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Afrika: Mega-Solar Anlage soll England mit Strom versorgen

Über 350 Kilometer Unterwasserkabel sollen ein neuen Riesen-Solarprojekt in Tunesien mit dem europäischen Festland verbinden und saubere Energie nach England bringen.

Das Wüsten-Projekt wird von dem Londoner Unternehmen Nur Energie Ltd. geplant. Es soll mehr als 13 Millionen Euro kosten und in Tunesien in der Wüste platziert werden.

Die Macher rechnen mit einer Versorgung von 2.500.000 Millionen Menschen mit sauberen Strom. Der Strom gelangt von Tunesien zunächst nach Italien und dann, über existierende Stromnetze, nach England.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: England, Strom, Afrika, Solar, Mega, Anlage
Quelle: trendsderzukunft.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2014 13:22 Uhr von ZzaiH
 
+18 | -0
 
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13mio für 350 unterwasserkabel + solarpanel für die versorgung von 2.5mio menschen...

wow wer hat das kalkuliert die BER manager...

selbst 13 MRD würde ich für zu wenig ansehen für ein projekt dieser größe und ja auch die quelle schreibt _der erste schritt wird 13 mio kosten_
der erste schritt besteht wohl aus ein paar werbe artikeln und hochglanz fotos...
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26.10.2014 13:29 Uhr von soulicious
 
+1 | -0
 
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Viele Länder investieren in Afrika, u.a. auch China. Weiß noch nicht ob man es Investition nennt oder weitere bzw. erneute Ausbeutung des Kontinents, aber immerhin kommen dadurch einige Menschen zu Arbeit und Geld.
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26.10.2014 13:39 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Das ist endlich mal eine sinnvolle Idee: Solarstrom in den Teilen der Erde produzieren, in denen die Sonne auch scheint.

Bei all dem sollte man aber nicht vergessen, dass damit neue Abhängigkeiten geschaffen werden. Und irgendwann, wenn das Öl alle ist, wird man sich ganz ganz schnell darauf besinnen.

[ nachträglich editiert von Rechtschreiber ]
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26.10.2014 14:03 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Neben der Trans Adria Pipeline (Gas für Europa) sicher ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft.
Die Sonne gibt es immer.
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26.10.2014 14:30 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Ich wußte zwar nicht, das Italien einen direkten Zugang nach England hat, aber wenn Sie schon das Kabel unter dem Europäischen Teil verlegt haben und der Tunnel auch schon zur Versorgung vom armen England dient, dann ist das sicherlich eine nette Idee !

Vor allem von einer Firma, die sich selber nur als ltd. Firmiert hat und nur mit Ihrem Stammkapital von unbekannter Höhe haftet.

Die Tunesier weren sicherlich so lange mit England zusammenarbeiten wie auch Sie Ihren Vorteil aus der Anlage ziehen.
Was nach Fertigstellung dann passiert ist derzeit noch mehr als Fraglich.
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26.10.2014 15:53 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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WOW, 5,20 Euro einmal bezahlen, und 20 Jahre lang kostenlosen Strom beziehen?

Wie hoch ist der Verlust eigentlich, wenn man den Strom so weit transportiert?
Was muss man tun, um das zu minimieren?
Wäre ein so langer Supraleiter denkbar? (Kühlung!!)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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26.10.2014 17:12 Uhr von hostmaster
 
+2 | -0
 
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@Petabyte-SSD


Der Verlust ist gering, um die fünf Prozent, aber die Realisierung der Unterwasserstrecke wäre unwirtschaftlich teuer, weil die Kabel unterseetauglich sein müssen und der Kabelquerschnitt wegen der Wärmeentwicklung nicht gerade gering ist.

Bereits ein 35 kV-Kabel hat interessante Dimensionen: http://i01.i.aliimg.com/...

Es werden jedoch Kabel mit einigen hundert kV Betriebsspannung notwendig sein. Das Basslink-Kabel (Tasmanien-Australien) wird beispielsweise mit 400 kV betrieben.

http://www.basslink.com.au/...

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
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27.10.2014 04:23 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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@hostmaster
Sieht ja ähnlich aus wie ein Untersee Glasfaserkabel.

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