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Peru: Höchstgelegene archäologische Stätte der Welt in den Anden entdeckt

Archäologen haben aktuell zwei Siedlungsplätze in den Anden gefunden, welche über 4.000 Metern liegen. Cuncaicha liegt auf einer Höhe von 4.480 Metern über dem Meer und diente vor gut 12.400 Jahren Menschen als Siedlungsplatz, was Steinartefakte und Tierknochen zeigen.

Die andere Siedlungsstelle Pucuncho liegt auf einer Höhe von 4.355 Metern. Hier wurden ebenfalls zahlreiche Steinwerkzeuge mit einem Alter von bis 12.800 Jahren gefunden. Die gefundenen Steinwerkzeuge deuten an, dass es sich nicht nur um ein Jagdcamp handelte.

Ob die Menschen sich hier das gesamte Jahr aufhielten, könne man aber nicht sagen. Das Leben in solchen Höhen erfordert eine Anpassung des Körpers an die schwierigen Umweltbedingungen, wie heutige Andenbevölkerung zeigt. Ob die Menschen sich bereits vor 12.500 Jahren angepasst hatten, ist unbekannt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Peru, Anden, Stätte
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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