28.10.14 08:51 Uhr
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Der totgesagte PC erlebt einen neuen Aufschwung

Seit vielen Jahren wird Computern und Notebooks ein Ende voraus gesagt. Schuld daran ist der Boom an Smartphones und Tablets.

Nun zeigen aktuelle Analysen, dass der totgesagte PC eine Renaissance erlebt. So sagt ein Marktforschungsunternehmen voraus, dass sich der Absatz von Ultrabooks um 70 Prozent steigern könnte.

Zudem veröffentlichte der deutsche IT-Verband Bitkom aktuelle Verkaufszahlen. Demnach werden dieses Jahr zwölf Prozent mehr Computer und Notebooks verkauft.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozent, PC, Aufschwung
Quelle: basicthinking.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 08:53 Uhr von matoro
 
+12 | -13
 
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die quelle is scheiße, ja.

der grund liegt übrigends an Windows XP, die leute wechseln ihre alten PCs aus.
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28.10.2014 09:13 Uhr von TinFoilHead
 
+16 | -1
 
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Tja, die Leute stehen eben doch auch Qualität und Power, statt darauf, Hip zu sein!
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28.10.2014 09:15 Uhr von Xan
 
+16 | -4
 
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1. Chef sagt: "Ich hätte gerne ein iPad"
2. Chef sagt: "Ich brauche mein Notebook nicht mehr, iPad reicht mir"
3. Chef holt sich Tastaturcover fürs iPad
4. Chef sagt: "Ich möchte auf dem iPad Excel und Word-Dateien bearbeiten"
5. Chef fragt: "Was geht auf dem Tablet noch alles?"
--> 3-5 führen 2 Ad absurdum, weil offenbar das Tablet doch einen ungenügenden Funktionsumfang hat.

Und das ist sicherlich nicht nur in Firmenumgebungen so, sondern auch privat. Sobald es um ernsthaftes Arbeiten geht sind Tablets ohne Office-Paket und Tastatur nicht zu gebrauchen und man greift zum Notebook zurück. Weil man aber keine zwei Geräte rumschleppen will muß es ein sehr leichtes Notebook sein. --> Ultrabook.

Imho war diese Entwicklung schon absehbar, als Intel ankündigte, verstärkt die Energieeffizienz der CPUs zu optimieren.

Entweder man holt sich ein Ultrabook oder ein Surface 2/3, was im Grunde auch ein Ultrabook mit sehr dünner Tastatur und Touchdisplay ist.
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28.10.2014 09:24 Uhr von der_robert
 
+14 | -0
 
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Selten so ein quatsch gelesen -> Seit vielen Jahren wird Computern und Notebooks ein Ende voraus gesagt.

Der PC wird immer Leistungsfähiger sein/bleiben als andere Multimedia Hardware, egal ob Smartphone, Tablet, Konsole etc...

Selbst mein 2 Jahre alter Gaming PC OP ~1600€ hat selbst jetzt noch mehr Leistung als die PS4 oder die XBOX1.

Wenn ich Smartphone scheribe dann meine ich auch Tablets.

Den meisten Leuten reicht es allerdings das Ihr Smartphone eine Facebook App hat und das man vllt noch mit WA schreiben kann ist ja auch viel bequemwer als zu Hause vor dem PC/Laptop zu sitzen ... die Ansprüche sind hat niedriger geworden als sie noch vor ein paar Jahren waren als Smartphones noch nicht so verbreitet waren.

Viele wissen auch gar nicht mehr das man mit einem PC noch mehr machen kann als nur surfen und spiele spielen ...
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28.10.2014 10:00 Uhr von PakToh
 
+13 | -0
 
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Totgesagte leben länger...
Und sorry, aber wer ernsthaft mit Computern arbeitet weiß, dass sie in den nächsten zehn Jahren definitiv nicht "aussterben" werden.

Eine Konkurrenz zu Notebooks werden Konvertibles sicherlich werden, zumindest im Privaten Bereich.
Für Gamer wird ein richtiger Tower ebenso Usus bleiben wie für High-End-Profis.
Eine Austauschbare Grafikkarte ist in den Bereichen durch nichts zu ersetzen.
Zudem spielen Wartugnskosten enfach einen entscheidenden Faktor und die sind bei normalen PCs nun mal deutlich nirdriger als immer ein neues Tablet wenn das alte mal mit der Batterie schwächelt...

