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München: Vermieter verlangt für Kellerloch 1.200 Euro von sechs Bulgaren

Gegen einen Vermieter in München wird derzeit wegen Wuchers ermittelt, denn der Mann hatte ein Kellerloch für 1.200 Euro an sechs Bulgaren vermietet.

Die Mieter weigerten sich irgendwann den horrenden Preis zu zahlen, nachdem der Keller mit schimmligem Wasser zulief und im ganzen Haus 60 Leute wohnten, die sich alle zwei Toiletten und eine dreckige Kochnische teilten.

Daraufhin kam es zum Streit mit dem türkischen Vermieter, der die Polizei rief und die Beamten aufforderte, die Wohnung zu räumen. Doch die Beamten ermitteln nun gegen ihn: Wegen Mietwucher und Missbrauch des Notrufs.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, München, Vermieter
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 14:29 Uhr von sooma
 
+19 | -0
 
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An anderer Stelle werden diese Vermieter-Mafiosis sogar noch staatlich bzw. aus Steuergeldern subventioniert (Miete zahlt das Amt, Kontrollen finden nicht statt).
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27.10.2014 15:07 Uhr von KenanKilliad
 
+1 | -0
 
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Gegen einen Vermieter in München wird derzeit wegen Wuchers ermittelt, denn

*der Mann hatte ein Kellerloch für 1.200 Euro an sechs Bulgaren vermietet.*

Was gibt,s denn da nch zu ermitteln?, wahrscheinlich mildernde Umstände!


[ nachträglich editiert von KenanKilliad ]
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27.10.2014 15:10 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -1
 
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Aus der Quelle:
"Er sei zum Arbeiten hergekommen, sagt Ivan G., ein klein wenig Geld verdienen. Jetzt putze er in einem Imbiss und lebt in einem Haus, das ihn krank mache. "Ich hab´ genug von München", schimpft er. "Ich will nach Hamburg oder nach Hannover." Jede andere Stadt, sagt der 28-Jährige, sei besser als München."

ja, genau,... das Problem ist München *kopf->tisch*

Dann kommt noch dazu: Die haben diesen Betrag ja ursprünglich gezahlt! Ich weiss, dass München teuer ist, aber selbst dort sollte sich für das Geld etwas Minimalistisches mit Toilette finden lassen. Wo kommen die denn her, dass solche Zustände mit solchen Beträge auch nur irgendwie ansatzweise zur Diskussion stehen? Selbst in Bulgarien gibt es Toiletten. Welche Vorstellungen hatten die überhaupt vom Leben in Deutschland, dass die sich überhaupt haben in so kleinen Kellerräumen einquartieren lassen - bei horrenden Summen?

Hier zockt der eine Ausländer den anderen Ausländer ab, bis letzterer irgendwann sagt "Scheiss Deutscheland".... Toll...
Der erste ist ein Arsch. Dem zweiten mangelt es an Bildung.
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27.10.2014 16:03 Uhr von huntingphil
 
+1 | -0
 
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viel zu wenig
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27.10.2014 16:26 Uhr von Jason31
 
+3 | -0
 
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Da dürfte dann auch noch ne Klage wegen Steuerhinterziehung folgen. Immerhin muss man Mieteinkünfte angeben, mit zugehöriger Wohnfläche - damit das FA auch schön nachvollziehen kann, dass man auch ja nicht zu billig verkauft (oder eben auch teuer).

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