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Ukrainische Parlamentswahlen: Proeuropäische Parteien liegen vorn

Bei den Parlamentswahlen in der Ukraine liegen die proeuropäischen Parteien nach ersten Prognosen vorn. Demnach kommt der Poroschenko-Block auf 21,9 Prozent, dicht gefolgt vom amtierenden Ministerpräsident Arseni Jazenjuk und seiner gemäßigten nationalistischen Volksfront mit 21,6 Prozent.

Mit 14 Prozent liegt die Bewegung Samopomitsch noch vor der prorussischen Partei des einstigen Präsidenten Viktor Janukowitsch, welche nur auf acht Prozent kam. Die Fünf-Prozent-Hürde nahmen demnach auch die Partei von Julia Timoschenko, die Swoboda-Partei und die populistische Radikale Partei.

Nicht mehr vertreten sein wird die kommunistische Partei, die aktuell bei lediglich drei Prozent liegt. Bisher wurden zehn Prozent aller Wahlbezirke ausgewertet, wobei Petro Poroschenko das vorläufige Ergebnis als klares Bekenntnis zum europäischen Kurs und für seine Arbeit wertet.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Ukraine, Parlament
Quelle: n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 10:10 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -2
 
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Ach ne, wer hat denn da auch gewählt?
Nicht die Ostukraine, was sollte also bitte anderes dabei rauskommen?
Wenn man im Jahr 2014 noch irgendwo, irgendeinem Wahlergebniss vertrauen schenken möchte.
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27.10.2014 11:26 Uhr von ar1234
 
+3 | -5
 
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Das Ergebnis ist nach der Abnahme der Krim und den so genannten Tourismus im Osten zu erwarten gewesen. Die Russen und Prorussen haben dafür gesorgt, dass die Ukrainer auch in den nächsten Jahren nicht mehr prorussisch denken werden.
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27.10.2014 14:41 Uhr von MRaupach
 
+5 | -2
 
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naja wenn man die russisch sprachige Zivilbevölkerung auch systematisch tötet, dann bekommt man schließlich auch das gewünschte Ergebnis ;)

Das ist als würde man in Schleswig Holstein alle mit dänischen Wurzeln umbringen und sich hinter wundern, warum der Südschleswigscher Wählerverband plötzlich keine Stimmen mehr bekommt.

Der Vergleich hinkt zwar etwas weil der SSW nicht so eine große Volksgruppe stellt, aber das Prinzip ist ähnlich ;)
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27.10.2014 16:46 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Nach den ganzen Hetzkampagnien ist das Ergebnis doch normal.
Ich wünsche der Neuen Regierung in Kiev viel Erfolg bei der bewältigung ihrer Aufgaben.
Möge Europa(mit ihrem Geld) mit euch sein.
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27.10.2014 16:58 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@MRaupach

Die russischsprachige Bevölkerung wird nicht gezielt getötet. Was für´n Schwachsinn.
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27.10.2014 17:52 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
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Stimmt Peri, sie werden wahllos beschossen.
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27.10.2014 18:12 Uhr von MRaupach
 
+1 | -1
 
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@Perisecor

Ja mein Fehler, du hast Recht, noch steckt da kein System dahinter ;)

Sagen wirs dann so: sie töten die pro-russischen Zivilisten ;)
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27.10.2014 18:15 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Nun ist es offiziell ,Ende mit den Debatten ,die wahrheit kommt immer ans Licht.
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27.10.2014 19:22 Uhr von Rongen
 
+1 | -1
 
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".....Ende mit den Debatten, die wahrheit kommt immer ans Licht."

Ahahahahhahhhaaahaaaaahaaa , sry aber naja das treibt einen die Tränen in die Augen vor Gelächter

Jedenfalls war das ja abzusehen, bleibt nur die Frage ob unsere geliebte EU noch so ein Sorgenkind betreuen kann.

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