26.10.14 17:00 Uhr
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Verfassungsschutz: Suche nach Informanten aus der rechten Szene immer schwerer

Der Verfassungsschutz hat berichtet, dass es immer schwerer würde, im rechtsextremen Milieu Informanten zu finden. Die Suche nach solchen würde oftmals erfolglos bleiben. Grund dafür sei unter anderem die Aufklärung der Morde der rechten Terrorzelle NSU.

So würde die Szene um die Anwerbungsversuche des Verfassungsschutzes wissen und die Leute auf diese vorbereiten. Es seien "im Zusammenhang mit der Aufklärung der NSU-Morde viele und zum Teil gute Quellen verbrannt" worden.

Außerdem hätten sowohl Quellen als auch amtliche Führungsleute Angst davor, sich strafbar zu machen, so der Verfassungsschutz. Dies seit der Strafrechtsproblematik beim Einsatz nachrichtendienstlicher V-Personen" geschuldet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Suche, Verfassungsschutz, Rechte Szene, V-Männer
Quelle: spiegel.de

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26.10.2014 18:10 Uhr von tutnix
 
+2 | -7
 
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klar erwähnt der spiegel das nicht, da die rekrutierungspraxis (informanten werden in der szene angeworben und nicht eingeschleust) eigentlich bekannt ist.
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26.10.2014 18:32 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -2
 
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Es seien "im Zusammenhang mit der Aufklärung der NSU-Morde viele und zum Teil gute Quellen verbrannt" worden.

Ja, auch Zeugen wurden verbrannt, sowie die mutmasslichen Täter, mit Feuer allerdings.

Und wofür das alles?
Jeder weiss, wer die Drahtzieher sind, die Verschleierer, und trotzdem kann man den durch die UNSA gesteuerten Geheimdiensten nichts anlasten.
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26.10.2014 19:45 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+1 | -1
 
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Geht auf das Profil von "Zeus35" und folgt seinem Webtipp 3, wenn ihr wissen wollt, was auf der Welt tatsächlich passiert.
(Ich lese schon 2 Jahre den Blog von "Freeman".)

Vielen Dank an Zeus und Freeman.
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26.10.2014 21:58 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Wen wundert es, wenn heute deutlich wird, daß jeder Dienstmitarbeiter morgen schon durch einen Untersuchungsausschuß offen gelegt werden könnte.

Statt, daß man da so was wie einen Schutz ausspricht der erst nach 20 Jahren oder so gelüftet werden kann, wird es offen ausgetragen.
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26.10.2014 22:34 Uhr von Mauzen
 
+4 | -0
 
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Kein Wunder, nachdem man sehen konnte was sie mit ihren Spitzeln anstellen, wenn sie fertig sind.
Akten schreddern, alles abstreiten, und sie zum schweigen bringen. Nicht mal die Nazis sind so dumm um sich nochmal mit denen einzulassen.
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27.10.2014 01:06 Uhr von mort76
 
+2 | -2
 
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AMB,
der Verfassungsschutz deckt Straftaten und Straftäter- für sowas darf aber auch der VS keinen Freibrief erhalten oder ausstellen.
Auch ein Spitzel agiert nicht im rechtsfreien Raum, genausowenig wie die Verfassungsschutzmitarbeiter (die sollen die Verfassung schützen, nicht sie unterwandern und den Wiederstand dagegen finanzieren)..

Und das sind eh keine echten Informanten- die kassieren unser Steuergeld und finanzieren damit ihre Szene...und ausgerechnet DIESE Leute sollen wir schützen?
Diese Leute sind Verräter- entweder an ihren "eigenen Leuten" oder an ihrem Brötchengeber bzw. uns- wer vertraut solchen Leuten?

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