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NATO: Chef des Informationsbüros bezeichnet Irak-Krieg 2003 als Fehler

Der Chef des NATO-Informationsbüros, Robert Pszczel, hat geäußert, dass die US-Militäroperation im Irak im Jahr 2003 ein Fehler gewesen sei.

Diesen Fehler hätte man laut Pszczel vermeiden können, wenn die USA ihre Partner in der NATO angefragt hätten.

Die Operation, die 2003 unter den Namen "Iraqi Freedom" angelaufen war, sollte Saddam Hussein stürzen. Dieser habe Terrororganisationen unterstützt und C-Waffen gelagert. Die Anschuldigungen sind später dann beide widerlegt worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Irak, Krieg, Fehler, NATO
Quelle: german.ruvr.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2014 09:26 Uhr von soulicious
 
+3 | -1
 
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Kommt ein bißchen spät, die Äusserung vom Chef. Als ob er nicht direkt gewusst hätte dass die Kriegsvorwände erfunden waren. Die ganze Welt war damals dagegen.

Ich denke dass es die islamistischen Unruhen und Spannungen wie es sie seit Jahren bis heute mit dem IS gibt, nicht in dem Ausmaß stattfinden würden wenn die USA damals anders gehandelt hätten.
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26.10.2014 10:59 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Diesen Fehler hätte man laut Pszczel vermeiden können, wenn die USA ihre Partner in der NATO angefragt hätten.

Hatten sie doch!
Schonmal vom Vasallenstaat Deutschland, seinem BND und Curveball gehört???
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26.10.2014 12:49 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Und ich behaupte jeder Krieg ist ein Fehler. Auch wenn es Gründe gibt, einen Aggressor zu vernichten. Die haben doch alle Geheimdienste, da muss es doch möglich sein, die EINE Person zu liquidieren und nicht tausende Unschuldige Kinder Frauen und Soldaten auf beiden Fronten.
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28.10.2014 02:49 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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...USA: ...ähm, sollen wir den Krieg anzetteln oder nicht?...ob es sich loht?...Krieg?...eigentlich schon...woran lag es denn?...vielleicht sollt man einen Vergleichskrieg starten um die Statistik zu vervollständigen...

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