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Ubisoft: Deshalb werden innovative Ideen bei Spielen oft verworfen

Spiele-Publisher Ubisoft hat gegenüber Gamestar erklärt, warum innovative Ideen oftmals verworfen werden. So sei der Zeitdruck schuld daran, dass innovativen Ideen oft nicht nachgegangen würde.

So teilen sich Spiele des Publishers, zum Beispiel "Assassin´s Creed", "Far Cry" oder "Watch Dogs", zum Beispiel das Spielelement des Erkletterns von Türmen oder des Eroberns von Basen. Der Verantwortliche für neue Marken bei Ubisoft, Tommy Francois, äußerte sich dazu nun.

"Das ist, als wolle man mit dem Rauchen aufhören, da mangelt es im Zweifelsfall nicht an der Willenskraft, aber wenn man unter Druck gerät, fängt man doch wieder damit an. Leider ist es bei der Spieleentwicklung genauso", so Francois. Am Ende müssten die Entwickler eben ein Spiel abliefern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Ubisoft, Assassin´s Creed
Quelle: gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2014 08:49 Uhr von Winneh
 
+0 | -1
 
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Wird doch zwischenzeitlich eh gemacht, man erinnere sich an das erste Assassins Creed.
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28.10.2014 09:00 Uhr von nexuscrawler
 
+13 | -0
 
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Es ist auch klar, wenn es um viel Geld geht, dann setzt man lieber auf ein Pferd, das schon ein paar mal als erstes auf der Zielgerade war, auch wenn noch vielversprechende Talente in den Stallungen warten.

Das ist doch wie bei Filmen!
Das muss sich rentieren!

Allerdings geht das auch nicht ewig so weiter.
Erstaunlich hingegen ist, welch innovative Ideen sehr kleine Schmieden haben oder manchmal sogar auch Einzelpersonen, die ein Projekt dann solo umsetzen!

Hoffentlich nehmen sich die "Grossen" bei Zeiten mal wieder die Muse sich über neue Inhalte und Mechaniken Gedanken zu machen!
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28.10.2014 09:07 Uhr von VerSus85
 
+24 | -1
 
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Viele gute Spiele sind schon vom Markt verschwunden. Den Markt Dominieren nur noch Ballerspiele die alle wie Call of Duty sind und Rollenspiele die wie World of Warcraft sind. Die Real Time Strategie Sparte gibt es sogut wie garnicht mehr. Und seit neuesten dieser Dreck auf Smartphones, wo man für 60€ Diamanten kaufen muss um weiter zu kommen.
Also meiner Meinung nach kann man die meisten Games in die Tonne Klopen!
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28.10.2014 09:17 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -1
 
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Zum Glück gibt es auch kleine Indie-Teams, die uns Spiele bescheren, die das haben, was den Großen fehlt.
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28.10.2014 12:00 Uhr von sv3nni
 
+1 | -1
 
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und dann muss ich hier ne news lesen das deutsche kein geld fuer software ausgeben - das muss man bei dieser ansicht der spielefirmen aber auch voll unterstuetzen
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28.10.2014 14:16 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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So manche Innovation geht auch nach hinten los und bleibt im Regal liegen.
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28.10.2014 15:37 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Und deshalb sind viele Indie-Entwickler relativ erfolgreich, nämlich weil sich die großen Marken nichts neues mehr trauen.
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28.10.2014 16:25 Uhr von Rongen
 
+1 | -0
 
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Ich hab auch immer ein waches auge auf die Indiespiele, wenn ich nur dran denke was ich für Spass in Minecraft hatte oder das Suchtpotenzial von Factorio. Was auch geil ist : Forest, 7 Day to Die, Prison Architect. Das sind alles Low Buget Produtionen die aus einer Idee und nen Paar tausend Euro Startkapital, Games mit Millionenwert erschaffen haben.
Aber viele Kommis hier haben Recht es geht nur um Geld, wenig ausgeben, soviel wie möglich rausschlagen siehe z.B. das DLC Problem.
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28.10.2014 18:00 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist das Risiko. Bei einem CoD kann man vorher gut abschätzen ob es Geld einbringt. Bei einem Superduperinoovativen Spiel wie Infinity:Quest for Earth oder Everquest Landmark weis man das nicht. Es kann erfolgreich werden, aber es gibt schlichtweg keine Sicherheit.

Und Investoren hassen Unsicherheit.

Das ist auch der Grund warum Indiespiele fast ausschließlich von Privaten selbstfinanziert sind (mit Glück vielleicht noch ein Kickstarter)
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28.10.2014 21:09 Uhr von Shagg1407
 
+0 | -0
 
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Ich weiss der Vergleich hinkt ein wenig, dennoch..

Als Apple am Abgrund war, hatten sich die Ingenieure tolle Designs ausgedacht um dem tristen PC Grau mal entgegen zu wirken. Auch die Mac Books waren innovativ was das Design angeht. Einfach mal weg vom schnöden schwarz/grau usw.

Ich rede jetzt nicht davon was verbaut wird und klar das zeugs ist übermaßen auch teuer. Aber das Unternehmen ist von der 100 Mio Microsoftspritze auf über 500 Mrd (500.000.000.000$) angewachsen, weil sie sich was getraut haben!
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29.10.2014 00:26 Uhr von jakethesnakeripper
 
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Was soll uns das jetzt genau sagen??? Beschissen schlecht geschrieben, völlig fehlleitende Überschrift: TYPISCH BORGIR!
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29.10.2014 03:58 Uhr von 23Risiko
 
+0 | -0
 
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Die sollen sich mal an Blizzard Entertaiment oder Valve orientieren, die einen Hit nach den anderen produzieren. It´s done when it´s done. Was der BWL Vogel da behauptet ist ein Hausgemachtes Problem, kein generelles. Solche Vögel gehören entlassen, den am Ende lohnt sich das, siehe Hearthstone. Seit ungefähr fast ein Jahr wird von einer Portierung auf Mobile Plattformen gesprochen, aber die Entwickler wollen nicht nur einfach portieren sondern es auch perfekt optimieren auf Touch. So muss das sein.

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