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Österreich: Schlaganfälle enden immer seltener tödlich

Sind im Jahr 1990 noch 10.000 von 25.000 Menschen an einem Schlaganfall gestorben, so waren es im Jahre 2013 "nur noch" 4.000 von 25.000 Menschen.

Franz Fazekas hat dies anlässlich einer Pressekonferenz zum bevorstehenden Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober bekannt gegeben. Hauptverantwortlich für die drastische Senkung sehen die Mediziner die Einführung von Stroke Units.

In Österreich gibt es 37 sogenannte Stroke Units. Das sind auf Schlaganfälle spezialisierte Einrichtungen in Krankenhäusern. Vom Eintreffen des Schlaganfallpatienten bis zum Beginn der Behandlung vergehen in Österreich lediglich 40 Minuten. Zum Vergleich dauert dies in den USA 67 Minuten.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Österreich, Schlaganfall, Sterberate
Quelle: derstandard.at

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