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"Starke Emotionalisierung" - BKA warnt vor kurdischen PKK-Extremisten aus Syrien

Der Konflikt zwischen der kurdischen PKK und "Islamischer Staat" erreicht mittlerweile Deutschland. Die Behörden sind in Alarmbereitschaft.

Die Zahl der Kurden aus Deutschland, die in Syrien auf der Seite der kurdischen Terrororganisation PKK kämpfen, nimmt stetig zu. Nach einer "Schulung" in Belgien oder in den Niederlanden gelangen sie über Schleuser ins türkische Grenzgebiet.

Die Behörden beobachten unter den Rückkehrern eine "starke Emotionalisierung", was zu Auseinandersetzungen mit Salafisten führen kann. In Kreisen von jungen PKK-Anhängern, die ohnehin gewaltbereit sind, könnte es zu massiven Reaktionen kommen.


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WebReporter: Captain-Arrow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, BKA, PKK, Salafisten, Emotionalisierung
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2014 13:43 Uhr von soulicious
 
+8 | -0
 
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Und dann kommen sie als Flüchtlinge nach Deutschland zurück und führen ihren Krieg dann hier weiter.

Das wichtigste was für nächstes Jahr für die deutschen Politiker ansteht, ist eine dringende Überarbeitung der Flüchtlingspolitik. Ich hab nichts gegen Hilfe für wirklich Bedürftige, aber diese Terrorköppe möchte ich nicht als Flüchtlinge getarnt in Flüchtlingscontainern haben. Wer weiß was die da ausbrüten und aushecken....
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26.10.2014 15:06 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Flüchtlinge, die nur zum besseren Leben zu uns einreisen, sollte sofort nach Berlin-Kreuzberg weitergereicht werden. Da können sie erpressen , Schulen und Grünanlagen okkupieren und ausserdem unverfolgt mit Drogen handeln. Dort sind sie bei den Grünen bestens aufgehoben.
Alle anderen, echten Verfolgten sollen ordentlich betreut und versorgt werden.
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26.10.2014 16:20 Uhr von Borgir
 
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Lieber PKK als IS. Und wenn die unter den Salafisten aufräumen ist ihnen auch keiner böse drum.

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