Was aber recht deutlich zu beobachten ist: Die Zeit zwischen der Anschaffung neuer Rechner steigt.
Mittlerweile sind wir an einem Punkt, wo selbst alte Rechner genug Rechenleistung haben, um Standard-Office-Anwendungen für mehrere Jahre hinreichend gut zu meistern. Bei Highend-Komponneten ist der Verfall gleich geblieben, aber sobald sie "Mittelmaß" werden bleiben sie da ne Weile, bevor sie "alter Ramsch" werden.

Daher geringere Verkaufszahlen: Der Turnus verlängert sich, sobald er aber zuschlägt gehen die Absätze wieder hoch und alle Wahrsager mit ihren Glaskugeln ... Sorry, ich meine alle ANALysten wundern sich wo das her kommt... - Es lebe der gesunde Menschenverstand!
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28.10.2014 10:01 Uhr von El_Caron
 
+6 | -1
 
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Bin ich der einzige, der Zusammenhänge zur Konsolenentwicklung sieht?
Früher hatte man nach zwei Jahren ziemliche Probleme mit neuen Spielen. Heute kann ich nach 4 Jahren eine neue Grafikkarte der unteren Mittelklasse in meinen Rechner schrauben und bin wieder ganz gut dabei, weil die Spiele auch auf den ollen Konsolen laufen müssen.
Jetzt gibt es wieder eine neue Konsolengeneration und damit entsteht auch wieder größerer Aufrüstbedarf bei Computern.

Die andere Seite ist, dass normale Desktopanwendungen heute einfach die Rechner nicht mehr fordern. Ich vererbe meine Rechner immer an meine Eltern - früher haben die immer einen richtigen Schub gespürt. Heute kann mir die Arbeit eigentlich fast sparen.
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28.10.2014 10:14 Uhr von Naikon
 
+3 | -1
 
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Ich würd ja niemals auf Tablets umsteigen, aber wenn doch, dann nur eins mit Windows 8, Bluetooth und WiDi.
Tastatur, Maus und Wireless Monitor dran und schon hat man einen Bequemen Arbeitsplatz. Mit nem IPad ist das in 10 Jahre noch nichtmal zu denken.
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28.10.2014 11:12 Uhr von VincentGdG
 
+10 | -0
 
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Ich besitze seit ca. 30 Jahren PC, und wenn ich es so überdenke, hatte ich in der Zeit ca. 10 Geräte, angefangen bei einem 286er mit 20MB Festplatte und 2 5,25" Laufwerken.
Meinen jetzigen PC habe ich vor gut 2 Jahren aktualisiert und er läuft immer noch perfekt. Ich sehe keinen Grund, ein Teil auszutauschen.
In den letzten paar Jahren hatte ich allerdings 2 Tablets und 4 Smartphones. Die können niemals einen PC ersetzen, sondern sind eher Spielzeug.

Wer behauptet, ein Tablet komme auch nur entfernt einem PC nahe, der hat noch nie mehr am PC gemacht als zu surfen und Emails zu lesen.

In dem Zusammenhang erinnere ich mich an eine Unterhaltung zwischen einem wohl sehr unbedarften Kunden und einem Verkäufer einer PC-Abteilung vor ein paar Jahren. Als der Kunde meinte, er wolle mit dem PC vorwiegend Briefe schreiben und im Internet surfen, entgegnete der Verkäufer: "Dann brauchen Sie den schnellsten PC auf dem Markt, damit das auch schnell genug geht."
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28.10.2014 11:44 Uhr von sv3nni
 
+5 | -0
 
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bisher ist der PC in folgenden Bereichen unsersetzt:

* Arbeiten. Softwareentwicklung, Webdesign, Video/Musikbearbeitung etc kann man auf dem Tablet alles vergessen

* 3D FPS Games. Selbst wenn neue Tablets 3D Grafik anzeigen koennen bieten sie noch lange nicht die Details und die Spielbarkeit

Tablets taugen fuer Facebook / Mails lesen (schreiben ist schon nervig) / 2D Games / Musik
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28.10.2014 11:55 Uhr von TK-CEM
 
+4 | -0
 
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@ VincentGdG:

Den fast gleichen Post wollte ich gerade genauso schreiben. Mein erster vor fast 30 Jahren war auch ein 286er mit DOS 5. Heute administriere ich diverse Server-Forrests per Remote von meinen PCs. Wie soll das bitte schön mit einem Tablet oder gar einem Smartphone gehen? Völliger Nonsens. Mit meinem alten MDA III konnte ich per LAN und VPN einmal einen Server per Remote neu starten, weil dieser sich aufgehängt hatte. Aber richtig und effizient arbeiten ist weder mit einem Smartphone noch mit einem Tablet möglich.

