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New York: Ebola-Verdacht bei fünf Jahre altem Jungen

New York hat nun womöglich seinen zweiten Ebola-Fall, nachdem ein 33-Jähriger bereits mit dem Virus in eine Klinik eingeliefert wurde.

Verdacht besteht auch bei einem fünf Jahre alten Jungen, der mit den Symptomen des Virus in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Der Junge kehrte erst mit seiner Familie aus Guinea zurück.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: New York, Verdacht, York, Ebola, Jungen
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 15:54 Uhr von Frambach2
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich ohnehin wieso es Reisende, außer aus beruflichen Zwecken oder humanitären Diensten, noch immer in diese Länder treibt...Vielleicht neige ich zu Dramaturgie, aber einmal mehr Vorsicht statt Nachsicht!

[ nachträglich editiert von Frambach2 ]
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27.10.2014 17:17 Uhr von Frambach2
 
+1 | -3
 
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@Bierente

Deinen entzückend eloquenten Problemlösungssarkasmus möchte ich mit einer nüchternen Gegenfrage kommentieren….Wie verheerend ist es für den Einzelnen, die existenziell bedeutsame Pflege der verwandtschaftlichen und sozialen Kontakte, zumindest in dieser hochgradig unkalkulierbaren Risikophase aus gesundheitlicher Vernunft auszusetzen??? Wäre die Konsequenz des diesjährigen Verzichts, gleichzusetzen mit einer erhöhten Selbstmordrate der Betroffenen???
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27.10.2014 17:51 Uhr von VerSus85
 
+3 | -4
 
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Solange die Behörden sich weigern ein Einreiseverbot durch zu sezten, solange soll Obama Bitte am Flughafen stehen und jeden aus West Afrika die Hand Schütteln! Ist ja nicht mehr auszuhalten!

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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27.10.2014 20:50 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -2
 
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@VerSus85 "Solange die Behörden sich weigern ein Einreiseverbot durch zu sezten, solange soll Obama Bitte am Flughafen stehen und jeden aus West Afrika die Hand Schütteln!"
Wie soll den da die Begründung aussehen ? Da kann man ja auch die Grenze zu Deutschland zu machen ( Masern )oder China (tuberkulose 4000 tote täglich) oder die USA setzen sich selbst unter Quarantäne um die Welt vor der Pest zu schützen.
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30.10.2014 01:33 Uhr von Nebelfrost
 
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ich frage mich ehrlich, was zur hölle die leute ständig in solchen ländern wie guinea, liberia oder sierra leone verloren haben und dann noch mit samt kind und kegel? einige lohnen sich einfach nicht, diese zu bereisen. was ist an diesen ländern so schön? was gibt es für einen normalbürger dort so wichties zu erledigen? noch unverständlicher wird das ganze, da mittlerweile jeder auf der welt wissen dürfte, dass dort eine gefährliche seuche wütet. wer fährt dennoch dort hin?

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