27.10.14 08:20 Uhr
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Studie: Studenten sind konservativ, egoistisch und konsumorientiert

Das Bild vom linksgerichteten, politsch engangierten Studenten gehört der Vergangenheit an, glaubt man einer aktuellen Studie von TNS Infratest im Auftrag des Bundespresseamts.

Heutige Studenten sind konservativ, an Konsum und finanzieller Sicherheit interessiert und kaum an Politik.

"Die Ergebnisse zeichnen das Bild einer stark ichbezogenen Studentengeneration. Berufliches Vorankommen sowie materielle Werte sind für sie sehr wichtig", lautet das Fazit der Studie.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Student, Verhalten, Charakter, konservativ
Quelle: spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2014 08:28 Uhr von darthklo15
 
+18 | -1
 
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leider entspricht das meinen beobachtungen...

liegt aber auch daran, dass solche menschen vom (bildungs)system bevorzugt werden.

wer hat schon gerne mündige studenten, nachher stellen die noch fragen die nicht aufs zukünftige gehalt abzielen.
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27.10.2014 08:36 Uhr von knuggels
 
+10 | -8
 
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Natürlich sind die karriereorientiert, wozu studieren die sonst und verschulden sich manchmal über beide Ohren? Um dann später Taxi zu fahren?

Dämliche Studie. Ich mache demnächst auch mal eine. Das zu erwartende Ergebnis: Alle kinderlieben Männer die Partnerinnen suchen sind familenorientiert und nicht homosexuell.
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27.10.2014 08:39 Uhr von lucstrike
 
+4 | -1
 
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Alles hat seine Zeit, es gab die Zeit wo Studenten kritisch hinterfragt hatten und sich politisch engagierten. Nun ist wohl die Zeit des Massenkonsums und der Spaßgesellschaft...
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27.10.2014 09:00 Uhr von darthklo15
 
+9 | -4
 
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bastb ist echt einer der gründe für mich gewesen wieder zu kommentieren. zwar nur ein troll, aber manchmal will man ihn einfach ......
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27.10.2014 09:18 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+14 | -6
 
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Ja, Studenten haben kein Rückgrat mehr, sind Arschkriecher und haben mehr Bildungslücken als der Ali von der Baustelle. Es gehen soooo viele Leute heutzutage studieren und es werden immer mehr. Das Niveau ist gnadenlos auf Talfahrt, Unis müssen teilweise "Einführung in die Naturwissenschaft" (Mathe ab der 8. Klasse) anbieten, weil man in der Schule scheinbar nur noch Mandalas ausmalt...

Craven777
"[...] die komischen wo nicht wirklich aktzeptiert werden."

Lass mich raten....du studierst Germanistik?
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27.10.2014 09:32 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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"Zumindest was mich angeht stimmt das eigentlich. " (Craven777)
Zumindest ehrlich.

"Alles hat seine Zeit, es gab die Zeit wo Studenten kritisch hinterfragt hatten und sich politisch engagierten." (lucstrike)
"Bei uns sind die, die sich engangieren meistens die komischen wo nicht wirklich aktzeptiert werden." (Craven777)
Angst beherrscht die Gesellschaft. Und sie nährt sich aus der ungleichen Verteilung von Wohlstand.
"Nun ist wohl die Zeit des Massenkonsums und der Spaßgesellschaft... " (lucstrike)
Deshalb gibt es Massenkonsum und Spaßgesellschaft nur für eine kleine Schicht, die sich an der Uni wiederfindet. Diese Schicht gibt den Ton an, der Rest muß nebenbei arbeiten:
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
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27.10.2014 10:39 Uhr von Jaegg
 
+8 | -0
 
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Das Ergebnis der Studie kann ich leider leider bestätigen. Die wenigsten Studenten bilden sich tatsächlich noch eine eigene Meinung zu den vielen weltbewegenden Dingen. Wenn überhaupt schauen die meisten DummTV und plappern das dann nach. Viele Studenten haben nichtmal Interesse an den wichtigen und kritischen Vorgängen.

Wie schon vorher kommentiert, versuchen sich scheinbar sehr viele durch widerliches Arschkriechen in der Gunst der Profs und Mitstudenten hochzuarbeiten, um auch garantiert keine Anstoßpunkte zu besitzen. Sie formen sich zu einem glatten Aal, welcher wenig bis keinen Widerstand leistet und möglichst schnell nach beruflichem Erfolg geiert. Durch diese und weitere Pappfiguren geht diese gesellschaft vor die Hunde.

Es gibt aber natürlich auch die andere Seite. Vernünftige Studenten, die nicht jeden Scheiß akzeptieren und nicht dem Idealbild dieser Gesellschaft entsprechen wollen. Das sind die unbeliebten Fragensteller - das natürliche Gegenteil zum Scheuklappen-Ja-und-Amen-Sager....
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27.10.2014 12:01 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -1
 
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Ich habe das nicht ganz so drastisch wahrgenommen. Engagement und Politikinteresse gabs zwar nicht, aber die meisten, die ich kannte, wollten einfach einen Job, der sie fasziniert und von dem sie leben können.