Für professionelles EDV-Arbeiten (mit z.B. Office, Adobe, SAP u.v.m.) sind professionelle Werkzeuge notwendig. Tablets und Smartphones gehören definitiv nicht dazu. Maximal eignen sich diese Geräte für Kommunikation oder fertige Präsentationen unterwegs. Mehr aber auch nicht.

So what - it´s my project only.
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28.10.2014 12:27 Uhr von bewu1982
 
+0 | -2
 
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Liegt wohl daran das viele Firmen alle 3-4 Jahre ihre IT regeneieren. Nächstes Jahr ist dann wieder Flaute angesagt
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28.10.2014 12:28 Uhr von der_robert
 
+1 | -0
 
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Naja ich würde jetzt nicht gerade sagen das sich mit dem Smartphone nicht professionell arbeiten lässt oft kam ich die Situation das sich mal ein Prozess aufgehangen hat, da ist es dann doch schön wenn man beim Einkaufen fix das Smartphone zückt, sich per Konsole einloggt, und den Prozess neu startet ... das wars dann aber auch ... alles andere dann doch am PC.
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28.10.2014 12:47 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Es gibt nun mal Anwendungen die sehr große Bildschirme erfordern - oder vollwertige Desktopanwendungen sein müssen. Und damit ist man sowieso nicht mehr mobil.
Die PCs werden sicherlich noch kleiner, aber niemals verschwinden. Ich glaube nicht, dass jetzt Architekten, Grafiker, Buchhalter oder Tonmeister auf ein Tablet umsteigen.
In 20 Jahren sind die PCs sicher sehr klein - aber für große Monitore sehe ich noch keinen Ersatz. Und an unsere Audio-PCs gehen fast armdicke Kabelstränge.
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28.10.2014 13:26 Uhr von newschecker85
 
+3 | -1
 
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Mein Rechner Marke Eigenbau ist 3,5 Jahre alt und funktioniert noch tadellos. Hier mal SSD-Festplatte, da mal ein anderes Laufwerk rein, im Großen und Ganzen sehe ich kein Anlass, mir n neuen Rechner oder Tablet zu kaufen, ich erachte dies nicht für notwendig.

Ein guter Rechner und ein Handy reichen vollkommen, nicht so unnötiger Schnickschnack.
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28.10.2014 15:43 Uhr von tfs
 
+3 | -0
 
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Schuld an dieser schwachsinnigen Behauptung sind einzig und allein die noch viel schwachsinnigeren Analysten die mit solchem Nonsens versuchen ihre völlig überflüssige Existenz zu rechtfertigen.
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28.10.2014 15:53 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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Bei mir wird der PC nie aussterben... eher der Laptop wenn es gescheites Office fürs Tablet oder Handy gibt^^

Konsole kaufe ich auch keine mehr, da sau teuer und da kann ich mir ein Rechner kaufen der das auch schafft^^ vor allem kann man bei Steam zum Beispiel auch mal die Spiele billiger erwischen als im Handel.
Naja spielen tu ich auch selten, daher lohnt sich bei mir dir Konsole auch nicht. Den PC kann ich außerdem für andere Dinge auch noch nutzen.
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28.10.2014 16:06 Uhr von Floppy77
 
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"Schuld daran ist der Boom an Smartphones und Tablets."

Seltsam, ich habe immer gelesen die Konsolen wären schuld...
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28.10.2014 16:17 Uhr von TeeKayNRW
 
+6 | -0
 
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Viele vergessen dabei, den Verkauf von Einzelhardware zu berücksichtigen. Denn viele kaufen keinen neuen PC mehr sondern tauschen alte Teile aus oder basteln sich generell selbst einen vollständig neuen. In meinem Freundeskreis macht das fast jeder, mich eingeschlossen!

Das geht bei Konsolen oder Smartphones/Tablets halt nicht, deswegen sind da die Zahlen auch nicht wirklich repräsentativ.

