27.10.14 10:53 Uhr
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Wale profitieren vom Aussterben des Megalodon-Hai

Wale haben angesichts der Ausrottung von Megalodon-Haien deutlich an Größe zugenommen, wie Forscher jetzt festgestellt haben.

Megalodon Haie gehören zu einer der größten Haiarten, die je im Ozean existierten. Das könnte erklären, warum die Wale wieder an Größe zulegten, da ihre potenziellen Feinde ausstarben.

Megalodon-Haie existierten vor etwa 2,6 Millionen Jahre und besaßen Zähne die zwischen 14 und 15 Zentimetern groß waren.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hai, Wal, Aussterben, Megalodon
Quelle: www.techtimes.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 11:17 Uhr von xarxes
 
+26 | -1
 
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"Wale haben angesichts der Ausrottung von Megalodon-Haien"

Definition Ausrottung:"Unter Ausrottung versteht man in der Ökologie das Verschwinden von biologischen Arten durch direkten oder indirekten Einfluss des Menschen."
Laut Wikipedia.de

Ich bezweifel jetzt mal ganz stark, dass Menschen für die "Ausrottung" des Megalodon-Hais verantwortlich sind.
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27.10.2014 11:33 Uhr von PakToh
 
+4 | -21
 
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27.10.2014 12:02 Uhr von tom_bola
 
+2 | -5
 
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Ist doch gar nicht bewiesen, daß er wirklich ausgestorben ist.


http://www.linkmania.net/...
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27.10.2014 12:22 Uhr von jens3001
 
+6 | -1
 
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Mit den Zeiten in der deutschen Sprache hast du es nicht so, oder?
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27.10.2014 12:25 Uhr von jens3001
 
+5 | -0
 
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PakToh

Genau. Denken würde dir auch nicht schaden.


Oder ist deine gesamte Ahnenschaft durch Krankheiten ausgerottet worden?

Dein Hund? Durch Altersschwäche ausgerottet.


Ausrotten ist eine Tätigkeit. Etwas das aktiv stattfinden muss. Und das durch eine sich dessen bewusste Entität.

Naturereignisse können ncihtis ausrotten, da sie sich dessen nicht bewusst sind.

Und vor 2,6 Millionen Jahren gab es keinen Menschen der ausrotten konnte.

Man oh man...
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27.10.2014 12:25 Uhr von Retrobyte
 
+3 | -1
 
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@tom_bola:

Was ein Unfug deine Quelle doch ist,
"So wurde erst vor kurzem das Alter eines gefundenen Zahnes auf nur 10.000 Jahre datiert."

1959 ist also "vor kurzem"?
Außerdem ist bereits hinreichend bekannt, dass die angewandte Methode bei Fossilien zu massiv fehlerhaften Ergebnissen führt.

Beim Rest sieht´s auch nicht besser aus.
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27.10.2014 13:16 Uhr von El_Caron
 
+2 | -0
 
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@PakToh
Mal vom völlig korrekten Hinweis durch Jens abgesehen hat das Aussterben der Dinosaurier auch nicht viel mit einer (erst recht nicht "der") Eiszeit zu tun.

Die Überschrift ist übrigens auch Käse. Das Präsenz impliziert ein andauerndes Aussterben, sprich: noch existente Megalodon.
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27.10.2014 14:33 Uhr von Peter323
 
+0 | -0
 
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Kann man gar nicht beweisen, dass der wirklich ausgestorben ist, da man keinen Überblick über die Tiere im Meer hat.

Es wurde schlicht bislang keiner gesichtet, nur Überreste wurden gefunden.
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27.10.2014 16:33 Uhr von Endgegner
 
+3 | -0
 
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BREAKING NEWS: Menschen profitieren vom Aussterben der Dinosaurier.

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