27.10.14 11:52 Uhr
 258
 

USA: Ebola-Hilfskräfte sollen zu Zwangsquarantäne verpflichtet werden

In Amerika wächst die Angst vor dem Ebola-Virus und einige Bundesstaaten wollen nun eine Zwangsquarantäne für Hilfskräfte einführen, die aus Afrika zurückkehren.

Das Weiße Haus ist dagegen, dennoch wurde eine Krankenschwester gegen ihren Willen in Quarantäne gebracht, obwohl ihr Bluttest zweimal negativ ausfiel.

Auch New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio ist empört: "Wir müssen uns gut überlegen, wie wir mit den Leuten umgehen, die diese noble Arbeit leisten."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Virus, Helfer, Ebola, Quarantäne
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.10.2014 11:56 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Einserseits vollkommen richtig!
Andererseits will dann wohl niemand mehr helfen...
Kommentar ansehen
27.10.2014 12:35 Uhr von Floppy77
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Gerade ein Arzt der aus Ländern mit Ebola kommt, sollte so ein Vorgehen unterstützen, aber wie viel Professionalität kann man erwarten, wenn ein Arzt sich dort drüben damit infiziert hat? Die sollten eigentlich wissen, wie man sich vor einer Infektion schützt.
Kommentar ansehen
27.10.2014 12:36 Uhr von Rammar
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
natürlich sollten die helfer unter quarantäne gesteckt werden, dies allerdings bereits IN afrika, vor der abreise, bevor die gefahr besteht die kranktheit zu verschleppen, geht nicht? na klar geht das!

die pflicht für permanente selbsttest muss zudem her!
Kommentar ansehen
27.10.2014 13:00 Uhr von hede74
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist bei solchen Dingen immer schwierig, zwischen Hysterie und Notwendigkeit die richtigen Weg zu finden. Dazu kommt, eine Zeit in Quarantäne bringt keinen um, Ebola dagegen schon.
Kommentar ansehen
27.10.2014 13:43 Uhr von brycer
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
MiaWuaschd hat Recht.
Die Frage ist wohl mehr, wo und unter welchen Umständen die freiwilligen Helfer diese drei Wochen verbringen sollen/dürfen/müssen.
Man kann ihnen die Zeit angenehmer machen (was sie aufgrund ihres Einsatzes wohl eher verdient haben) aber auch zur Hölle machen.
Es ist ein Unterschied ob man drei Wochen zwar in einem abgesperten Gelände ´gefangen´ ist, aber sich trotzdem irgendwie frei bewegen kann - oder ob man in einer 3x4Meter ´großen´ Zelle eingesperrt wird.
Dass sie dann, wenn sich Symptome zeigen, ansteckend sind und isoliert werden müssen, das ist diesen Helfern wohl auch klar.
Doch ohne Symptome besteht noch keine Gefahr, da sollte man ihnen schon ein wenig Freiheiten bieten. Ob nun Zuhause oder woanders, darüber müsste man noch reden.
Kommentar ansehen
27.10.2014 13:52 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Bravo, zur Belohnung für ihren Einsatz kommen die selbstlosen Helfer jetzt auch noch gegen ihren Willen bis zu drei Wochen in eine Art Isolationshaft, obwohl es keine Hinweise auf eine Erkrankung gibt.
Also wer sich unter diesen Umständen immer noch zum Einsatz als Ebola-Hilfskraft meldet, ist wohl selber schuld.
Sollen doch mal die Leutchen gehen, die überall nach dieser Zwangs-Quarantäne rufen!
Kommentar ansehen
27.10.2014 19:48 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Alle anderen guckt man nur mal eben mit der Thermokamera an und die Experten, von denen selbst im Falle einer noch nicht ausgebrochenen Infektion keine Gefahr ausgehen würde weil sie sich mindestens 5x am Tag ein Fieberthermometer in den Mund stecken, sperrt man ein...
Naja, viel mehr Intelligenz hätte ich in New Jersey jetzt auch nicht erwartet.

"gegen ihren Willen in Quarantäne gebracht, obwohl ihr Bluttest zweimal negativ ausfiel"
wtf?

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?