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Essen: Vater tötete sein Baby, weil es ihn beim Computerspielen störte

In Essen muss sich derzeit ein Vater wegen der Tötung seines vier Wochen alten Babys verantworten.

Der 27-Jährige gestand, das Kind dreimal auf den Hinterkopf geschlagen und so umgebracht zu haben. Eine Not-Operation konnte den Jungen nicht mehr retten.

"Ich fühlte mich gestört, weil ich unbedingt weiter am Computer spielen wollte", sagte der Angeklagte zu seinem Motiv.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Vater, Essen
Quelle: rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 14:52 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -2
 
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Man hätte ihm helfen können.

http://www.koeln-nachrichten.de/...
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27.10.2014 15:02 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Dreimal geschlagen - dreimal lebenslänglich.
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27.10.2014 16:55 Uhr von langweiler48
 
+2 | -5
 
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Nach Rauschgift und Alkohol ist das Internet die 3. Drogen, dem der Mensch verfallen kann. Wenn er lebenslänglich bekommt (15 Jahre), diese ohne jeglichen Zugang zu einem IT-Gerät bekommt, absitzen muss, wird er vielleicht geheilt sein.
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27.10.2014 18:26 Uhr von ghostdriver
 
+4 | -0
 
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man sollte ihm in der zelle einen pc zur verfügung stellen ( ohne Internet ) und ihn nie wieder belästigen, weder mit essen, trinken, ausgang oder sonst was.
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28.10.2014 00:04 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Schamlippe .........

Ich kann ohne Allohol gar nicht Internet spielen hick

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