicht anfangen zu provozieren.
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28.10.2014 12:13 Uhr von architeutes
 
+0 | -5
 
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@benjaminx
Den Link habe ich nicht angeklickt ,muss ich das???
Dein Kommentar bezieht sich auf den Link ,meiner nicht..
Mach aus den Link eine News denn die Quelle selber gibt das nicht her.

edit Tin hat den Link auch nicht gelesen sonst gebe es dieses dumme Theater gar nicht.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.10.2014 12:51 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Jedenfalls hat eure "Nichtwette" zur Aufklärung beigetragen!
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28.10.2014 13:15 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+0 | -3
 
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Schon komisch.

Die Russen haben bereits im Dezember 2013 bestätigt, daß sie in Kaliningrad Iskander-Raketen aufgefahren haben, die - womöglich mit nuklearen Sprengköpfen bestückt - auf polnische und baltische Großstädte ausgerichtet sind. Angeblich sollte die Stationierung der Iskander eine Antwort auf den angedachten Raketenabwehrschirm der USA in Polen sein. Den Raketenabwehrschirm gibt es bis heute nicht - die Iskander sehr wohl.
http://rt.com/...

Im russischen Staats-TV Rossija24 drohte jüngst der ultranationalistische russ. Politiker Wladimir Schirinovski - einer der aktiven Unterstützer der Donbass-Nazis - mit der vollständigen Auslöschung Polens und des Baltikums.
http://www.interpretermag.com/...

Der Mann ist noch immer aktiver Oberst der russischen Armee, und seine Partei - die LDPR - die drittstärkste Fraktion in der Duma. Schirinovski fordert schon immer, daß Russland nur überlebensfähig sei, wenn es seine imperialen Grenzen aus der Kaiserzeit wiederherstelle - dies bezieht das Baltikum und Ostpolen mit ein. Eine Forderung übrigens, die viele (pro-)russische Neostalinisten und Neonazis teilen, und bei den "Rebellen" in Ostukraine gerade auf fruchtbaren Boden fällt, wie nicht zuletzt die Wahl ihrer offiziellen Landesflagge - die der russisch-orthodoxen imperialistischen Neofaschisten - zeigt.

Polen hat verdammt gute Gründe, sich "besorgt" über einen möglichen russischen Angriff zu zeigen. Dafür bedarf es keine Vorredner der NATO. Das schaffen die Russen auch ganz alleine!
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28.10.2014 14:27 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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@ Eleanor_Rigby:
Es gibt immer irgendwelche Hardliner die provozieren wollen.
Er ist einer von denen und sollte Putin in der nächsten zeit ableben,dann kann ich nur hoffen,dass er nicht an die Macht kommt.
In anderen Ländern gibt es auch solche Typen auch in der Ukraine siehe Jazenjuk.Er hatte auch schon solche Sprüche von sich gegeben.

Da Polen in der NATO ist,würde ein Bündnisfall eintreten.
Das wird Russland NIE riskieren.
Ist nur Säbelrasseln wie man schön sagt.
Ob die Raketen mit A-Sprengköpfen bestückt sind,dazu kann ich nichts sagen,da dies nicht mal die NATO mit 100%-iger Sicherheit bestätigen kann.
Wenn die NATO aber immer näher an Russisches Gebiet rückt,dann muss auch ihm die Möglichkeit offen stehen sich zu verteidigen.So wie alle anderen Länder auch.

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