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Alarm auf Frühchenstation in Potsdam: Dringend Muttermilch-Spender gesucht

Engpass im städtischen Klinikum in Potsdam: Nur noch fünf Liter Muttermilch lagern im Vorrat der Frühchenstation.

Stillende in Potsdam und der Umgebung sind gebeten, ihren Überschuss zu spenden. Klinik und Apotheken stellen das nötige Equipment.

Gesucht werden junge Mütter, die ihr Kind vor nicht länger als vier Monaten bekommen haben. Eine kleine Aufwandsentschädigung ist auch vorgesehen.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alarm, Potsdam, Muttermilch, Spender
Quelle: maz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 12:32 Uhr von Floppy77
 
+1 | -7
 
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Wenn die ganzen Gesundheitshippies darauf verzichten ihre Kinder mit Muttermilch zu mästen, dürfte der eine oder andere Liter überbleiben, immerhin enthält Muttermilch ja Glutamat.
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27.10.2014 14:52 Uhr von Nickman_83
 
+4 | -0
 
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boah Floppy77!
Hast du Kinder? Wenn dem so wäre, dann hättest du vielleicht mal gehört , dass es nichts besseres als Muttermilch für Babies gibt.
Und jetzt kommt noch etwas: Da ist sogar Laktose drin.
Und das ist ein Ergebnis tausender Jahre Evolution.

Und sei dir bewusst. Diese Stationen haben auch PreNa am Start, damit die Kinder auch mit dem synthetischen Mist gefüttert werden können, falls nix mehr hilft.
Aber nochmal: Da ist alles ok, aber Nichts geht über Muttermilch.
Das hat nix mit Hippies zu tun.
Aber deiner Äußerung entnehme ich nicht nur Ahnungslosigkeit, sondern auch Renitenz und Opportunismus aus Mangel an Wissen.
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27.10.2014 15:01 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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Ach, fängt das jetzt bei uns auch an, dass Stillen nicht mehr ins Weltbild der aktuellen Generation passt?
Au weia...
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27.10.2014 19:09 Uhr von Rongen
 
+2 | -0
 
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Ähm ja man sollte vielleicht erwähnen das viele Mütter von Frühchen gar keine bis nur sehr wenig eigene Muttermilch produzieren, und Muttermilch spenden ist fast nicht bekannt das bekommt man zwischen Tür und Angel mal beim Arzt hinterhergeworfen wenn man seine Schwangere Frau abholt. So ne Medienpräsenz wie z.b. Blutspenden hat das gar nicht.
Was übrigens seinen Grund hat, mit Blut verdient man Geld, Muttermilch hilft nur dem oder den Kindern.

Achja und liebe Mütter, raus mit den Tüten, das ist auch für euch angenehm weil die dann nicht mehr so geschwollen sind.

[ nachträglich editiert von Rongen ]

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