Aber das interessiert ja niemanden, lieber gibt man falsche Prognosen als einmal alles zu berücksichtigen. Ist halt einfacher!

[ nachträglich editiert von TeeKayNRW ]
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28.10.2014 18:29 Uhr von tvpit
 
+2 | -0
 
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@ Anna77
Einen Rechner mit 3200GHz bekommst Du auch in 12 Jahren noch nicht.

Und der 1700er hat höchstens 1,4Ghz.


[ nachträglich editiert von tvpit ]
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28.10.2014 18:59 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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Nachdem alle meine Laptops früher oder später den Geist aufgegeben haben, habe ich mich auch für den guten alten PC in einem ansehnlichen Thermaltake mini-kampftower entschieden. Passt zu mir. Die Komponenten sind selbst zusammengestellt und ich weiss genau, womit ich arbeite. Zuverlässig ohne Ende.
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28.10.2014 19:23 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Man kann zwar mit Tablets und Smartphones viel machen, aber Effizienz geht nur mit einem PC, Maus und Tastatur. Texte schreiben, surfen und alles ist mit Touch noch viel umständlicher, das kann einen PC nie ersetzen. Das einzige wird sein, dass für normale Anwendungen ohne aufwendige Spiele (wegen der Grafikkarten) zukünftig Mini PCs ausreichen, weil man die Leistung auf kleinsten Platz unterbringen kann. Also eher ein gewisses Aussterben von großen Towern, als vom PC an sich.
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28.10.2014 19:35 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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Ich bleibe weiter beim klassischen Desktop PC, auch wenn ich noch ein Notebook und ein Tablet hier liegen habe...

Ganz einfach weil der klassische Computer genug möglichkeiten für ein Upgrade bietet und ich am 24" Monitor auch am angenehmsten Arbeiten kann.

Ich baue mir zudem seit fast 16 Jahren meine Rechner selber zusammen, weiss also was drin steckt und was dann und dann mal ausgetauscht werden muss.

Das Tablet liegt dagegen nur rum, ärgert mich dafür 200€ ausgegeben zu haben...
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28.10.2014 19:36 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Es gibt doch zuhause nichts besseres als einen richtigen Desktop PC mit zwei, oder mehr Bildschirmen.

Da kann kein Tablet, Smartphone hin.


Und naja, ob jetzt XP wirklich nur daran schuld ist.
Immerhin haben die meisten PC´s aus der XP Zeit immer noch einen Einkern-Prozessor.

Und der ist in der heutigen Welt einfach maßlos überfordert.

Darum hatte ich damals mit XP schon den guten Athlon 64 3200+ aufgeben, weil er spätestens mit DVB-T, oder im Internet bei dem Mediatheken dauerhaft bei 100% Auslastung war.
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28.10.2014 20:42 Uhr von panalepsis
 
+2 | -0
 
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Angefangen mit einem 386er habe ich danach immer meine PCs selber zusammengebaut.
Und ich sehe keinen Grund, weshalb ich mir einen fertigen kaufen sollte, welcher generell Preis/Leistungstechnisch niemals an einen guten Eigenbau rankommt.
Tablets kommen mir generell nicht ins Haus. Dafür ist der Einsatzbereich meiner PCs zu Leistungshungrig (Maya/PS/Illustrator)
Um unterwegs mal E-mails zu checken hab ich ein Smartphone. Wenn es unterwegs anspruchsvoller wird, wird ein Laptop mitgenommen.

Ergo: Ich falle ebenfalls nicht in die Kaufstatistik für Neu-PCs und kann nicht auf einen Desktop verzichten... ehrlich gesagt will ich das auch garnicht.
Der "Untergang der PCs" ist meiner Meinung nach einfach nur totaler Unsinn.

Hier wurde schon ein sehr passendes Argument gebracht: Smartphones, Tablets und auch Laptops baut man sich nicht selber zusammen. Da gibt es realistische Verkaufszahlen... bei Desktop-PCs gestaltet sich eine solche Statistik sehr schwierig, da schlichtweg sehr viele Marke Eigenbau sind und deshalb durchs Raster fallen.
"Experten" die sich an diesen Zahlen hochziehen, sollten besser den Job wechseln.

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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28.10.2014 21:51 Uhr von TeeKayNRW
 
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Genau meine Meinung!

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