Eine Nischenwissenschaft wie die Meteorologie ist wohl wenig repräsentativ und während meines angefangenen BWL-Studiums habe ich auch ganz andere Erfahrungen gemacht, die sich gut mit der News hier decken.
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27.10.2014 12:16 Uhr von MiaCarina
 
+2 | -1
 
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@Craven777
" wo nicht wirklich aktzeptiert "
ja.. sure,, Student.
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27.10.2014 13:21 Uhr von phoenix29
 
+4 | -1
 
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"Dumm" fehlt noch in der Aufzählung. Die meisten von denen können so weit denken, wie ein Schwein kackt.
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27.10.2014 13:22 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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Damals in den 60ern hat man sie als arbeitsscheue, drogensüchtige Hippies mit Hang zum Satanismus bezeichnet, weil sie Rock´n´Roll gehört haben.

Ganz so schlimm wird es schon nicht werden.
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27.10.2014 13:29 Uhr von Wurstachim
 
+4 | -1
 
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Die Finanzwelt hat es geschafft auch die letzten denkenden Menschengruppierungen auszuradieren...
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27.10.2014 15:31 Uhr von Gorli
 
+2 | -1
 
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Natürlich sind Studenten ich-bezogen und konsumorientiert... genauso wie der rest von Deutschland.

Ich habe es oft genug gehabt, dass ich mehr getan habe als ich müsste, aber zurück kommt eigentlich nie was. Opferst du dich für andere auf, wird dir das noch mit einem Tritt in die Eier gedankt. Also: Mach nicht die Projekte der anderen, sondern sorg dafür, dass du dein eignes Zeug optimal machst und verschwinde dann in den Feierabend. Meine Lehre aus 10 Semestern Studium.
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27.10.2014 18:35 Uhr von moloche
 
+2 | -0
 
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solches Verhalten kannte ich zum meiner Studienzeit nur Studiengängen wie BWL und Co.
Haben die immer noch so einen schlechten Ruf als "kein richtiges Studium" und "arrogante BWL Studenten"?
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27.10.2014 20:25 Uhr von soulicious
 
+3 | -1
 
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@ ZiemlichBelanglos:

Ich finde dass dein Beitrag ziemlich oberflächlich ist und ich denke dass du noch nicht einen Tag in deinem Leben studiert hast.

Zwischen "sooo viele Leute gehen studieren" und ein Studium tatsächlich und möglichst gut abzuschließen, liegen viel Arbeit und Ehrgeiz. Ich habe nicht den Eindruck dass man heute "mal eben so" studiert.

Jeder der ein Studium anfängt, es durchzieht und passabel abschließt, kann mehr als stolz auf sich sein. Lasst euch nichts anderes einreden.
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27.10.2014 21:33 Uhr von Korin
 
+2 | -0
 
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Hört das abrupt nach dem Studium auf oder sind direkt alle Akademiker betroffen?
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27.10.2014 23:55 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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BastB,
inwiefern sollte es besser sein, wenn statt der "Oekospinner" irgendweche Neocons dominieren, die sich fuer nix interessieren oder engagieren, was ihnen keinen Gewinn bringt?
Sieh dir einfach unsere Politiker an- mit solchen Leuten gehts nirgendwo voran...das ist dir lieber?

Diese Leute nerven erst recht mit ihrer Oberflaechlichkeit und ihrem Egoismus.
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27.10.2014 23:56 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -0
 
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soulicious,

Es ist nunmal so, dass immer mehr Leute studieren gehen.
http://www.welt.de/...
Sicher, studieren ist mit einer Menge Arbeit verbunden, aber keine Entschuldigung für die Ellenbogenmentalität. Auch "damals" hat man nicht einfach "mal eben so" studiert. Seltsamerweise blieb aber noch Zeit für Engagement und Empathie.
Die Umstellung auf Bachelor/Master hat das Niveau ziemlich reduziert und kann vllt. mitunter als Grund für die Ergebnisse der Studie in Betracht gezogen werden.
Oberflächlich ist es auch, mir zu unterstellen keinen einzigen Tag studiert zu haben, nur weil sie meinen, mein Beitrag sei oberflächlich.
Wissen ansammeln und gewissenhaft damit umgehen sind zwei paar Schuhe. Jeder Depp kann irgendwas auswendig lernen, aber Zusammenhänge begreifen und sie reflektieren/kritisch beleuchten, sie vllt. sogar praktisch außerhalb der Uni-Hybris anwenden, ist mehr als nur rückläufig.
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29.10.2014 13:18 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -0
 
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alle denken an sich nur ich denke an mich
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31.10.2014 00:12 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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NitroPenta,
dir ist möglicherweise entgangen, daß nun schon seit ein paar Jährchen die Konservativen regieren- und?
Machen die es besser?
In welcher Hinsicht?

Haben die Konservativen etwas gegen Regulierung?
Die Konservativen mit ihren ach-so-tollen Werten wollen TTIP, die Linken sind dagegen- was sagt dir das?
Und Kohl war derjenige, der die bisher höchste Staatsverschuldung verursacht hat- nein, Kohl war auch nicht links.

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